Abgabefrist: 22.11.2022 – Vitos gGmbH für Vitos Südhessen gGmbH – Deutschland – Dienstleistungen von Architekturbüros

Information
Ausschreibungsdaten
Vergabenummer:2022/S 207-591678
Erfüllungsort:Deutschland
PLZ Erfüllungsort:0
Objekt:
Nutscode Erfüllungsort:DE - DEUTSCHLAND
Veröffentlichung:26.10.2022
Abgabefrist:22.11.2022
Submission:22.11.2022
Bindefrist:28.02.2023
Projektstart:
Ausschreibungsweite:europaweit
Art des AuftragsDienstleistungen
CPV Kategorie:71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros

Schlagwörter:

Gebäude + Innenräume | Generalplanung | Denkmalschutz | SiGeKo | Finanzierung | 2-Vorplanung | 3-Entwurfsplanung | 4-Genehmigungsplanung | 5-Ausführungsplanung | 6-Vorbereitung der Vergabe | 7-Mitwirkung bei der Vergabe | 8-Objektüberwachung | 9-Betreuung und Doku | 2-VorplanungSanierung | Wohneinheiten | Verwaltungsgebäude |

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Auftraggeber
Auftraggeber:Vitos gGmbH für Vitos Südhessen gGmbH
Straße:Licher Straße 106
PLZ:35394
Nutscode :DE721 - GIEßEN, LANDKREIS
Ort:Gießen
Land:DEUTSCHLAND
Kontakt:Baumanagement
Email;baumanagement@vitos.de
Telefon:

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Auftragsbekanntmachung

Auszug der Auftragsbekanntmachung – den vollständigen und aktuellen Text finden Sie in den Auftragsunterlagen: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-183fa3f32fa-2aad1fa37c83bcb9

Vergabenummer:
2022/S 207-591678

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
Revitalisierung Haus 10 Riedstadt – Architektenleistungen

1.2 CPV Code Hauptteil
71200000

1.3 Art des Auftrags
Dienstleistungen

1.4 Kurze Beschreibung
Architektenleistungen
für die Revitalisierung von Haus 10 in Riedstadt

2. Beschreibung

2.3 Erfüllungsort
Los Nutscode
DE

2.4 Beschreibung der Beschaffung
Die Vitos gGmbH und der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) sind Gesellschafter der Vitos Südhessen gemeinnützige GmbH.
Die Vitos Südhessen gemeinnützige GmbH plant das denkmalgeschützte Gebäude Haus 10 in Riedstadt zu revitalisieren, um Mitarbeiterwohnungen dort zu integrieren.
Eine erste Studie hat ergeben, dass im:
EG = 14 Wohnungen
1.OG = 14. Wohnungen
2.OG = 10 Wohnungen
entstehen könnten.
Das Gebäude wurde bereits digitalisiert, auch steht ein Berater für eine energetische Sanierung im Denkmalschutz zur Verfügung
Die zu planenden Bereiche umfassen ca. 1.700 m² Wohnfläche.
Es sollen die Leistungsphasen 2 – 9 gemäß HOAI 2021 durch einen Architektenvertrag vergeben werden. Dabei werden zunächst die Leistungsphase 2 und 3 des Stufenvertrages beauftragt. Der abzuschließende Architektenvertrag wird für die Vitos Südhessen gemeinnützige GmbH eine Option enthalten, die restlichen Leistungsphasen nach Vorliegen der Entwurfsplanung an den Vertragspartner zu vergeben. Ein Anspruch auf Beauftragung der folgenden Leistungsphasen besteht nicht. Eine Entschädigung bei Nichtfortführung entfällt ausdrücklich.
Die Leistungen des Generalplaners umfassen folgende Bereiche:
– Objektplanung Gebäude und Innenräume
– Baustellenverordnung SiGeKo
In dem folgenden Bewerberbogen sind nur Angaben des Architekten einzufügen.

2.5 Zuschlagskriterien
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2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Verlängerungen
In Abhängigkeit Erteilung der Baugenehmigung und Fertigstellung des Objektes
Anzahl Kandidaten: 1

2.8 Kriterien
Geplante Anzahl an Bewerbern: Uneingeschränkt
Mehrphasiges Verhandlungsverfahren:
Phase 1 Teilnahmewettbewerb mit Kriterien
Phase 2 Angebotsaufforderung an Bewerber (Kriterium Mindestpunktzahl)
Phase 3 Verhandlung mit verminderter Bewerberzahl (Kriterium Wirtschaftlichkeit)

2.9 Angaben zu Optionen
Es sollen die Leistungsphasen 2 – 9 gemäß HOAI 2021 durch einen Architektenvertrag vergeben werden. Dabei werden zunächst die Leistungsphase 2 und 3 des Stufenvertrages beauftragt. Der abzuschließende Architektenvertrag wird für die Vitos Südhessen gemeinnützige GmbH eine Option enthalten, die restlichen Leistungsphasen nach Vorliegen der Entwurfsplanung an den Vertragspartner zu vergeben. Ein Anspruch auf Beauftragung der folgenden Leistungsphasen besteht nicht. Eine Entschädigung bei Nichtfortführung entfällt ausdrücklich.

2.10 Zusätzliche Angaben
Mehrphasiges Verhandlungsverfahren:
Phase 1 Teilnahmewettbewerb mit Kriterien
Phase 2 Angebotsaufforderung an Bewerber (Kriterium Mindestpunktzahl)
Phase 3 Verhandlung mit verminderter Bewerberzahl (Kriterium Wirtschaftlichkeit)

3. Teilnahmebedingungen

3.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Folgende Unterlagen sind vorzulegen (gemäß Bewerbungsbogen)
1) Die Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 1 Mio. € für Personenschäden und 1 Mio. € für sonstige Schäden abzuschließen bereit ist oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist, liegt als Anlage 4 bei (§ 45 Abs. 1 Nr. 3, Abs. 4 Nr. 2 VgV). 2) Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 5 Jahren und den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Jahren
3) Mit Abgabe Anlage 1 Ausschlusskriterien erklärt der Bewerber, dass folgender Ausschlussgrund nicht vorliegt:
das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat.
Die geforderten Auskünfte und Erklärungen sind bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erteilen bzw. abzugeben.
Teilnahmeanträge werden nur bei Vorlage des vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogens zugelassen.
Sämtliche Nachweise und Erklärungen müssen aktuell sein (nicht älter als 6 Monate vom Tag der Bekanntmachung an).
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es angebotsmäßig übernehmen soll. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben. Soweit der Bewerber beabsichtigt, Teilleistungen an ein anderes Unternehmen oder einen anderen Freiberufler weiterzugeben, sind entsprechende Nachweise und Erklärungen für dieses/diesen vorzulegen, die für diese Teilleistung die Eignungsprüfung des Unternehmens bzw. Freiberuflers ermöglichen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 122ff. GWB, §§ 42 ff.VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

3.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Folgende Unterlagen sind vorzulegen (gem. Bewerbungsbogen)
1) Erklärung des Bewerbers über die wesentlichen in den in letzten 4 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe Rechnungswert, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen mit Angabe der Kontaktadresse des damaligen Auftraggebers.
2) Nachweis über die Führungskräfte /Beschäftigte der letzten drei Jahre
3) Beschreibung der Maßnahme zur Gewährleistung der Qualität
Folgende Unterlagen sind auf Verlangen vorzulegen:
Nachweis über die berufliche Befähigung des Bewerbers und /oder der Führungskräfte des Unternehmens insbesondere der für die zu vergebenen Dienstleistungen verantwortlichen Personen
Die geforderten Auskünfte und Erklärungen sind bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erteilen bzw. abzugeben.
Teilnahmeanträge werden nur bei Vorlage des vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogens zugelassen.
Sämtliche Nachweise und Erklärungen müssen aktuell sein (nicht älter als 6 Monate vom Tag der Bekanntmachung an).
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es angebotsmäßig übernehmen soll. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben. Soweit der Bewerber beabsichtigt, Teilleistungen an ein anderes Unternehmen oder einen anderen Freiberufler weiterzugeben, sind entsprechende Nachweise und Erklärungen für dieses/diesen vorzulegen, die für diese Teilleistung die Eignungsprüfung des Unternehmens bzw. Freiberuflers ermöglichen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 122ff. GWB, §§ 42 ff.VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

4. Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
1.Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Die Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 1 Mio. € für Personenschäden und 1 Mio. € für sonstige Schäden abzuschließen bereit ist oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist, liegt als Anlage 4 bei (§ 45 Abs. 1 Nr. 3, Abs. 4 Nr. 2 VgV).
2. Wesentliche Finanzierungs – und Zahlungsbedingungen und /oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige – AVB – gemäß Anhang 19 der Richtlinien für die Durchführung von Baumaßnahmen des Bundes , Anhang 19.
3. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit uneingeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Unterverträge sind zugelassen.