Abgabefrist: 24.03.2022 – Stadt Fürth – Gebäudewirtschaft (GWF) – 90762 FÜRTH, KREISFREIE STADT – Dienstleistungen im Bauwesen

Information
Ausschreibungsdaten
Vergabenummer:2022/S 040-102999
Erfüllungsort:FÜRTH, KREISFREIE STADT
PLZ Erfüllungsort:90762
Objekt:
Nutscode Erfüllungsort:DE253 - FÜRTH, KREISFREIE STADT
Veröffentlichung:25.02.2022
Abgabefrist:24.03.2022
Submission:24.03.2022
Bindefrist:04.08.2022
Projektstart:18.07.2022
Ausschreibungsweite:europaweit
Art des AuftragsDienstleistungen
CPV Kategorie:71500000 Dienstleistungen im Bauwesen

Schlagwörter:

Gebäude + Innenräume | Projektmanagement | Machbarkeitsstudie | Qualitätssicherung | Neubau | Ausbau | Sanierung | Schule | Institut | Verwaltungsgebäude | Mensa/Gaststätte |

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Auftraggeber
Auftraggeber:Stadt Fürth - Gebäudewirtschaft (GWF)
Straße:Hirschenstraße 2
PLZ:90762
Nutscode :DE253 - FÜRTH, KREISFREIE STADT
Ort:Fürth
Land:DEUTSCHLAND
Kontakt:Stadt Fürth – Zentrale Vergabestelle
Email;vergabestelle@fuerth.de
Telefon:

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Auftragsbekanntmachung

Auszug der Auftragsbekanntmachung – den vollständigen und aktuellen Text finden Sie in den Auftragsunterlagen: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/222717

Vergabenummer:
2022/S 040-102999

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
Gesamtprojektsteuerung Schulentwicklungs- und Sanierungsprogramm der städtischen Grund- und Mittelschulen

1.2 CPV Code Hauptteil
75130000

1.3 Art des Auftrags
Dienstleistungen

1.4 Kurze Beschreibung
Aufgabe ist die Aufstellung und Fortschreibung des Schulausbauprogramms der Stadt Fürth als übergeordnete Multiprojektsteuerung mit Ermittlung des Rahmenprojektablaufs und des Gesamtkostenrahmens des Schulausbauprogramms sowie der Verteilung der sich daraus ergebenden notwendigen Haushaltsmittel auf die Haushaltsjahre. Grundlage der Aufstellung und Fortschreibung ist die überschlägliche Untersuchung von mehreren Einzelschulstandorten.

2. Beschreibung

2.2 Weitere(r) CPV-Code(s)
71500000

2.3 Erfüllungsort
Los Nutscode
DE253

2.4 Beschreibung der Beschaffung
Diese fortlaufende übergeordnete Multiprojektsteuerung ist für die Dauer von 4 Jahren ab Vertragsschluss vorgesehen. Die Aufstellung des Schulausbauprogramms muss dabei zügig innerhalb des ersten Vertragsjahres erfolgen. Die Grobuntersuchung der Einzelschulprojekte betrifft ca. 13 Schulstandorte mit derzeit durchschnittlich je ca. 15 Klassen sowie der Neubau einer Zentralmensa für mehrere Schulen (voraussichtlich ca. 1.200 Essensteilnehmer).
Mit der Aufstellung und Fortschreibung des Schulausbauprogramms soll eine vorausschauende kurz- mittel- und langfristige Schulausbau- und Sanierungsstrategie erarbeitet werden. Sie soll Grundlage für Entscheidungen in Bauinvestitionen und für Maßnahmen des Bauunterhalts sein und der finanziellen und personellen Ressourcenplanung dienen.
Als Grundlage zur Erstellung der übergeordneten Termin- und Kostenplanung des Schulausbauprogramms mit Rahmenprojektablauf, Gesamtkostenrahmen und Haushaltsmittelplanung sind je Standort Machbarkeitsstudien zu erarbeiten.

2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn: 2026-06-30
Anzahl Kandidaten: 8

2.8 Kriterien
Erfüllen mehr als 8 Bewerbungen die Teilnahmebedingungen und die Mindestanforderungen, erfolgt eine Bewertung der Bewerbungen in einem ersten Schritt nach der Mehrzahl der Referenzen mit Erfüllung Referenzanforderung A, in einem zweiten Schritt nach der Mehrzahl der Referenzen mit Erfüllung Referenzanforderung B, in einem dritten Schritt nach der Mehrzahl der Referenzen mit Erfüllung Referenzanforderung C.
Bei gleicher Kennzahl T entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verfahren.

2.10 Zusätzliche Angaben
Zu II.2.5) Zuschlagskriterien:
Die Wertungssumme Preis wird zu den vergebenen Leistungspunkten der qualitativen Zuschlagskriterien in Relation gesetzt, um das beste Preis-Leistungsverhältnis zu erhalten.
Das wirtschaftlichste Angebot, welches den Zuschlag erhalten soll, wird in Anlehnung an die erweiterte Richtwertmethode nach „UfAB V 2.0“ ermittelt.

3. Teilnahmebedingungen

3.1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch die Zertifizierung einer staatlichen oder staatlich anerkannten „Präqualifizierungsstelle“ und den Eintrag in die entsprechende Zertifizierungsliste, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot:
— entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise;
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 5 des Formblatts III.18 sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese im entsprechenden Präqualifikationsverzeichnis geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Unterlagen, die zum Nachweis der Eignung bzgl. Befähigung zur Berufsausübung mit dem Teilnahmeantrag gefordert werden:
a) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und 124 GWB,
b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG,
c) Nachweise der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro). Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen, § 75 Abs. 3 VgV. Zugelassen werden Dipl.-Ing./ Dipl.-Ing. (FH) bzw. Master oder Bachelor an Universitäten oder Fachhochschulen mit jeweils dreijähriger einschlägiger Berufserfahrung oder vergleichbare Qualifikationen,
d) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz.

3.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe Link https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=222717
Direkter Link zu den Auftragsunterlagen – siehe Link https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/222717

3.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe Link https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=222717
Direkter Link zu den Auftragsunterlagen – siehe Link https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/222717

4. Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bietergemeinschaften sind zulässig. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderte Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaftvorlegen. Nachunternehmer müssen keine eigene Versicherung nachweisen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.