Abgabefrist: 24.05.2022 – Stadt Koblenz – 56068 KOBLENZ, KREISFREIE STADT – Putzarbeiten

Information
Ausschreibungsdaten
Vergabenummer:2022/S 081-217008
Erfüllungsort:KOBLENZ, KREISFREIE STADT
PLZ Erfüllungsort:56068
Objekt:GS Freiherr-vom Stein Steinstraße 20 56073 Koblenz
Nutscode Erfüllungsort:DEB11 - KOBLENZ, KREISFREIE STADT
Veröffentlichung:26.04.2022
Abgabefrist:24.05.2022
Submission:24.05.2022
Bindefrist:15.07.2022
Projektstart:12.09.2022
Ausschreibungsweite:europaweit
Art des AuftragsArbeiten
CPV Kategorie:45410000 Putzarbeiten

Schlagwörter:

Putz | Einrichtung | Putzarbeiten | Neubau | barrierefrei | Fördermittel | Schule |

Ausschreibungsunterlagen

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Auftraggeber
Auftraggeber:Stadt Koblenz
Straße:Willi-Hörter-Platz 1
PLZ:56068
Nutscode :DEB11 - KOBLENZ, KREISFREIE STADT
Ort:Koblenz
Land:DEUTSCHLAND
Kontakt:09 - ZVS
Email;angebote.zvs@stadt.koblenz.de
Telefon:

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Auftragsbekanntmachung

Auszug der Auftragsbekanntmachung – den vollständigen und aktuellen Text finden Sie in den Auftragsunterlagen: http://www.rlp.vergabekommunal.de/Satellite/notice/CXP6YYHY5QP/documents

Vergabenummer:
2022/S 081-217008

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
GS Freiherr-vom-Stein_Putzarbeiten

1.2 CPV Code Hauptteil
45410000

1.3 Art des Auftrags
Arbeiten

1.4 Kurze Beschreibung
Innenputzarbeiten im Zuge des Neubaus Freiherr-vom-Stein-Schule,

2. Beschreibung

2.2 Weitere(r) CPV-Code(s)
45410000

2.3 Erfüllungsort
GS Freiherr-vom Stein Steinstraße 20 56073 Koblenz
Los Nutscode
DEB11

2.4 Beschreibung der Beschaffung
Innenputzarbeiten im Zuge des Neubaus Freiherr-vom-Stein-Schule,

2.5 Zuschlagskriterien
Preis

2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn: 2022-10-21

3. Teilnahmebedingungen

3.1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Rechtsform von Bietergemeinschaften:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Unterlagen, die mit dem Angebot abzugeben sind
– Formblatt 234 – Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft
– Formblatt 235 – Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen
Unterlagen, die auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind
– Formblatt 236 – Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen
– Formblatt 221 oder 222 – Preisermittlung
– Formblatt 223 -Aufgliederung der Einheitspreise
– Urkalkulation

3.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Das Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz-LTTG) verpflichtet öffentliche Auftraggeber öffentliche Aufträge ab einem geschätzten Netto-Auftragswert von 20 000 EUR nur an solche Unternehmen zu vergeben, die bei Angebotsabgabe schriftlich eine Tariftreueerklärung bzw. eine Mindestentgelterklärung vorlegen.
Bieter mit Sitz im Inland sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräfte, mit Sitz im Inland, haben eine Verpflichtungserklärung abzugeben, einen Mindestlohn zuzahlen.
Maßgeblicher Zeitpunkt für die Angaben ist das Datum der Bekanntmachung.

3.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt Eigenerklärung zur Eignung (Vordruck liegt den Vergabeunterlagen bei) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
o Je eine Referenzbescheinigung für 3 Referenzen.
o Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften gegliedert nach Lohngruppen (alternative Aufgliederung nach Berufsgruppen ist zulässig) einschl. extra ausgewiesenen Leitungspersonal
o Gewerbeanmeldung
o Handelsregisterauszug
o Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- u. Handelskammer
o Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes
o Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
o Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialversicherung (Krankenkasse)
o Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers mit Angaben der Lohnsummen (Berufsgenossenschaft).
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

4. Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
Bevorzugungsregelung nach dem Sozialgesetzbuch IX:
Ist das Angebot eines bevorzugten Bieters ebenso wirtschaftlich wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot
eines nicht bevorzugten Bieters, so wird dem bevorzugten Bieter der Zuschlag erteilt.
Bei der Wertung der Angebote wird der von bevorzugten Unternehmen angebotene und zur Wertung
herangezogene Preis
a) bei anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen und anerkannten Blindenwerkstätten mit einem
Abschlag von 15 v. H.,
b) bei anerkannten Inklusionsbetrieben mit einem Abschlag von 10 v. H.
berücksichtigt.
Falls das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird, so wird nur der Anteil berücksichtigt, den die
bevorzugten Einrichtungen an dem Gesamtangebot der Arbeitsgemeinschaft haben. Bei der Angebotsabgabe ist
der Anteil der bevorzugten Einrichtungen anzugeben.
Berücksichtigung von Ausbildungsbetrieben:
Bei der Wertung der Angebote wird im Rahmen der vergaberechtlichen Bestimmungen bei sonst wirtschaftlich
gleichwertigen Angeboten dem Unternehmen bevorzugt der Zuschlag erteilt, das zum Zeitpunkt der
Ausschreibung im Verhältnis zu den mitbietenden Unternehmen Aus-bildungsplätze bereitstellt oder sich an der
beruflichen Erstausbildung beteiligt.
Diese Voraussetzungen sind auf gesondertes Verlangen durch eine Eigenerklärung nachzuweisen. Eine
Anwendung dieser Regelung ist ausgeschlossen, wenn eines der gleichwertigen Angebote von einem
ausländischen Bieter abgegeben wurde.
Berücksichtigung von Unternehmen m. Frauenfördermaßnahmen:
Bei der Wertung der Angebote wird im Rahmen der vergaberechtlichen Bestimmungen bei sonst wirtschaftlich
gleichwertigen Angeboten dem Unternehmen bevorzugt der Zuschlag erteilt, das zum Zeitpunkt der
Ausschreibung im Verhältnis zu den mitbietenden Unternehmen umfassendere Maßnahmen zur Förderung der
Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben durchführt.
Diese Voraussetzungen sind auf gesondertes Verlangen durch eine Eigenerklärung nachzuweisen. Eine
Anwendung dieser Regelung ist ausgeschlossen, wenn eines der gleichwertigen Angebote von einem
ausländischen Bieter abgegeben wurde.

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