Abgabefrist: 22.12.2021 – Landeshauptstadt Hannover – Fachbereich Gebäudemanagement – 30159 REGION HANNOVER – Bauarbeiten für Schulgebäude

Information
Ausschreibungsdaten
Vergabenummer:2021/S 226-593922
Erfüllungsort:REGION HANNOVER
PLZ Erfüllungsort:30159
Objekt:Hannover
Nutscode Erfüllungsort:DE929 - REGION HANNOVER
Veröffentlichung:22.11.2021
Abgabefrist:22.12.2021
Submission:22.12.2021
Bindefrist:03.03.2022
Projektstart:
Ausschreibungsweite:europaweit
Art des AuftragsArbeiten
CPV Kategorie:45421111 Einbau von Türrahmen

Schlagwörter:

Elemente | Deckenbekleidung | Doppelboden Server | Trockenbau | Tiefbauarbeiten | Tischlerarbeiten | Neubau | Anbau | Schule | Justiz |

Ausschreibungsunterlagen

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Auftraggeber
Auftraggeber:Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Gebäudemanagement
Straße:Aegidientorplatz 1
PLZ:30159
Nutscode :DE929 - REGION HANNOVER
Ort:Hannover
Land:DEUTSCHLAND
Kontakt:Zentrale Submission der Landeshauptstadt Hannover
Email;submission@hannover-stadt.de
Telefon:

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Auftragsbekanntmachung

Auszug der Auftragsbekanntmachung – den vollständigen und aktuellen Text finden Sie in den Auftragsunterlagen: http://www.vergabe.niedersachsen.de/Satellite/notice/CXQ6YRAD44N/documents

Vergabenummer:
2021/S 226-593922

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
GY Lutherschule, G9 Erweiterungsbau – Trockenbauarbeiten

1.2 CPV Code Hauptteil
45324000

1.3 Art des Auftrags
Arbeiten

1.4 Kurze Beschreibung
Trockenbauarbeiten im Erweiterungsbau der Lutherschule: Herstellen von ca. 950m² GK-Wänden, 750² Metallunterdecken, 1350m² Deckenbekleidungen (HWL-Platten), 15m² Doppelbodenkonstruktionen und 17 St Türen für einen 6-geschossigen Schulneubau.

2. Beschreibung

2.2 Weitere(r) CPV-Code(s)
45214200

2.3 Erfüllungsort
Hannover
Los Nutscode
DE929

2.4 Beschreibung der Beschaffung
siehe II.1.4)

2.5 Zuschlagskriterien
Preis

2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

2.10 Zusätzliche Angaben
Ausführungsbeginn innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber (§5 Abs. 2 S. 2 VOB/B). Die Aufforderung wird Ihnen voraussichtlich in der 13. KW 2022 zugehen; Ihr Auskunftsrecht gem. §5 Abs. 2 S. 1 VOB/B bleibt hiervon unberührt.

3. Teilnahmebedingungen

3.1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Eigenerklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle, sofern eine Verpflichtung zur Eintragung in den genannten Registern besteht (Formblatt 124)
Auf Verlangen sind innerhalb einer vorgegebenen Frist vorzulegen:
Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
Es sind die nach dem Recht des Herkunftsstaates maßgeblichen gleichwertigen Dokumente vorzulegen.
Die Nachweise können auch durch vom ö.AG direkt abrufbare Eintragungen in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Akzeptiert wird neben der Eigenerklärung auf dem Beiblatt 124 als vorläufiger Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Beide Unterlagen wären auf Verlangen durch entsprechende Nachweise zu ergänzen.
Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o.g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

3.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Eigenerklärung, über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
2. Auf Verlangen sind innerhalb einer vorgegebenen Frist vorzulegen:
* Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung
* Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkassen (nicht älter als ein Jahr)
* Bescheinigung des Finanzamtes in Steuersachen (nicht älter als ein Jahr)
* Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen (nicht älter als ein Jahr)
* rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde)
Es sind die nach dem Recht des Herkunftsstaates maßgeblichen gleichwertigen Dokumente vorzulegen.
Die Nachweise können auch durch vom ö.AG direkt abrufbare Eintragungen in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Akzeptiert wird neben der Eigenerklärung auf dem Beiblatt 124 als vorläufiger Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Beide Unterlagen wären auf Verlangen durch entsprechende Nachweise zu ergänzen.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.