Abgabefrist: 25.05.2022 – Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH – 46045 OBERHAUSEN, KREISFREIE STADT – Stahlbetonarbeiten

Information
Ausschreibungsdaten
Vergabenummer:2022/S 086-231613
Erfüllungsort:OBERHAUSEN, KREISFREIE STADT
PLZ Erfüllungsort:46045
Objekt:
Nutscode Erfüllungsort:DEA17 - OBERHAUSEN, KREISFREIE STADT
Veröffentlichung:03.05.2022
Abgabefrist:25.05.2022
Submission:25.05.2022
Bindefrist:27.06.2022
Projektstart:
Ausschreibungsweite:europaweit
Art des AuftragsArbeiten
CPV Kategorie:45262310 Stahlbetonarbeiten

Schlagwörter:

Stahlbeton | Tiefbauarbeiten | Massiv | Umbau | Anbau | Schimmel | Institut | Krankenhaus |

Ausschreibungsunterlagen

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Auftraggeber
Auftraggeber:Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Straße:Virchowstraße 20, 46047 Oberhausen
PLZ:46047
Nutscode :DEA17 - OBERHAUSEN, KREISFREIE STADT
Ort:Oberhausen
Land:DEUTSCHLAND
Kontakt:Arndt Heyermann
Email;Arndt.Heyermann@ategris.de
Telefon:

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Auftragsbekanntmachung

Auszug der Auftragsbekanntmachung – den vollständigen und aktuellen Text finden Sie in den Auftragsunterlagen: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/7111A6AE-54C9-476E-840C-3E00EEA416BD

Vergabenummer:
2022/S 086-231613

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
Bauvorhaben Umbau und Erweiterungsbau Haus F – Rohbauarbeiten

1.2 CPV Code Hauptteil
45223220

1.3 Art des Auftrags
Arbeiten

1.4 Kurze Beschreibung
Die Evangelische Krankenhaus Oberhausen GmbH (EKO) ist ein Akutkrankenhaus mit 452 Betten in Trägerschaft der ATEGRIS. Gut 1.000 Mitarbeiter versorgen jährlich über 20.000 stationäre und 50.000 ambulante Patienten. Das Haus deckt mit 13 Fachkliniken, vier Instituten und fünf zertifizierten Zentren und dem SPZ nahezu das komplette Spektrum modernster Medizin und Pflege ab und gewährleistet damit die gesamte Versorgung aus einer Hand.
Zur Modernisierung ihrer Versorgungsinfrastruktur beabsichtigt die EKO auf dem Gelände Virchowstraße 20 in 46047 Oberhausen die bauliche Erweiterung und den Umbau der Kinderklinik Haus F. Gegenstand der Ausschreibung sind die Rohbauarbeiten für den Erweiterungsbau Haus F.

2. Beschreibung

2.2 Weitere(r) CPV-Code(s)
45262310

2.3 Erfüllungsort
Los Nutscode
DEA17

2.4 Beschreibung der Beschaffung
Das Bauvorhaben betrifft die bauliche Erweiterung und den Umbau des Gebäudes F, in welchem die Kinderklinik untergebracht ist. Bei dem Erweiterungsbau Haus F handelt es sich um die Erweiterung des B-Flügels Haus F in den Ebenen 1.OG – 3. OG als Massivbauwerk mit Außenwänden aus Stahlbeton und Mauerwerk als Überbauung des bestehenden Zwischengebäudes. Die Gründung des Erweiterungsbaus erfolgt über Stahlbetonstützen und Einzelfundamente innerhalb und außerhalb des Bestandgebäudes. Die Herstellung der Einzelfundamente erfolgt zum größten Teil innerhalb des Gebäudes im Untergeschoss. Bei den bestehenden Gebäuden handelt es sich um Gebäudeteile, die als Altbau aus Mauerwerk und Stahlbetonstützen und Stahlbetonunterzügen hergestellt wurde. Die Innenwände wurden zum Teil in GK-Lichtbauwänden und zum größten Teil aus Mauerwerk ausgeführt. Die neu zu errichtenden Wänden sind als Mauerwerkswände zu ergänzen bzw, zum Teil neu herzustellen.
Die hiesige Ausschreibung betrifft die für den Erweiterungsbau Haus F benötigten Rohbauarbeiten.
Insgesamt legt die EKO großen Wert auf eine qualitative, sowie kosten- und terminsichere Auftragsausführung. Der Klinikbetrieb muss durch die Rohbauarbeiten so wenig wie möglich beeinträchtigt werden.
Nähere Informationen sind Vergabeunteralgen, insb. dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen.

2.5 Zuschlagskriterien
Preis

2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Der Auftrag wird eine Laufzeit entsprechend der tatsächlichen Dauer der Projektrealisierung haben.

3. Teilnahmebedingungen

3.1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Bietergemeinschaften müssen die geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben – mit Ausnahme der unter Ziff. III.1.3. geforderten Referenzen – von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft einreichen.
Die Eignung kann durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen werden. Als vorläufigen Nachweis wird auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) akzeptiert; die einschlägigen Nachweise müssen spätestens vor Zuschlagserteilung vorgelegt werden und werden geprüft. Nicht präqualifizierte Bieter reichen die Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen gem. VHB 124 ein.
Hinweis der Vergabestelle: Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Er hat den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.
Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam
für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“
abzugeben.

3.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen VHB 124

3.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen VHB 124

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