Vergabe: 21.02.2022 – Kommunales Vergabezentrum Kreis Groß-Gerau für den KJC Groß-Gerau – 55116 Mainz – Test und Bewertung

Information
AUSSCHREIBUNG
Auftragsbekanntmachung:2022/S 040-103554
Erfüllungsort:GROß-GERAU
PLZ Erfüllungsort:64521
Objekt:
Nutscode Erfüllungsort:DE717 - GROß-GERAU
Auftragsvergabe:21.02.2022
Projektstart:
Ausschreibungsweiteeuropaweit
Art des Auftrags:Dienstleistungen
CPV Kategorie:V-73430000 Test und Bewertung
Anzahl Angebote:1
Auftragswert:446992.50 EUR

Ausschreibungsdaten

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Schlagwörter:

Beratung | Justiz | Theater/Museumnachhaltig | Fördermittel | Modulbauweise |

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Auftraggeber
Auftraggeber:Kommunales Vergabezentrum Kreis Groß-Gerau für den KJC Groß-Gerau
Straße:Wilhelm-Seipp-Str. 4
PLZ:64521
Nutscode:DE717 - GROSS-GERAU
Ort:Groß-Gerau
Land:DE
Kontakt:
Email:kvz@kreisgg.de
Telefon:+49 6152989861

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Auftragnehmer
Auftragnehmer:Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz e.V.
Straße:Augustinerstraße 64-66
PLZ:55116
Nutscode:DEB35 - MAINZ, KREISFREIE STADT
Ort:Mainz
Kontakt:
Email:Christian.Lenhart@ism-mainz.de
Telefon:

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Zusammenfassung der Originalausschreibung

Auszug aus der Bekanntmachung über vergebene Aufträge

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
Kommunales Jobcenter Groß-Gerau

1.2 CPV Code Hauptteil
73000000

1.3 Art des Auftrags
Dienstleistungen

1.4 Kurze Beschreibung
Gegenstand des Auftrags ist es, die Umsetzung des Modellvorhabens rehapro bei den Verbundpartnern – Jobcenter Darmstadt (gE) und Jobcenter Kreis Groß-Gerau (zkT) – prozessseitig zu begleiten, die Erreichung der festgelegten Projektziele sicherzustellen, die Ergebnisse wissenschaftlich zu evaluieren und in Berichtform aufzubereiten.

2. Beschreibung

2.1 Bezeichnung des Auftrags
Kommunales Jobcenter Groß-Gerau

2.2 Weitere(r) CPV-Code(s)
73430000

2.3 Erfüllungsort
Darmstadt und Kreis Groß-Gerau
Los Nutscode
DE717

2.4 Beschreibung der Beschaffung
Das Kommunale Jobcenter Kreis Groß-Gerau (zkT) und das Jobcenter Darmstadt (gE) übernehmen Aufgaben der Grundsicherung für Arbeitssuchende gemäß §§ 6 Absatz 1, 6 a, 6b SGB II. Trotz intensiver Bemühungen beider Grundsicherungsträger ist erkennbar, dass auch ein aufnahmefähiger Arbeitsmarkt, wie er in den Jahren vor der Covid-19 Pandemie im Rhein-Main Gebiet existierte, gesundheitlich stark belasteten Leistungsberechtigten nicht im erhofften Umfang Arbeitsaufnahmen ermöglicht hat. Die Verbundpartner haben sich daher entschlossen, sich auf den zweiten Förderaufruf des Bundesprogramms Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben – rehapro zu bewerben, um ein neuartiges, bislang noch nicht umgesetztes Konzept für diese Gruppe aufzusetzen. Sie wollen die Maßnahme V-I-T – Vernetzung – Interaktion – Teilhabe im Verbund umsetzen. Dabei fungiert das Kommunale Jobcenter Kreis Groß-Gerau als koordinierender Antragsteller. Ziel des in diesem Vergabeverfahren zu vergebenden Auftrags ist es, die Umsetzung des Modellvorhabens rehapro bei den Verbundpartnern – Jobcenter Darmstadt (gE) und Jobcenter Kreis Groß-Gerau (zkT) – prozessseitig zu begleiten, die Erreichung der festgelegten Projektziele sicherzustellen, die Ergebnisse wissenschaftlich zu evaluieren und in Berichtform aufzubereiten. Beide Verbundpartner gründen jeweils ein internes Beratungsteam, um Menschen mit nicht nur vorübergehenden gesundheitlichen Einschränkungen gemäß den Vorgaben des Modellvorhabens hinsichtlich der Themenkomplexe Gesundheit, Prävention und Rehabilitation individuell zu begleiten und zu beraten. Die Etablierung von multiprofessionellen Beratungsteams trägt der Erkenntnis Rechnung, dass für diese Menschen eine sehr individuelle, auf den Einzelfall abgestimmte Beratungsdienstleistung notwendig erscheint, um ziel-gerichtete und nachhaltige Erfolge bei der Verbesserung der Gesamtsituation zu erreichen. Die Integration in Ausbildung und Arbeit ist als ein Fernziel der Beratungsteams definiert, steht jedoch nicht im Zentrum des Modellvorhabens. Der Verbund ordnet sein Vorhaben folgenden förderpolitischen Ziele des Bundesprogramms zu: 1.) Erwerbsfähigkeit zu erhalten oder wiederherzustellen sowie 2.) gesellschaftliche und berufliche Teilhabe zu verbessern. Die Zusammenarbeit gesetzlicher und gesellschaftlicher Akteure in den Bereichen Prävention und Rehabilitation wird durch die Umsetzung des Vorhabens gestärkt. Bezüglich der Grundlagen der Förderung wird auf die Angaben unter www.modellvorhaben-rehapro.deverwiesen. Der Auftragnehmer begleitet sowohl die Gründung und Arbeit der Beratungsteams prozessseitig, und operationalisiert auch die im Projektantrag formulierten Ziele. Die Ergebnisse der Arbeit der Beratungsteams sind fortlaufend zu erheben sowie für eine Auswertung aufzubereiten. Zum Ende der Projektlaufzeit muss der Auftragnehmer, die gesammelten Ergebnisse auswerten und daraus Handlungsempfehlungen für eine mögliche Verstetigung nach dem Ende der Projektlaufzeit erstellen. Die ausgeschriebene Dienstleistung umfasst damit drei Module, die in den Vergabeunterlagen in der Leistungsbeschreibung die unter Ziffer 4.1 Inhalte erläutert werden.

2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

2.10 Zusätzliche Angaben
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen nach Abruf durch den Auftraggeber jeweils im Umfang des Abrufs zu erbringen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf besteht nicht. Das maximale Budget zum Abruf aus der Rahmenvereinbarung beträgt nach den zur Verfügung stehenden Fördermitteln rund 450.000 Euro brutto.

3. Teilnahmebedingungen