Abgabefrist: 26.04.2022 – Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Köln – 51570 RHEIN-SIEG-KREIS – Bauarbeiten für Rohrleitungen

Information
Ausschreibungsdaten
Vergabenummer:2022/S 056-145544
Erfüllungsort:RHEIN-SIEG-KREIS
PLZ Erfüllungsort:51570
Objekt:Bundespolizei Hangelar Bundesgrenzschutzstraße 100 53757 Sankt Augustin
Nutscode Erfüllungsort:DEA2C - RHEIN-SIEG-KREIS
Veröffentlichung:21.03.2022
Abgabefrist:26.04.2022
Submission:26.04.2022
Bindefrist:24.06.2022
Projektstart:01.08.2022
Ausschreibungsweite:europaweit
Art des AuftragsArbeiten
CPV Kategorie:45231300 Bauarbeiten für Wasser- und Abwasserrohrleitungen

Schlagwörter:

1-Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen | Fernwärme | ServerTiefbauarbeiten | Qualitätssicherung | Rückbau | Polizei | Rohrleitungen | Stromleitungen |

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Auftraggeber
Auftraggeber:Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Köln
Straße:Domstr. 55-73
PLZ:50668
Nutscode :DEA23 - KÖLN, KREISFREIE STADT
Ort:Köln
Land:DEUTSCHLAND
Kontakt:Einkauf und Vertragsmanagement
Email;BLBVergabe@blb.nrw.de
Telefon:

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Auftragsbekanntmachung

Auszug der Auftragsbekanntmachung – den vollständigen und aktuellen Text finden Sie in den Auftragsunterlagen: http://www.evergabe.blb.nrw.de/Vergabe/notice/CXS7YYXY09J/documents

Vergabenummer:
2022/S 056-145544

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
Bundespolizei Hangelar, Nahwärme- und Trinkwassernetz, Hauptmaßnahme, Nahwärme und Trinkwasser

1.2 CPV Code Hauptteil
45221250

1.3 Art des Auftrags
Arbeiten

1.4 Kurze Beschreibung
Nahwärme und Trinkwasser

2. Beschreibung

2.2 Weitere(r) CPV-Code(s)
45231100

2.3 Erfüllungsort
Bundespolizei Hangelar Bundesgrenzschutzstraße 100 53757 Sankt Augustin
Los Nutscode
DEA2C

2.4 Beschreibung der Beschaffung
ca. 5.200 m erdverlegte Trinkwasserleitung aus PE 100-RC SDR 11, DA 225×20,5mm inkl. Tiefbauarbeiten
ca. 1.380 m erdverlegte Trinkwasserleitung aus PE 100-RC SDR 11, DA 160×14,6 mm – DA 20×2,0 mm inkl. Tiefbauarbeiten
ca. 690 m erdverlegte Trinkwasserleitung aus PE 100-RC SDR 11, DA 225×20,5 mm im Spülbohrverfahren
ca. 640 m Fernwärmeleitung KMR DN 350 inkl. Tiefbauarbeiten
ca. 130 m Fernwärmeleitung KMR DN 300 inkl. Tiefbauarbeiten
ca. 5.400 m Fernwärmeleitung KMR DN 200 inkl. Tiefbauarbeiten
ca. 510 m Fernwärmeleitung KMR DN 150 inkl. Tiefbauarbeiten
ca. 970 m Fernwärmeleitung KMR DN 125 inkl. Tiefbauarbeiten
ca. 2.300 m Fernwärmeleitung KMR DN 100 inkl. Tiefbauarbeiten
ca. 2.720 m Fernwärmeleitung KMR DN 80 – DN 50 inkl. Tiefbauarbeiten
ca. 500 m Fernwärmeleitung KMR DN 40 – DN 20 inkl. Tiefbauarbeiten
ca. 7.700 m Trinkwasserversorgungsleitung rückbauen inkl. Tiefbauarbeiten
ca. 4.600 m Fernwärmeleitung rückbauen inkl. Tiefbauarbeiten

2.5 Zuschlagskriterien
Preis

2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn: 2028-08-02

3. Teilnahmebedingungen

3.1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Die Eignung der präqualifizierten Unternehmen wird anhand der in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen hinterlegten Erklärungen und Nachweise sowie der ggf. darüber hinaus verlangten Angaben und sonstigen Erkenntnissen der Baudurchführenden Ebene geprüft. Die projektspezifischen Anforderungen sind zu berücksichtigen.
Die Eignungsprüfung der nicht präqualifizierten Unternehmen erfolgt (zunächst) anhand der abgegebenen Eigenerklärungen sowie der ggf. zusätzlich verlangten Angaben und sonstigen Erkenntnissen der Baudurchführenden Ebene. Gelangen Angebote von nicht präqualifizierten Unternehmen in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung bzw. in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung bezeichneten Bescheinigungen zur Bestätigung der Eigenerklärungen einzuholen und zu prüfen.
Das Formblatt 124 kann direkt abgerufen werden unter:
https://www.blb.nrw.de/fileadmin/Home/Service/Service_fuer_Auftragnehmer/Eignungsnachweis/eigenerklaerung-nicht-praequalifizierte-unternehmen-formblatt-124.pdf
Bei Verfahren mit Teilnahmewettbewerb erfolgt die Eignungsprüfung nicht präqualifizierter Unternehmen im Rahmen der Bewerberauswahl anhand der vorgelegten Eigenerklärungen und Referenzbescheinigungen. Vor der Aufforderung zur Angebotsabgabe sind von den Bewerbern, die als geeignet eingestuft wurden und die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, die Bescheinigungen zu fordern und zu prüfen.
Nachunternehmen/andere Unternehmen
Bei Zweifeln an der Eignung der vorgesehenen Nachunternehmen / anderen Unternehmen von präqualifizierten Unternehmen können die o.g. Nachweise gefordert und einer Prüfung unterzogen werden.
Bei der Prüfung der Eignung nicht präqualifizierter Unternehmen sind auch die Bescheinigungen der Nachunternehmen / anderen Unternehmen zu prüfen, für deren Leistungen die Vorlage der Eigenerklärung verlangt wurde.
Geforderte Eignungsnachweise:
– Gewerbeanmeldung
– Handelsregisterauszug
– Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer

3.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Eignung der präqualifizierten Unternehmen wird anhand der in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen hinterlegten Erklärungen und Nachweise sowie der ggf. darüber hinaus verlangten Angaben und sonstigen Erkenntnissen der Baudurchführenden Ebene geprüft. Die projektspezifischen Anforderungen sind zu berücksichtigen.
Die Eignungsprüfung der nicht präqualifizierten Unternehmen erfolgt (zunächst) anhand der abgegebenen Eigenerklärungen sowie der ggf. zusätzlich verlangten Angaben und sonstigen Erkenntnissen der Baudurchführenden Ebene. Gelangen Angebote von nicht präqualifizierten Unternehmen in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung bzw. in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung bezeichneten Bescheinigungen zur Bestätigung der Eigenerklärungen einzuholen und zu prüfen.
Das Formblatt 124 kann direkt abgerufen werden unter:
https://www.blb.nrw.de/fileadmin/Home/Service/Service_fuer_Auftragnehmer/Eignungsnachweis/eigenerklaerung-nicht-praequalifizierte-unternehmen-formblatt-124.pdf
Bei Verfahren mit Teilnahmewettbewerb erfolgt die Eignungsprüfung nicht präqualifizierter Unternehmen im Rahmen der Bewerberauswahl anhand der vorgelegten Eigenerklärungen und Referenzbescheinigungen. Vor der Aufforderung zur Angebotsabgabe sind von den Bewerbern, die als geeignet eingestuft wurden und die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, die Bescheinigungen zu fordern und zu prüfen.
Nachunternehmen/andere Unternehmen
Bei Zweifeln an der Eignung der vorgesehenen Nachunternehmen / anderen Unternehmen von präqualifizierten Unternehmen können die o.g. Nachweise gefordert und einer Prüfung unterzogen werden.
Bei der Prüfung der Eignung nicht präqualifizierter Unternehmen sind auch die Bescheinigungen der Nachunternehmen / anderen Unternehmen zu prüfen, für deren Leistungen die Vorlage der Eigenerklärung verlangt wurde.
Geforderte Eignungsnachweise:
– Erklärung über die Umsätze der letzten drei abgeschlossen Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
– Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse
– Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes
– Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
– qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft

3.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Die Eignung der präqualifizierten Unternehmen wird anhand der in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen hinterlegten Erklärungen und Nachweise sowie der ggf. darüber hinaus verlangten Angaben und sonstigen Erkenntnissen der Baudurchführenden Ebene geprüft. Die projektspezifischen Anforderungen sind zu berücksichtigen.
Die Eignungsprüfung der nicht präqualifizierten Unternehmen erfolgt (zunächst) anhand der abgegebenen Eigenerklärungen sowie der ggf. zusätzlich verlangten Angaben und sonstigen Erkenntnissen der Baudurchführenden Ebene. Gelangen Angebote von nicht präqualifizierten Unternehmen in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung bzw. in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung bezeichneten Bescheinigungen zur Bestätigung der Eigenerklärungen einzuholen und zu prüfen.
Das Formblatt 124 kann direkt abgerufen werden unter:
https://www.blb.nrw.de/fileadmin/Home/Service/Service_fuer_Auftragnehmer/Eignungsnachweis/eigenerklaerung-nicht-praequalifizierte-unternehmen-formblatt-124.pdf
Bei Verfahren mit Teilnahmewettbewerb erfolgt die Eignungsprüfung nicht präqualifizierter Unternehmen im Rahmen der Bewerberauswahl anhand der vorgelegten Eigenerklärungen und Referenzbescheinigungen. Vor der Aufforderung zur Angebotsabgabe sind von den Bewerbern, die als geeignet eingestuft wurden und die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, die Bescheinigungen zu fordern und zu prüfen.
Nachunternehmen/andere Unternehmen
Bei Zweifeln an der Eignung der vorgesehenen Nachunternehmen / anderen Unternehmen von präqualifizierten Unternehmen können die o.g. Nachweise gefordert und einer Prüfung unterzogen werden.
Bei der Prüfung der Eignung nicht präqualifizierter Unternehmen sind auch die Bescheinigungen der Nachunternehmen / anderen Unternehmen zu prüfen, für deren Leistungen die Vorlage der Eigenerklärung verlangt wurde.
Geforderte Eignungsnachweise:
– mindestens drei Referenzbescheinigungen aus den letzten fünf Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
– Angabe der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Arbeitskräfte
– Zertifizierung gemäß DVGW GW 301 mind. W2
– Zertifizierung gemäß AGFW 601