Vergabe: 22.04.2021 – Sailer Stepan und Partner GmbH Beratende Ingenieure für Bauwesen VBI – 80331 München – Dienstleistungen von Ingenieurbüros

Information
AUSSCHREIBUNG
Auftragsbekanntmachung:2021/S 089-230451
Erfüllungsort:LICHTENFELS
PLZ Erfüllungsort:96215
Objekt:
Nutscode Erfüllungsort:DE24C - LICHTENFELS
Auftragsvergabe:22.04.2021
Projektstart:
Ausschreibungsweiteeuropaweit
Art des Auftrags:Dienstleistungen
CPV Kategorie:V-71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Anzahl Angebote:10
Auftragswert:250000.00 EUR

Ausschreibungsdaten

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Schlagwörter:

Tragwerksplanung | Schule | Verwaltungsgebäude | Kita | Elemente | Gebäude + Innenräume | Baustelleneinrichtung | Machbarkeitsstudie | Umwelt | 1-Grundlagenermittlung | 2-VorplanungNeubau | Umbau | Anbau | Sanierung | im laufenden Betrieb | Fördermittel | Container | Keller |

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Auftraggeber
Auftraggeber:Landkreis Lichtenfels
Straße:Kronacher Straße 28-30
PLZ:96215
Nutscode:DE24C - LICHTENFELS
Ort:Lichtenfels
Land:DE
Kontakt:
Email:lra@landkreis-lichtenfels.de
Telefon:

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Auftragnehmer
Auftragnehmer:Sailer Stepan und Partner GmbH Beratende Ingenieure für Bauwesen VBI
Straße:Ingolstädter Straße 20
PLZ:80331
Nutscode:DE212 - MÜNCHEN, KREISFREIE STADT
Ort:München
Kontakt:
Email:info@ssp-muc.com
Telefon:

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Zusammenfassung der Originalausschreibung

Auszug aus der Ausschreibung

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
Planungsleistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis einschl. 6 gem. § 51 Abs. 1 HOAI, zum Teilneubau der Viktor-von-Scheffel-Realschule in Bad Staffelstein

1.2 CPV Code Hauptteil
71300000

1.3 Art des Auftrags
Dienstleistungen

1.4 Kurze Beschreibung
Der Landkreis Lichtenfels als Auftraggeber ist Schulträger bzw. Dienstanbieter im Sinne des TDG/MDStV der Viktor-von-Scheffel-Schule, Staatliche Realschule, St.-Veit-Straße 10, 96231 Bad Staffelstein. Der Landkreis beabsichtigt, für einen Teil der Viktor-von-Scheffel-Realschule (Nord-, Ost- und Südtraktes) in Bad Staffelstein einen Teilneubau mit Anbindung an den Bestand zu errichten.

1.5 Geschätzer Gesamtwert
EUR 420000.00

2. Beschreibung

2.2 Weitere(r) CPV-Code(s)
71300000

2.3 Erfüllungsort
96231 Bad Staffelstein
Los Nutscode
DE24C

2.4 Beschreibung der Beschaffung
Für den Teilneubau der Realschule werden in diesem Verfahren die Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis einschl. 6 gem. § 51 Abs. 1 HOAI, vergeben.
Im Jahr 2018 hat der Landkreis die Generalsanierung des Nord-, Ost- und Südtraktes der Viktor- von-Scheffel-Realschule in Bad Staffelstein beschlossen und daraufhin Planungsleistungen vergeben. Die Kosten für die Generalsanierung wurden auf ca. 5 Mio. EUR brutto geschätzt.
Im Zuge der Bestandsuntersuchung wurde auch eine Schadstoffuntersuchung des Gebäudes durchgeführt. Im Rahmen dieser Schadenstoffuntersuchung wurden leichtgebundene Asbestfasern in den Seitenteilen der Türelemente gefunden, aufgrund derer anschließend eine Asbestsanierung durchgeführt wurde. Diese Sanierung wurde Mitte November 2019 abgeschlossen. Die sonstigen, festgestellten Schadstoffe stellen keine akute Gefahr für den Schulbetrieb dar, vielmehr sind für Baumaßnahmen besondere Auswirkungen auf den Arbeitsschutz zu beachten. Vor diesem Hintergrund wurden für die zunächst beabsichtigte Generalsanierung Kosten in Höhe von ca. 20,0 Mio. EUR brutto ermittelt.
Aufgrund der hohen Diskrepanz zwischen den ursprünglich geschätzten (ca. 5 Mio. EUR brutto) und den nach der Schadstoffuntersuchung erwarteten Kosten (ca. 20 Mio. EUR brutto) hat der Landkreis eine Machbarkeitsstudie einschließlich Wirtschaftlichkeitsbetrachtung eingeholt, die insbesondere auch Varianten eines Teilneubaus untersuchen sollte. Das Ergebnis dieser Studie war, dass die wirtschaftlichste Lösung ein Erweiterungsbau in Richtung Nordwesten (Allwetterplatz) des Bestandsgebäudes ist. In dem Erweiterungsbau können sämtliche Räumlichkeiten des Nord-, Ost- und Südtraktes in dreigeschossiger Bauweise mit Kellergeschoss untergebracht werden.
Die Baumaßnahme für den Teilneubau soll während des laufenden Schulbetriebes erfolgen. Die hierfür erforderliche Planung muss dabei berücksichtigen, dass der Schulbetrieb nicht in Containern durchgeführt werden soll. Die vorhandenen, asbestsanierten Räume sollen während der Baumaßnahme weiterhin genutzt werden. Erst nach Fertigstellung des Teilneubaus sollen die belasteten Gebäudeteile des Nord- und Osttraktes abgebrochen und der Erweiterungsbau an den Nordtrakt des Schulgebäudes angebunden werden.
Nach einer vorläufigen Kostenschätzung gemäß Machbarkeitsstudie belaufen sich die Brutto-Gesamtkosten für das Projekt auf ca. 18,7 Mio. EUR. Für die Tragwerksplanung wurden Baukosten gem. Kostengruppen 300 (Baukonstruktion) und 400 (Technische Gebäudeausrüstung) in Höhe von 6 Mio. EUR brutto ermittelt. Der Förderantrag soll im Oktober 2021 gestellt werden. Der Baubeginn soll im Frühjahr 2023 liegen. Die Bauzeit für den Teilneubau soll ca. 2,5 Jahre betragen. Weitergehende Vorgaben hinsichtlich der Bauzeit seitens des Landkreises Lichtenfels gibt es zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht. Es ist geplant, keine Bauabschnitte zu bilden, sondern das Bauvorhaben in einem Zug durchzuführen.

2.5 Zuschlagskriterien
_PROCUREMENT_DOC

2.6 Geschätzter Wert
EUR>420000.00

2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn: 2030-12-31

2.8 Kriterien
Aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung in diesem Formular steht nicht der Volltext zur Verfügung. Dieser ist unter dem angegebenen Link mit dem Dokument „Verfahrensbedingungen“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang abrufbar. Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe und zur Teilnahme an Bietergesprächen aufgefordert werden, erfolgt ausgehend von der insgesamt höchsten Punktzahl in absteigender Reihenfolge nach folgenden Kriterien, wobei sich die Wertung und Gewichtung im Einzelnen auch aus den „Verfahrensbedingungen“ ergibt:
1. Umsatz (netto) im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Tragwerksplanung) in den letzten 3 Geschäftsjahren (2017, 2018, 2019) (10 %),
2. Anzahl der durchschnittlich in den letzten 3 Geschäftsjahren (2017, 2018, 2019) im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Tragwerksplanung) fest angestellten Mitarbeiter inkl. Führungskräfte (10 %);
3. Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters (15 %) und des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters (10 %), jeweils als Architekt oder Ingenieur und in Jahren,
4. Maximal jeweils 3 Referenzen des vorgesehenen Projektleiters (20 %), des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters (15 %) sowie des Büros bzw. der Bietergemeinschaft (20 %) über in den letzten 10 Jahren (2010 bis einschl. 09/2020) begonnene und abgeschlossene Maßnahmen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Eine Referenz wird nur dann gewertet (Mindestkriterium), wenn die beauftragten Leistungen vollständig in den letzten 10 Jahren (seit 2010 bis einschl. 09/2020) erbracht wurden, wobei die Maßnahme als abgeschlossen gilt, wenn die (Gesamt-)Abnahme der Bauleistungen bis 09/2020 erfolgt ist.
Es können auch solche Referenzprojekte angegeben werden, bei deren Bearbeitung sowohl der Projektleiter als auch der stellvertretende Projektleiter gemeinsam tätig waren. Als Referenzen des Büros bzw. der Bietergemeinschaft können auch die Maßnahmen angegeben werden, die als persönliche Referenzen des Projektleiters und / oder stellvertretenden Projektleiters benannt wurden, sofern diese im Büro des Bewerbers erbracht wurden.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Bewerber nicht zwingend 3 Referenzen abgeben muss. In diesem Fall werden nur die angegebenen Referenzen gewertet. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als die geforderten Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen.
Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
— Tragwerksplanung für eine Neubau-, Umbau-, oder Erweiterungsmaßnahme, HOAI-Leistungsphasen 1 bis einschl. 6 (§ 51 Abs. 1 HOAI) oder vergleichbar;
— mit Baukosten gem. Kostengruppen 300 (Baukonstruktion) und 400 (Technische Gebäudeausrüstung) von mind. 5 Mio. EUR netto;
— im Bereich Schule, Kindergarten, Kinderhort oder vergleichbar;
— im laufenden Betrieb;
— für einen öffentlichen Auftraggeber;
— unter Verwendung staatlicher Zuwendungen.

2.9 Angaben zu Optionen
Es ist folgende stufenweise Beauftragung vorgesehen:
1. Stufe: Grundlagenermittlung und Vorplanung (Leistungsphasen 1 und 2 gem. § 51 Abs. 1 HOAI),
2. Stufe: Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung (Leistungsphasen 3 und 4 gem. § 51 Abs. 1 HOAI),
3. Stufe: Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe (Leistungsphasen 5 und 6 gem. § 51 Abs. 1 HOAI).
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungen der ersten Stufe. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

3. Teilnahmebedingungen

3.1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
1. Erklärung, dass die verfahrensgegenständlichen Dienstleistungen gemäß § 73 Abs. 3 VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht werden,
2. Eigenerklärung des Unternehmens, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen,
3. Vorlage eines Auszugs aus dem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate, Kopie ausreichend) oder gleichwertig.

3.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Erklärung über den erzielten Jahresumsatz (netto) in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages (Tragwerksplanung) gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV in den letzten 3 Geschäftsjahren (2017, 2018, 2019).
2. Nachweis über den Abschluss einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3, Abs. 4 Nr. 2 VgV bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden (nicht älter als 10 Monate) mit den Deckungssummen je Schadensfall:
— Personenschäden: 3 000 000 EUR;
— Sach- und Vermögensschäden: 3 000 000 EUR.
Falls die Höhe der vorhandenen Deckungssummen nicht ausreicht, ist eine Bestätigung des Haftpflichtversicherers, dass im Falle einer Beauftragung die Deckungssummen auf die vorgegebenen Beträge erhöht werden können, sowie eine Verpflichtungserklärung des Bieters, dass im Falle der Beauftragung von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht wird, beizufügen.
Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist, z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bietergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer ARGE, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.

3.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
1. Angaben des Bewerbers gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV, aus denen die durchschnittliche jährliche Zahl der fest angestellten Mitarbeiter inkl. Führungskräfte in den letzten 3 Geschäftsjahren (2017, 2018, 2019) im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Tragwerksplanung) ersichtlich ist,
2. Angabe über die beabsichtige Vergabe von Unteraufträgen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV,
3. Erklärung über Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 1 bis 3 VgV,
4. Angaben gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV zu den für die technische Leitung vorgesehenen Personen (Projektleiter sowie stellvertretender Projektleiter) einschließlich Nachweis gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV über deren fachliche Qualifikation durch Vorlage der Berufszulassung sowie eines Lebenslaufes; zudem sind folgende Angaben erforderlich, nämlich,
(a) die jeweils branchenspezifische Berufserfahrung als Architekt oder Ingenieur und in Jahren im Zusammenhang mit den zu vergebenden oder vergleichbaren Leistungen (Tragwerksplanung),
(b) jeweils 3 Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV über den letzten 10 Jahren (2010 bis einschl. 09/2020) begonnene und abgeschlossene Maßnahmen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Eine Referenz wird nur dann gewertet (Mindestkriterium), wenn die beauftragten Leistungen vollständig in den letzten 10 Jahren (seit 2010 bis einschl. 09/2020) erbracht wurden, wobei die Maßnahme als abgeschlossen gilt, wenn die (Gesamt-)Abnahme der Bauleistungen bis 09/2020 erfolgt ist.
Es können auch solche Referenzprojekte angegeben werden, bei deren Bearbeitung sowohl der Projektleiter als auch der stellvertretende Projektleiter gemeinsam tätig waren. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Bewerber nicht zwingend 3 Referenzen abgeben muss. In diesem Fall werden nur die angegebenen Referenzen gewertet. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als die geforderten Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen.
Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
— Tragwerksplanung für eine Neubau-, Umbau-, oder Erweiterungsmaßnahme, HOAI-Leistungsphasen 1 bis einschl. 6 (§ 51 Abs. 1 HOAI) oder vergleichbar;
— mit Baukosten gem. Kostengruppen 300 (Baukonstruktion) und 400 (Technische Gebäudeausrüstung) von mind. 5 Mio. EUR netto;
— im Bereich Schule, Kindergarten, Kinderhort oder vergleichbar;
— im laufenden Betrieb;
— für einen öffentlichen Auftraggeber;
— unter Verwendung staatlicher Zuwendungen.
5. Angabe von 3 Referenzen des Büros bzw. der Bietergemeinschaft nach Maßgabe von § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV über in den letzten 10 Jahren (2010 bis einschl. 09/2020) begonnene und abgeschlossene Maßnahmen. Eine Referenz wird nur dann gewertet (Mindestkriterium), wenn die beauftragten Leistungen vollständig in den letzten 10 Jahren (seit 2010 bis einschl. 09/2020) erbracht wurden, wobei die Maßnahme als abgeschlossen gilt, wenn die (Gesamt-)Abnahme der Bauleistungen bis 09/2020 erfolgt ist.
Als Referenzen des Büros bzw. der Bietergemeinschaft können auch die Maßnahmen angegeben werden, die als persönliche Referenzen des Projektleiters und / oder stellvertretenden Projektleiters benannt wurden, sofern diese im Büro des Bewerbers erbracht wurden. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Bewerber nicht zwingend 3 Referenzen abgeben muss. In diesem Fall werden nur die angegebenen Referenzen gewertet. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als die geforderten Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen.
Die Referenzen des Büros bzw. der Bietergemeinschaft werden nach den gleichen Kriterien gewertet wie die personenbezogenen Referenzen.