Abgabefrist: 02.11.2022 – Gemeinde Wustermark – 14612 HAVELLAND – Bauinstallationsarbeiten

Information
Ausschreibungsdaten
Vergabenummer:2022/S 192-542583
Erfüllungsort:HAVELLAND
PLZ Erfüllungsort:14612
Objekt:Schulzentrum Elstal Maulbeerallee 1 14641 Wustermark/OT Elstal Das Baufeld und die Fläche für die Baustelleneinrichtung sind nur von der Puschkinstraße - Abschnitt zwischen den Kreuzungsbereichen Schulstraße/Puschkinstraße und Dyrotzer Ring/Puschkinstraße - zu befahren.
Nutscode Erfüllungsort:DE408 - HAVELLAND
Veröffentlichung:05.10.2022
Abgabefrist:02.11.2022
Submission:02.11.2022
Bindefrist:30.12.2022
Projektstart:09.05.2023
Ausschreibungsweite:europaweit
Art des AuftragsArbeiten
CPV Kategorie:45300000 Bauinstallationsarbeiten

Schlagwörter:

Baustelleneinrichtung | 2-Wärmeversorgungsanlagen | 8-Automation | Putz | Brennwert | Gebäudeautomation | Lüftungsanlage | Einrichtung | Baustelleneinrichtung | Beratung | Schule | Mensa/Gaststätte | Sporthalle |

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Auftraggeber
Auftraggeber:Gemeinde Wustermark
Straße:Hoppenrader Allee 1
PLZ:14641
Nutscode :DE408 - HAVELLAND
Ort:Wustermark
Land:DEUTSCHLAND
Kontakt:Frau Rosa Weißbarth
Email;vergabestelle@wustermark.de
Telefon:

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Auftragsbekanntmachung

Auszug der Auftragsbekanntmachung – den vollständigen und aktuellen Text finden Sie in den Auftragsunterlagen: http://www.vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9Y4YRTHS/documents

Vergabenummer:
2022/S 192-542583

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
Schulzentrum Elstal – Grundschule – Gebäudeautomation

1.2 CPV Code Hauptteil
45300000

1.3 Art des Auftrags
Arbeiten

1.4 Kurze Beschreibung
Die Planung umfasst die Errichtung des Grundschulteils
mit integriertem Hort, einer Mensa für 150 Personen zur
Essensversorgung, vorwiegend der Grundschüler, sowie
nachrangig für öffentliche und nicht öffentliche
Veranstaltungen, der zentralen Schulverwaltung für die
Grund- und Oberschule, der Außensportanlage als
Kleinfeld-Sportplatz zur vorwiegenden Nutzung für die
Grundschüler, Schulgarten, Schulhof Grundschule,
Spielanlagen für die Grundschüler, sowie erforderliche
Außenanlagen wie Verbindungs- und Rettungswege,
Zufahrten, Stellplätze, Grünanlagen und Einfriedung.
Anlagenkurzbeschreibung
Die nachfolgend beschriebenen Leistungen umfassen im Wesentlichen die Parametrierung und Visualisierung der Datenpunkte von kompakten Zu- und Abluftanlagen sowie zwei separate Abluftanlagen und die Regelung der Wärmeerzeugungs- und Wärmeversorgungsanlagen für eine Schulzentrum.
Die kompakten Zu- und Abluftanlage versorgen innenliegende WC-Anlagen im Schulzentrum. Der Aufstellort ist auf dem Dach des Schulzentrums. Die Abluftanlagen entlüften innenliegende Putzmittel- und Kopierräume. Des Weiteren werden die Wärmeerzeugung, bestehend aus einer Luft-Wasser-Wärmepumpe und einem Gas-Brennwertkessel (Montageort in Heizzentrale vorhandene 3-Feld-Sporthalle), und alle Heizkreise in der Heizungsstation im Schulzentrum geregelt.

2. Beschreibung

2.3 Erfüllungsort
Schulzentrum Elstal Maulbeerallee 1 14641 Wustermark/OT Elstal Das Baufeld und die Fläche für die Baustelleneinrichtung sind nur von der Puschkinstraße – Abschnitt zwischen den Kreuzungsbereichen Schulstraße/Puschkinstraße und Dyrotzer Ring/Puschkinstraße – zu befahren.
Los Nutscode
DE408

2.4 Beschreibung der Beschaffung
Leistungsumfang
– ISP 1 Wärmeerzeugung in der HA-Zentrale 3-Feld-Sporthalle
– ISP 2 Wärmeverteilung in der HA-Zentrale Schulzentrum, sowie der Lüftungsanlagen

2.5 Zuschlagskriterien
Preis

2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn: 2024-05-31

2.10 Zusätzliche Angaben
Der Bauzeitenplan ist zu beachten!
Das Bauende der erweiterten Rohbauarbeiten in Abhängigkeit der Witterung: 15.06.2023,
Ende der Vorhaltung der allgemeinen Baustelleneinrichtung: 31.05.2024
Ende Gesamtmaßnahme: 15.06.2024
Mit der formgerechten Einreichung des Formblatts 213 werden gemäß dem dort geregelten Punkt 5 die Besonderen und Zusätzlichen Vertragsbedingungen dieser Vergabeunterlagen Bestandteil des Angebots des Bieters. Streichungen und Änderungen der Regelungen der Besonderen und Zusätzlichen Vertragsbedingungen bzw. unter Punkt 5 des Formblattes 213 sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss des Angebotes.
Es sind nur die Formblätter, Eigenerklärungen und das Leistungsverzeichnis für die Angebotsabgabe zu verwenden, die auf dem Vergabemarktplatz des Landes Brandenburg in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt werden.
Bieterfragen während der Angebotsfrist sind ausschließlich schriftlich über den Vergabemarktplatz des Landes Brandenburg im Bereich Kommunikation zu stellen und werden auch in dieser Weise von der Vergabestelle beantwortet.
Folgende Unterlagen sind zur Angebotsöffnung abzugeben:
213 Angebotsschreiben (Nichtabgabe führt zu zwingendem Ausschluss)
bepreistes, unverändertes Leistungsverzeichnis (Nichtabgabe führt zu zwingendem Ausschluss)
5.3 Vereinbarung Mindestanforderungen BbgVergG
5.4 Vereinbarung Mindestanforderungen Nachunternehmer Verleiher BbgVergG
124 Präqualifizierung bzw. wenn keine Präqualifizierung vorliegt: Gewerbeanmeldung, HR-Auszug, Eintragung in die Handwerksrolle und Betriebshaftpflichtversicherung
221_222 Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation
223 Aufgliederung der Einheitspreise
233 Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen
234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft
235 Verzeichnis andere Unternehmen
Eigenerklärung GWB
Russland-Embargo
Eigenerklärung Skonto
Referenzen
Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 1,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall. Sollte eine Betriebshaftpflichtversicherung über die geforderten Mindestdeckungssummen noch nicht bestehen, ist dem Angebot mindestens eine Verpflichtungserklärung beizufügen, in der der Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen im Fall der Auftragserteilung zugesichert wird.

3. Teilnahmebedingungen

3.1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Nachweis zur Befähigung der Berufsausübung (z.B. Eintragung in der Handwerksrolle); ggf. Auszug aus dem Handelsregister
Jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, und bei Beteiligung von Nachunternehmern auch diese(r), hat eigene Nachweise zu erbringen.

3.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung Angaben gemäß VOB/A § 6a Abs. 2 Nrn. 1-9 zu machen.
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Bitte senden Sie uns das Zertifikat zu.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung (Blatt 124, liegt den Vergabeunterlagen bei) vorzulegen.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Die einzureichenden Unterlagen werden automatisch an den dafür vorgesehenen Stellen bekanntgegeben.
Vorzulegende Nachweise:
PQ-Nachweis oder Formblatt 124; Nachweis Eignung durch Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen, alternativ Formblatt 124; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung

3.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung Angaben gemäß VOB/A § 6a Abs. 2 Nrn. 1-9 zu machen.
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) führen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung (Blatt 124, liegt den Vergabeunterlagen bei) vorzulegen.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Die einzureichenden Unterlagen werden automatisch an den dafür vorgesehenen Stellen bekanntgegeben.
Vorzulegende Nachweise:
PQ-Nachweis oder Formblatt 124; Nachweis Eignung durch Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen, alternativ Formblatt 124; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
– Nachweis von drei Referenzen der letzten 10 Jahre in vergleichbarer Bauweise und Größe.
Für alle Referenzen sind anzugeben:
Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, Kosten, Baubeginn und Bauende.