Abgabefrist: 02.09.2021 – Zweckverband zur Wasserversorgung der Magnusgruppe – 82297 AICHACH-FRIEDBERG – Sanitäreinrichtungen

Information
Ausschreibungsdaten
Vergabenummer:2021/S 146-389359
Erfüllungsort:AICHACH-FRIEDBERG
PLZ Erfüllungsort:82297
Objekt:In den Vergabeunterlagen aufgeführt
Nutscode Erfüllungsort:DE275 - AICHACH-FRIEDBERG
Veröffentlichung:30.07.2021
Abgabefrist:02.09.2021
Submission:02.09.2021
Bindefrist:01.10.2021
Projektstart:29.11.2021
Ausschreibungsweite:europaweit
Art des AuftragsArbeiten
CPV Kategorie:45332200 Wasserinstallationsarbeiten

Schlagwörter:

Keller | Elemente | Installationswände | Putz | Abwasserleitung | Einrichtung | Entwässerungsarbeiten | Neubau | barrierefrei | Verwaltungsgebäude | Rohrleitungen |

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Auftraggeber
Auftraggeber:Zweckverband zur Wasserversorgung der Magnusgruppe
Straße:Ziegeleistraße 35
PLZ:86551
Nutscode :DE275 - AICHACH-FRIEDBERG
Ort:Aichach-Oberbernbach
Land:DEUTSCHLAND
Kontakt:WATER
Email;hubert.haberl@magnusgruppe.de
Telefon:

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Auftragsbekanntmachung

Auszug der Auftragsbekanntmachung – den vollständigen und aktuellen Text finden Sie in den Auftragsunterlagen: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/4AC5F156-F3FD-46CE-91A9-B8D2FBB7B8EB

Vergabenummer:
2021/S 146-389359

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
Ersatzneubau Wasserwerk Oberbernbach, Abwasser- und Wasseranlagen

1.2 CPV Code Hauptteil
45330000

1.3 Art des Auftrags
Arbeiten

1.4 Kurze Beschreibung
Hauptmassen Abwasser-, Wasseranlagen:
— Abwasserleitungen Kunststoff schalloptimiert DN50 – 100: 100 m,
— Trinkwasserleitungen Edelstahl D 15 – 35 mm: 170 m,
— Trinkwasserleitungen Mehrschichtverbund D 16 – 25 mm: 83 m,
— Sanitärgegenstände: 23 Stück,
— Druckluftleitungen Edelstahl D 18 – 28 mm: 67 m.

2. Beschreibung

2.2 Weitere(r) CPV-Code(s)
45332000

2.3 Erfüllungsort
In den Vergabeunterlagen aufgeführt
Los Nutscode
DE275

2.4 Beschreibung der Beschaffung
Das Bauvorhaben besteht aus 2 Haupt- und einem Nebengebäude.
Dem Wasseraufbereitungsgebäude mit EG und OG und dem Werkstatt- und Verwaltungsgebäude mit EG und OG, welche über ein eingeschossiges Nebengebäude miteinander verbunden sind. Bei der Bauaufgabe handelt es sich um den Neubau des Werkstatt- und Verwaltungsgebäudes. Das Gebäude ist nicht unterkellert.
Im Zuge der Baumaßnahme sollen 6 Sanitärbereiche, ein behindertengerechter Sanitärbereich entstehen. Außerdem sollen ein Küchenanschluss, 2 Ausgussbecken, ein Waschraum und ein Maschinenanschluss erstellt werden.
Die Versorgung mit Trinkwasser erfolgt vom Gebäudeteil Wasseraufbereitung.
Hier wird ein Übergabepunkt mit dem Hauswasserzähler durch den Bauherrn errichtet. Durch eine Aufputz verlegte Leitung wird der Gebäudeteil Verwaltung mit dem Gebäudeteil Aufbereitung verbunden.
Die Verteilleitungen der Trinkwasserinstallation werden offen verlegt bzw. in den Abgehängten Decken zu den Sanitärbereichen und Anschlussstellen verlegt. Die Anschlussleitungen werden innerhalb von Installationswänden verzogen und schließen mit Hilfe von Installationselementen an die Einrichtungsgegenstände an.
Die Warmwasserbereitung erfolgt dezentral über Durchlauferhitzer und Warm-Wasserspeicher. Diese werden dezentral in den einzelnen Sanitärbereichen oder an den Einzelverbrauchern positioniert.
Für die Trinkwasserinstallation sollen folgende Materialien verwendet werden:
— Verteilleitungen: Edelstahl,
— Anschlussleitungen: vorgedämmtes Mehrschichtverbundrohr.
Im Zuge der Baumaßnahme sollen 4 Funktionsräume vom Erdgeschoss Druckluftanschlüsse erhalten, die zentral von einem bauseitig vorhandenen
Kompressor versorgt werden. Dazu wird ein Verteilnetz errichtet und offen verlegt. Die Anschlussstellen werden nur vorbereitet und abgedichtet.
Für die Druckluftverrohrung soll folgendes Material verwendet werden:
— Verteilleitungen: Edelstahl.

2.5 Zuschlagskriterien
Preis

2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn: 2022-10-21

2.10 Zusätzliche Angaben

3. Teilnahmebedingungen

3.1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
1. Bei Bietergemeinschaften ist eine entsprechende Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
2. Soweit eine Eintragung nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, vorgesehen ist, hat der Bieter einen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregisters oder bei Bietern von außerhalb Deutschlands aus einem vergleichbaren Register des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, einzureichen. Der Auszug hat den aktuellen Stand weiterzugeben und darf zum Zeitpunkt des Angebots nicht älter als 3 Monate sein. Bei Bietergemeinschaften ist ein entsprechender Auszug von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.
3. Die unter III.1.1 1) und 2) genannten Nachweise können wie folgt geführt werden:
a) Durch eine vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis ebenso zugelassen. Auf Verlangen sind die darin gemachten Eigenerklärungen durch Vorlage von Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
b) Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung/zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen mit dem Angebot das „Formblatt Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen“, welches Teil der Vergabeunterlagen ist, zu verwenden. Auf Verlangen sind die darin gemachten Eigenerklärungen durch Vorlage von Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
c) Bei fremdsprachlichen Nachweisen ist eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.