Abgabefrist: 08.04.2022 – Stadt Heidelberg, Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Heidelberg – 69115 HEIDELBERG, STADTKREIS – Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen

Information
Ausschreibungsdaten
Vergabenummer:2022/S 050-129527
Erfüllungsort:HEIDELBERG, STADTKREIS
PLZ Erfüllungsort:69115
Objekt:Stadtgebiet Heidelberg
Nutscode Erfüllungsort:DE125 - HEIDELBERG, STADTKREIS
Veröffentlichung:11.03.2022
Abgabefrist:08.04.2022
Submission:08.04.2022
Bindefrist:13.05.2022
Projektstart:01.06.2022
Ausschreibungsweite:europaweit
Art des AuftragsDienstleistungen
CPV Kategorie:90500000 Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen

Schlagwörter:

Baustelleneinrichtung | Entsorgung | Container | Qualitätssicherung | Rückbau | Justiz |

Ausschreibungsunterlagen

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Auftraggeber
Auftraggeber:Stadt Heidelberg, Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Heidelberg
Straße:Postfach 105520
PLZ:69045
Nutscode :DE125 - HEIDELBERG, STADTKREIS
Ort:Heidelberg
Land:DEUTSCHLAND
Kontakt:Rechtsamt Vergabeabteilung
Email;vergabeabteilung@heidelberg.de
Telefon:

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Projektleiter
Projektleiter:Stadt Heidelberg Rechtsamt, Vergabeabteilung
Straße:Kornmarkt 1
PLZ:69117
Nutscode:
Ort:Heidelberg
Kontakt:
Email:Stadt Heidelberg Rechtsamt, Vergabeabteilungvergabeabteilung@heidelberg.de
Telefon:+49 62215823326/7

Website Projektleiter

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Auftragsbekanntmachung

Auszug der Auftragsbekanntmachung – den vollständigen und aktuellen Text finden Sie in den Auftragsunterlagen: http://www.vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-17f496df52e-6087978b319c7930

Vergabenummer:
2022/S 050-129527

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
Schadstoffsammlung und Entsorgung auf dem Gebiet der Stadt Heidelberg

1.2 CPV Code Hauptteil
90523000

1.3 Art des Auftrags
Dienstleistungen

1.4 Kurze Beschreibung
Schadstoffsammlung und Entsorgung auf dem Gebiet der Stadt Heidelberg

1.5 Geschätzer Gesamtwert
EUR 0.01

2. Beschreibung

2.2 Weitere(r) CPV-Code(s)
90500000

2.3 Erfüllungsort
Stadtgebiet Heidelberg
Los Nutscode
DE125

2.4 Beschreibung der Beschaffung
Den Heidelberger Haushalten stehen zwei stationäre Schadstoffannahmestellen (Recyclinghof Oftersheimer Weg und Recyclinghof Wieblingen) zur Verfügung. Während der Öffnungszeiten können hier Schadstoffe bis maximal 20 Kilogramm oder 20 Liter abgegeben werden. An 3 kleineren Recyclinghöfen im Stadtgebiet werden ebenfalls kleinere Mengen an Schadstoffen aus Privathaushalten abgegeben, die regelmäßig sortiert und ins Schadstoffzwischenlager transportiert werden müssen.
Betriebe, die eine jährliche Schadstoffmenge von weniger als 2 000 kg haben, können gefährliche Abfälle zum Zwischenlager auf dem Recyclinghof Oftersheimer Weg bringen.
Mit der Unterhaltung der Annahmestelle und des Schadstofflagers hat die Stadt Heidelberg seit 2002 private Entsorgungsunternehmen beauftragt. Der jeweilige Auftragnehmer kann die Sammelstelle im Oftersheimer Weg als Zwischenlager und zur Behandlung von Sonderabfällen im Rahmen der immissionsschutzrechtlichen Genehmigung nutzen.
Die zu erbingenden Leistungen umfassen im Wesentlichen:
— Pachtung Sonderabfallzwischenlager,
— Betrieb des Sonderabfallzwischenlagers im Recyclinghof am Oftersheimer Weg,
— Schadstoffannahme am Oftersheimer Weg,
— Sortierung und Transport von Schadstoffen von den Recyclinghöfen,
— Bereitstellung von Containern, Verwiegung und Entsorgung der Schadstoffe,
— Mitteilung der Mengenstatistik.

2.5 Zuschlagskriterien
Preis

2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn: 2025-05-31

Einseitige Verlängerungsoption um ein weiteres Jahr (bis 31.05.2026)

2.10 Zusätzliche Angaben
Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen haben Verpflichtungserklärungen nach dem Landestariftreue und Mindestlohngesetz abzugeben

3. Teilnahmebedingungen

3.1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Zum Nachweis der Zuverlässigkeit sind die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 42 VgV in Verbindung mit den §§ 122 ff GWB abzugeben.
Die Vergabestelle behält sich für den Fall, dass das Angebot in die engere Wahl kommt, vor, zur Bestätigung die folgenden Nachweise anzufordern: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer (Eintragung in Berufsregister). Vor Zuschlagserteilung wird der Auftraggeber einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. §150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Darüber hinaus bleibt vorbehalten, die Vorlage folgender Urkunden, Nachweise, Bescheinigungen oder Erklärungen zu verlangen:
a) Als ausreichenden Beleg dafür, dass die in § 123 Absatz 1 bis 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber oder Bieter nicht zutreffen, erkennt der öffentliche Auftraggeber einen Auszug aus einem einschlägigen Register, insbesondere ein Führungszeugnis aus dem Bundeszentralregister oder, in Ermangelung eines solchen, eine gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des
Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters an.
b) Als ausreichenden Beleg dafür, dass die in § 123 Absatz 4 und § 124 Absatz 1 Nummer 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber oder Bieter nicht zutreffen, erkennt der
öffentliche Auftraggeber eine von der zuständigen Behörde des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters ausgestellte Bescheinigung an.

3.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bewerber gibt mit Unterzeichnung des Angebots Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff GWB ab. Zum Beleg bleibt vorbehalten, die Vorlage folgender Urkunden, Nachweise, Bescheinigungen
oder Erklärungen zu verlangen:
a) Als ausreichenden Beleg dafür, dass die in § 123 Absatz 1 bis 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber oder Bieter nicht zutreffen, erkennt der öffentliche Auftraggeber einen Auszug aus einem einschlägigen Register, insbesondere ein Führungszeugnis aus dem Bundeszentralregister oder, in Ermangelung eines solchen, eine gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des
Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters an.
b) Als ausreichenden Beleg dafür, dass die in § 123 Absatz 4 und § 124 Absatz 1 Nummer 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber oder Bieter nicht zutreffen, erkennt der
öffentliche Auftraggeber eine von der zuständigen Behörde des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters ausgestellte Bescheinigung an.
Dem Angebot muss zum Nachweis der Eignung folgendes aktuelles Dokumente als Anlage beiliegen:
— Nachweis einer aktuellen Betriebshaftpflichtversicherung unter Einschluss des Umweltrisikos aus Zivilrecht sowie gem. EU-Umwelthaftungsrichtlinie 2004/35/EG mit einer Deckungssumme für Personen- und Sachschäden von mindestens 3 000 000 EUR. Der Nachweis kann zunächst in Form einer Bestätigung der Versicherung geführt werden, dass im Falle der Auftragsvergabe eine Versicherung wie gefordert bestehen wird. Nach erfolgter Auftragsvergabe muss der entsprechende Versicherungsschein vorgelegt werden.

3.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Zum Nachweis der Leistungsfähigkeit sind dem Angebot folgende aktuelle Dokumente beizufügen:
— Referenzliste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen mit Angabe des Rechnungswerts, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber beizufügen.
— Anerkennung des Bieters als Entsorgungsfachbetrieb gemäß §§ 56, 57 des KrWG bzw. gemäß § 2 der Entsorgungsfachbetriebsverordnung (EfbV) in der jeweils gültigen Fassung für sämtliche Tätigkeiten, die mit der Erfüllung der Aufgaben nach Maßgabe dieser Leistungsbeschreibung erforderlich sind. Der Nachweis ist durch die Zertifizierungsurkunde einschließlich aller Anlagen in Kopie zu führen. Endet der Zertifizierungszeitraum vor Ablauf eines Zeitraumes von 2 Monaten, gerechnet ab dem Schlusstermin für die Einreichung der Angebote, so ist dem Angebot zusätzlich noch eine Bestätigung des Zertifizierungsunternehmens über die laufende Rezertifizierung beizufügen. Hat die Prüfung zur Rezertifizierung noch nicht begonnen, so ist anstelle dessen eine Bestätigung des Zertifizierungsunternehmens beizulegen, aus welcher der Beginn der Rezertifizierungsprüfung ersichtlich ist.
— Angabe der nach EfbV verantwortlichen Person

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