Abgabefrist: 28.03.2022 – Gemeinde Lenningen – 70771 ESSLINGEN – Architekturentwurf

Information
Ausschreibungsdaten
Vergabenummer:2022/S 040-103004
Erfüllungsort:ESSLINGEN
PLZ Erfüllungsort:70771
Objekt:Gemeinde Lenningen
Nutscode Erfüllungsort:DE113 - ESSLINGEN
Veröffentlichung:25.02.2022
Abgabefrist:28.03.2022
Submission:28.03.2022
Bindefrist:
Projektstart:21.02.2022
Ausschreibungsweite:europaweit
Art des AuftragsDienstleistungen
CPV Kategorie:71220000 Architekturentwurf

Schlagwörter:

Gebäude + Innenräume | Technische Ausrüstung | Einrichtung | 1-Grundlagenermittlung | 2-Vorplanung | 3-Entwurfsplanung | 4-Genehmigungsplanung | 5-Ausführungsplanung | 6-Vorbereitung der Vergabe | 7-Mitwirkung bei der Vergabe | 8-Objektüberwachung | 9-Betreuung und Doku | Neubau | Umbau | Sanierung | nachhaltig | Schule | Verwaltungsgebäude | Rathaus | Justiz |

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Auftraggeber
Auftraggeber:Gemeinde Lenningen
Straße:Marktplatz 1
PLZ:73252
Nutscode :DE113 - ESSLINGEN
Ort:Lenningen
Land:DEUTSCHLAND
Kontakt:
Email;m.schlecht@lenningen.de
Telefon:

Website Auftraggeber

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Projektleiter
Projektleiter:FPZ Zeese Stadtplanung und Architektur
Straße:Ostendstraße 106
PLZ:70188
Nutscode:
Ort:Stuttgart
Kontakt:
Email:FPZ Zeese Stadtplanung und Architekturfpz@fpz-zeese.de
Telefon:+49 711/45957019

Website Projektleiter

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Auftragsbekanntmachung

Auszug der Auftragsbekanntmachung – den vollständigen und aktuellen Text finden Sie in den Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E63377153

Vergabenummer:
2022/S 040-103004

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
Sanierung Rathaus Oberlenningen mit Neubau eines Verwaltungsgebäudes

1.2 CPV Code Hauptteil
71220000

1.3 Art des Auftrags
Dienstleistungen

1.4 Kurze Beschreibung
Die Gemeinde Lenningen beabsichtigt für den Umbau und Sanierung des Rathauses und dem Neubau des Verwaltungsgebäudes in Oberlenningen einen nicht offenen Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von insgesamt 25 Teilnehmern, davon 5 vorab ausgewählte Büros, durchzuführen. Gegenstand des Wettbewerbs ist die Planung der Sanierung des bestehenden Rathauses sowie für einen Neubau für ein Verwaltungsgebäude mit einer Parkierungsanlage sowie den Außenanlagen.
Die Bebauung muss sich städtebaulich einfügen. Die Bebauung soll nach Möglichkeit bis Mitte 2025 in Betrieb genommen werden. Im Vergabeverfahren werden Leistungen in Anwendung der HOAI (2013) in Stufen für die Leistungsphasen 1 bis 9 vergeben.

2. Beschreibung

2.3 Erfüllungsort
Gemeinde Lenningen
Los Nutscode
DE113

2.4 Beschreibung der Beschaffung
Die Gemeinde Lenningen beabsichtigt für den Umbau und Sanierung des Rathauses und dem Neubau des Verwaltungsgebäudes in Oberlenningen einen nicht offenen Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von insgesamt 25 Teilnehmern, davon 5 vorab ausgewählte Büros, durchzuführen. Gegenstand des Wettbewerbs ist die Planung der Sanierung des bestehenden Rathauses sowie für einen Neubau für ein Verwaltungsgebäude mit einer Parkierungsanlage sowie den Außenanlagen.
Die Bebauung muss sich städtebaulich einfügen. Die Bebauung soll nach Möglichkeit bis Mitte 2025 in Betrieb genommen werden. Im Vergabeverfahren werden Leistungen in Anwendung der HOAI (2013) in Stufen für die Leistungsphasen 1 bis 9 vergeben.

2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn: 2022-03-28
Anzahl Kandidaten: 25

2.8 Kriterien
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: Höchstzahl 25, davon 5 Zuladungen:
1. Ecker Architekten Kaiserstraße 30, 69115 Heidelberg 2. Osterwold Schmidt Exp!ander Architekten BDA Bruehl 22, 99423 Weimar 3. haas cook zemmrich Studio 2050 Gymnasiumstraße 52, 70174 Stuttgart 4. LIMA Architekten Waiblinger Straße 156, 70374 Stuttgart 5. Marte.Marte Architekten Neustadt 37, 6800 Feldkirch (AT)

2.10 Zusätzliche Angaben
Kriterien für die Bewertung der Projekte / Wettbewerbsbeiträge:
– städtebauliche und freiräumliche Qualität (Beziehung und Verknüpfung der Außenbereiche untereinander)
– architektonische und gestalterische Qualität
– innenräumliche Qualität
– Nutzungskonzept und Funktionalität
– Bauweise, Konstruktion und Materialität
– Ökologie, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit
– Wirtschaftlichkeit
Die Reihenfolge der Kriterien stellt keine Gewichtung dar. Das Preisgericht be-hält sich eine nachträgliche Bildung von Unterkriterien bzw. Konkretisierungen vor, die von den vorgenannten Kriterien allerdings gedeckt sein müssen.

3. Teilnahmebedingungen

3.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Für das Verhandlungsverfahren im Anschluss an den Wettbewerb werden von allen Preisträgern (ggf. Bietergemeinschaften) die folgenden Kriterien abgefragt und Nachweise gefordert.
a) Kapazität des Büros: min. 2 Architekten und ggf. 1 Landschaftsarchitekt gem. § 46 (3) Satz 2 VgV (ggf. mit Eignungsleihe gem. § 47 VgV), sofern das Büro, welches den beauftragt wird, diesen Bereich nicht selbst abdecken kann.
b) eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung für Planerleistungen mit einer Mindestdeckungssumme für:
Personenschäden:
– Architekten: 5.000.000 EUR,
– Landschaftsarchitekten: 2.000.00 EUR
sonstige Schäden:
– Architekten: 2.000.000 EUR
– Landschaftsarchitekten: 1.000.000 EUR
bzw. die entsprechende Deckungszusage einer Versicherung im Auftragsfall.

3.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
– Referenz R1.1:
Nachweis zu einem nicht länger als 10 Jahre zurückliegenden Wettbewerbserfolg (Preis o. Anerkennung) aus einem regulären Wettbewerbsverfahren (für junge Büros max. 40 Jahre auch aus einem anerkannten studentischen Wettbewerbsverfahren) im Bereich Objektplanung (keine Mehrfachbeauftragung, Direktauftrag,
Verhandlungsverfahren etc.).
Oder – Referenz R1.2:
Nachweis zu einer nicht länger als 10 Jahre zurückliegenden Auszeichnung eines realisierten Hochbau-Projektes (z.B. Hugo-Häring-Preis oder Auszeichnung,
„Beispielhaftes Bauen“ oder gleichwertig anerkannte Auszeichnungen).
Es ist eine der Referenzen nachzuweisen, entweder R1.1 oder R1.2.
– Referenz R2:
Umsetzung eines Projektes mit vergleichbaren Planungsanforderungen (z.B.
Büro- oder Verwaltungsgebäude oder Bildungseinrichtungen, mind. HZ III).
Referenzprojekt R3:
Umsetzung eines Projektes mit einer Bausumme von mind. 3 Mio. € (KG 300+400, brutto), (eine Projektanleihe insbes. für junge Büros ist zulässig).