Abgabefrist: 23.03.2022 – Zweckverband Regionalbad Bingen-Ingelheim – 55218 MAINZ-BINGEN – Dienstleistungen in der Tragwerksplanung

Information
Ausschreibungsdaten
Vergabenummer:2022/S 040-102962
Erfüllungsort:MAINZ-BINGEN
PLZ Erfüllungsort:55218
Objekt:Anbau einer Lehr- und Schwimmhalle an der rheinwelle Gau-Algesheim
Nutscode Erfüllungsort:DEB3J - MAINZ-BINGEN
Veröffentlichung:25.02.2022
Abgabefrist:23.03.2022
Submission:23.03.2022
Bindefrist:31.07.2022
Projektstart:11.07.2022
Ausschreibungsweite:europaweit
Art des AuftragsDienstleistungen
CPV Kategorie:71327000 Dienstleistungen in der Tragwerksplanung

Schlagwörter:

Gebäude + Innenräume | Tragwerksplanung | Anbau | Verwaltungsgebäude | Hallenbad |

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Auftraggeber
Auftraggeber:Zweckverband Regionalbad Bingen-Ingelheim
Straße:Burg Klopp
PLZ:55411
Nutscode :DEB3J - MAINZ-BINGEN
Ort:Bingen am Rhein
Land:DEUTSCHLAND
Kontakt:Herr Werner Pfeifer
Email;werner.pfeifer@bingen.de
Telefon:

Website Auftraggeber

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Projektleiter
Projektleiter:CONSTRATA Ingenieur-Gesellschaft mbH
Straße:Beckheide 1
PLZ:33689
Nutscode:
Ort:Bielefeld
Kontakt:
Email:CONSTRATA Ingenieur-Gesellschaft mbHinfo@constrata.de
Telefon:

Website Projektleiter

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Auftragsbekanntmachung

Auszug der Auftragsbekanntmachung – den vollständigen und aktuellen Text finden Sie in den Auftragsunterlagen: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y62RJ26/documents

Vergabenummer:
2022/S 040-102962

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
Fachplanung Tragwerksplanung nach § 51 HOAI / Anbau einer Lehr- und Schwimmhalle an der rheinwelle

1.2 CPV Code Hauptteil
71327000

1.3 Art des Auftrags
Dienstleistungen

1.4 Kurze Beschreibung
Der Auftrag umfasst die Leistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI für den Anbau einer Lehr- und Schwimmhalle an der rheinwelle.

2. Beschreibung

2.3 Erfüllungsort
Anbau einer Lehr- und Schwimmhalle an der rheinwelle Gau-Algesheim
Los Nutscode
DEB3J

2.4 Beschreibung der Beschaffung
Der Zweckverband Regionalbad Bingen-Ingelheim plant den Anbau einer Lehr- und Schwimmhalle an der rheinhessischen Wasserwelt rheinwelle. Der Anbau soll das derzeitige Gebäude ergänzen. Ziel ist es, den derzeitigen Betrieb für das Schul- und Vereinsschwimmen bedarfsgerecht zu erweitern. Für den Anbau wird nach dem aktuellen Stand von geschätzten Kosten in Höhe von ca. 9,6 Mio. EUR (netto) für die KG 200 – 700 ausgegangen.
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Fachplanungsleistungen nach § 51 HOAI für das Leistungsbild Tragwerksplanung.

2.5 Zuschlagskriterien
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2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn: 2025-10-17

2.8 Kriterien
Eignung nach Ziffer III. 1.2) – III. 1.3)

2.9 Angaben zu Optionen
Die Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt. Mit Abschluss des Vergabeverfahrens erfolgt zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 1 und 2 in einer ersten Stufe. Ein Anspruch auf Folgebeauftragung besteht nicht.

3. Teilnahmebedingungen

3.1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Der Bewerber muss mit seinem Teilnahmeantrag folgende Anforderungen nachweisen:
– Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB, § 124 Abs. 1 GWB,
– Erklärung über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister

3.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bewerber muss mit seinem Teilnahmeantrag folgende Anforderungen nachweisen:
– Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mindestens
3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der oben genannten Deckungssumme pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate sein. Eine projektbezogene Aufstockung der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen;
– Erklärung über den Gesamtumsatz vergleichbarer Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV.
– Erklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Fachplanungsleistungen für Tragwerksplanung) gemäß §45 Abs. 1 Nr. 1 in Verbindung mit Absatz 4 Nr. 4 VgV. (10 %).

3.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Der Bewerber muss mit seinem Teilnahmeantrag folgende Anforderungen nachweisen:
– Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV (10 %),
– Benennung der Projektleitung für das Projekt mit Qualifikation sowie Erfahrungen des Projektleiters in vergleichbaren Projekten anhand von Nachweisen und Referenzen (Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV (20 %),
– Benennung der stellvertretenden Projektleitung für das Projekt mit Qualifikation sowie Erfahrungen des Projektleiters in vergleichbaren Projekten anhand von Nachweisen und Referenzen (Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV (20 %),
– Büroreferenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in den letzten 10 Jahren (Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV (30 %),
– Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistung gemäß §46 Abs. 3 Nr. 3 VgV (10 %).
Für den Nachweis der Eignung soll der Bewerbungsbogen zum Teilnahmeantrag des Auftraggebers verwendet werden (siehe Ziffer VI. 3.) Selbstverständlich kann der Eignungsnachweis entsprechend der gesetzlichen Vorgaben auch in Form von Eigenerklärungen (Präqualifikationsverzeichnis, Vorlage von Einzelnachweisen in Form von Eigenerklärungen) erbracht werden. Der Auftraggeber akzeptiert die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bewerber und Bieter, die eine Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Vergabeverfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der Nachweise beizubringen.
Der Auftraggeber fordert in jedem Fall vor Zuschlagserteilung den Bieter, an den der Auftrag erteilt werden soll und der bislang nur Eigenerklärungen als vorläufigen Nachweis vorgelegt hat, auf, die einschlägigen Nachweise unverzüglich beizubringen. Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe gemäß § 47 VgV – auch bei Bietergemeinschaften – wird hingewiesen.