Vergabe: 31.05.2022 – Staatliches Baumanagement Region Nord-West – 49176 Hilter – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

Information
AUSSCHREIBUNG
Auftragsbekanntmachung:2022/S 107-301161
Erfüllungsort:OSNABRÜCK, LANDKREIS
PLZ Erfüllungsort:49124
Objekt:
Nutscode Erfüllungsort:DE94E - OSNABRÜCK, LANDKREIS
Auftragsvergabe:31.05.2022
Projektstart:
Ausschreibungsweiteeuropaweit
Art des Auftrags:Dienstleistungen
CPV Kategorie:V-71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Anzahl Angebote:3
Auftragswert:261259.42 EUR

Ausschreibungsdaten

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Schlagwörter:

Erdarbeiten | Verwaltungsgebäude | Gebäude + Innenräume | Baustelleneinrichtung | Qualitätssicherung | 2-Vorplanung | 3-Entwurfsplanung | 4-Genehmigungsplanung | 5-Ausführungsplanung | 6-Vorbereitung der Vergabe | 7-Mitwirkung bei der Vergabe | 8-Objektüberwachung | 2-VorplanungNeubau | Rückbau | Schadstoffe | nachhaltig | Container | Massiv | Keller |

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Auftraggeber
Auftraggeber:Staatliches Baumanagement Region Nord-West
Straße:Schloß
PLZ:49186
Nutscode:DE94E - OSNABRUECK, LANDKR.
Ort:Bad Iburg
Land:DE
Kontakt:
Email:vergabe@sb-rnw.niedersachsen.de
Telefon:+49 54037302-500

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Auftragnehmer
Auftragnehmer:frei[RAUM]planung
Straße:Am Eggebrink 1
PLZ:49176
Nutscode:DE94E - OSNABRÜCK, LANDKREIS
Ort:Hilter
Kontakt:
Email:gernemann@fRp-os.de
Telefon:+49 54099893-180

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Zusammenfassung der Originalausschreibung

Auszug aus der Bekanntmachung über vergebene Aufträge

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
21 E 136008 – Neubau BAMF Bramsche Außenanlagen

1.2 CPV Code Hauptteil
71000000

1.3 Art des Auftrags
Dienstleistungen

1.4 Kurze Beschreibung
Hochbaumaßnahmen des Bundes; hier der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Neubau als zweites Ankunftszentrum des Landes Niedersachsen (Verwaltungsgebäude) am Standort Bramsche; Im Rehagen
VgV – Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Vergabe von Planungsleistungen, Objektplanung Außenanlagen gem. HOAI § 38, Leistungsphasen (LPH) 2-8.
Das Staatliche Baumanagement Region Nord-West beabsichtigt ein Ankunftszentrum für Geflüchtete als zweigeschossigen Verwaltungsneubau für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zu errichten. Der Neubau des BAMF wird unter Berücksichtigung des Leitfadens des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) geplant. Hierfür und für die Außenanlagen wird die Zertifizierung Silber nach BNB angestrebt.
Auf der bundeseigenen Liegenschaft, im Rehhagen, sind das BAMF und die Landesaufnahmebehörde Niedersachsen verortet. Der geplante Neubau befindet sich somit auf einer bundeseigenen Fläche. Das Baufeld befindet sich innerhalb des Liegenschaftszaunes gegenüber dem Haupteingang / Pfortengebäude. Es ist öffentlich über die Straße Im Rehagen 8 erschlossen.
Auf der vorgesehenen Fläche befinden sich aktuell die eingeschossigen Gebäude 8, 27 und 28, errichtet in den 1960er Jahren mit einem niedrigen Kriechkeller. Die Bausubstanz (Massivbau) der Gebäude ist in einem schlechten Zustand und mitunter schadstoffbelastet. Ebenso befinden sich dort die Baukörpern 50 / 50a, bei denen es sich um Containeranlagen handelt, welche bis zum Bezug des Neubaues in Nutzung des BAMF sind.
Der Neubau wird auf dem Baufeld so platziert, dass eine Nutzung der Gebäude 8, 27, 50 und 50a während der Bauphase möglich bleibt und ein Rückbau bzw. Abriss der Gebäude nach der Neuerstellung erfolgen kann. Das Gebäude 28 ist bereits vor Errichtung des Neubaus abzubrechen. Ein orientierendes Baugrundgutachten des Baufeldes und Schadstoffgutachten der Bestandsgebäude wird bis zur Aufnahme der Planungsleistungen durch das SBOE angestrengt.
Die Liegenschaft befindet sich in einer Sumpf- und Marschlandschaft. Viele Gebäude sind seinerzeit mittels Pfahlgründung erstellt worden. Über das Baugrundgutachten soll auch untersucht werden, unter welchen Bedingungen eine Flachgründung ausreichen kann, ob der anstehende Boden kontaminiert ist und wie mit der vorhandenen Tiefengründung verfahren werden kann.
Die Liegenschaft wurde militärisch genutzt und war im 2. Weltkrieg das Ziel alliierter Luftangriffe. Zwar wurden wesentliche Bereiche bereits auf Kontaminierung und Kampfmittel untersucht und freigegeben. Gleichwohl ist mit Rückständen aus dieser Zeit zur rechnen. Eine präventive und begleitende Untersuchung ist zu berücksichtigen und für die Erdarbeiten konzeptionell auszuplanen.

1.5 Geschätzer Gesamtwert
EUR 251000.00

2. Beschreibung

2.1 Bezeichnung des Auftrags
21 E 136008 – Neubau BAMF Bramsche Außenanlagen

Losnr.: 1
2.2 Weitere(r) CPV-Code(s)
71000000

2.3 Erfüllungsort
BAMF Bramsche Im Rehagen 8 49565 Bramsche
Los Nutscode
DE94E

2.4 Beschreibung der Beschaffung
Hochbaumaßnahmen des Bundes; hier der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Neubau als zweites Ankunftszentrum des Landes Niedersachsen (Verwaltungsgebäude) am Standort Bramsche; Im Rehagen
VgV – Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Vergabe von Planungsleistungen, Objektplanung Außenanlagen gem. HOAI § 38, Leistungsphasen (LPH) 2-8.
Das Staatliche Baumanagement Region Nord-West beabsichtigt ein Ankunftszentrum für Geflüchtete als zweigeschossigen Verwaltungsneubau für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zu errichten. Der Neubau des BAMF wird unter Berücksichtigung des Leitfadens des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) geplant. Hierfür und für die Außenanlagen wird die Zertifizierung Silber nach BNB angestrebt.
Auf der bundeseigenen Liegenschaft, im Rehhagen, sind das BAMF und die Landesaufnahmebehörde Niedersachsen verortet. Der geplante Neubau befindet sich somit auf einer bundeseigenen Fläche. Das Baufeld befindet sich innerhalb des Liegenschaftszaunes gegenüber dem Haupteingang / Pfortengebäude. Es ist öffentlich über die Straße Im Rehagen 8 erschlossen.
Auf der vorgesehenen Fläche befinden sich aktuell die eingeschossigen Gebäude 8, 27 und 28, errichtet in den 1960er Jahren mit einem niedrigen Kriechkeller. Die Bausubstanz (Massivbau) der Gebäude ist in einem schlechten Zustand und mitunter schadstoffbelastet. Ebenso befinden sich dort die Baukörpern 50 / 50a, bei denen es sich um Containeranlagen handelt, welche bis zum Bezug des Neubaues in Nutzung des BAMF sind.
Der Neubau wird auf dem Baufeld so platziert, dass eine Nutzung der Gebäude 8, 27, 50 und 50a während der Bauphase möglich bleibt und ein Rückbau bzw. Abriss der Gebäude nach der Neuerstellung erfolgen kann. Das Gebäude 28 ist bereits vor Errichtung des Neubaus abzubrechen. Ein orientierendes Baugrundgutachten des Baufeldes und Schadstoffgutachten der Bestandsgebäude wird bis zur Aufnahme der Planungsleistungen durch das SBOE angestrengt.
Die Liegenschaft befindet sich in einer Sumpf- und Marschlandschaft. Viele Gebäude sind seinerzeit mittels Pfahlgründung erstellt worden. Über das Baugrundgutachten soll auch untersucht werden, unter welchen Bedingungen eine Flachgründung ausreichen kann, ob der anstehende Boden kontaminiert ist und wie mit der vorhandenen Tiefengründung verfahren werden kann.
Die Liegenschaft wurde militärisch genutzt und war im 2. Weltkrieg das Ziel alliierter Luftangriffe. Zwar wurden wesentliche Bereiche bereits auf Kontaminierung und Kampfmittel untersucht und freigegeben. Gleichwohl ist mit Rückständen aus dieser Zeit zur rechnen. Eine präventive und begleitende Untersuchung ist zu berücksichtigen und für die Erdarbeiten konzeptionell auszuplanen.
Die genaue Größe sowie Abmessungen können den beigefügten Anlagen entnommen werden.
Weitere Informationen können der beigefügten Aufgabenbeschreibung entnommen werden.

2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

2.9 Angaben zu Optionen
Die Auftragserteilung erfolgt stufenweise. Zunächst wird die Leistungsstufe 1 (LPH 2) beauftragt. Die Weiterbeauftragung (LPH 3-8 § 38 HOAI) erfolgt in Abhängigkeit von der Einhaltung des Kostenrahmens, der Erteilung des Bauauftrags und der Bereitstellung der erforderlichen Haushaltsmittel.

2.10 Zusätzliche Angaben
Die Höchstzahl der einzureichenden Referenzen beträgt auch bei Bewerbergemeinschaften drei.

3. Teilnahmebedingungen