Abgabefrist: 30.06.2022 – Stadt Brakel – 32839 HÖXTER – Dienstleistungen von Ingenieurbüros

Information
Ausschreibungsdaten
Vergabenummer:2022/S 107-299439
Erfüllungsort:HÖXTER
PLZ Erfüllungsort:32839
Objekt:
Nutscode Erfüllungsort:DEA44 - HÖXTER
Veröffentlichung:03.06.2022
Abgabefrist:30.06.2022
Submission:30.06.2022
Bindefrist:
Projektstart:
Ausschreibungsweite:europaweit
Art des AuftragsDienstleistungen
CPV Kategorie:71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros

Schlagwörter:

Gebäude + Innenräume | Landschaftsplan | Machbarkeitsstudie | besondere Leistungen | Neubau | Ausbau | Fördermittel | Verwaltungsgebäude | Justiz | Offshore | Gewässer |

Ausschreibungsunterlagen

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Auftraggeber
Auftraggeber:Stadt Brakel
Straße:Am Markt 12
PLZ:33034
Nutscode :DEA44 - HÖXTER
Ort:Brakel
Land:DEUTSCHLAND
Kontakt:
Email;vergabe@mmv-recht.de
Telefon:

Website Auftraggeber

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Projektleiter
Projektleiter:Martini Mogg Vogt Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB
Straße:Joseph-Schumpeter-Allee 23
PLZ:53227
Nutscode:
Ort:Bonn
Kontakt:
Email:Martini Mogg Vogt Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbBvergabe@mmv-recht.de
Telefon:+49 228184379813

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Auftragsbekanntmachung

Auszug der Auftragsbekanntmachung – den vollständigen und aktuellen Text finden Sie in den Auftragsunterlagen: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YEMRPCQ/documents

Vergabenummer:
2022/S 107-299439

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
TNW – Ausschreibung Planungs- und Ingenieurleistungen / Elimination von Mikroschadstoffen auf der Kläranlage Brakeler Märsch

1.2 CPV Code Hauptteil
71240000

1.3 Art des Auftrags
Dienstleistungen

1.4 Kurze Beschreibung
Das Abwasserwerk der Stadt Brakel betreibt eine Kläranlage mit mechanisch-biologischer Reinigung, simultaner aerober Schlammstabilisierung und Phosphorelimination durch Fällung. Die Kläranlage besitzt keine Flockungsfiltration, jedoch ist ein Schönungsteich nachgeschaltet.
Die offizielle Bezeichnung lautet Kläranlage Brakeler Märsch. Sie wurde seit der ersten Entwurfsplanung im Jahr 1979 in mehreren Ausbaustufen bis 1989 nach damals gültigen Bemessungsvorschriften für eine Ausbaugröße von 22.000 EW erweitert. Die derzeitige Auslastung liegt etwa bei ca. 16.000 EW. Sie ist der Größenklasse 4 zuzuordnen. Das Einleitungsgewässer der Kläranlage Brakeler Märsch ist die Brucht, welche nach kurzem Fließweg in die Nethe mündet. Die Einleitungsmenge nach wasserrechtlichem Antrag vom November 2015 in das Gewässer Brucht beträgt 236 l/s bzw. 425 m³/ 0,5 h als Höchstwasserabfluss.
Wegen des grundsätzlichen Handlungsbedarfs durch das Stoffmodell Mikroschadstoffe aus kommunalem Abwasser veranlasste das Land NRW erste Messungen. Hierbei wurden im Ablauf der Nachklärung deutliche Belastungen mit Mikroschadstoffen festgestellt. Heute ist bekannt, dass Rückstände von Medikamenten, Röntgenkontrastmitteln, Kosmetika und anderen Haushaltsmitteln im kommunalen Abwasser auffindbar sind. Sie können in Kläranlagen mit herkömmlichen Technologien nicht zielgerichtet entfernt werden. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert deshalb innovative Technologien zur Elimination dieser Mikroschadstoffe.
Im Jahr 2018 wurde auf Veranlassung der Bezirksregierung Detmold und mit Fördermitteln des Landes NRW eine Machbarkeitsstudie über die Elimination von Mikroschadstoffen auf der Kläranlage Brakeler Märsch verfasst. Im Ergebnis der Studie wurde festgestellt, dass die Kläranlage Brakeler Märsch nachweislich für das Einleiten von Mikroschadstoffen in die Brucht mitverantwortlich ist. Es besteht somit Handlungsbedarf.
In der Machbarkeitsstudie wurde eine Variante mit Pulveraktivkohle im Vollstrom und dem Synergieeffekt der Verminderung der Ablaufwerte von Phosphor durch den Einsatz einer innovativen Filtertechnologie bevorzugt und später in einem Entwurf geplant. Diese Technik soll nun zur Ausführung gebracht werden.
Die besondere Spezifik des Projekts besteht darin, dass eine solche Aktivkohlestufe mit Raum-Filter vom Typ Flexbed bisher erst einmal realisiert wurde. Im Rahmen des Projektes werden neben dem Neubau auch wesentliche Änderungen an den bestehenden Bauwerken, der Verfahrenstechnik, der Automation, sowie des Betriebsablaufs der Kläranlage erforderlich.
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Planungs- und Ingenieurleistungen zur Umsetzung der bereits erarbeiteten Entwurfs- und Genehmigungsplanung der Anlage. Diese Leistungen umfassen Grundleistungen und besondere Leistungen nach der HOAI 2021.
Weite Einzelheiten können Anlage 1 – Leistungsbeschreibugn zu den Vergabeunterlagen entnommen werden.

2. Beschreibung

2.2 Weitere(r) CPV-Code(s)
71300000

2.3 Erfüllungsort
Los Nutscode
DEA44

2.4 Beschreibung der Beschaffung

2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Die Vergabestelle wird sich eine Verlängerung in den Vertragsregelungen nach Vereinbarung mit den Bietern vorbehalten, um einen ordnungsgemäßen Abschluss des Projektes zu gewährleisten. Die genaue Laufzeitregelung bleibt dem Verhandlungsverfahren vorbehalten.

2.8 Kriterien
Die Vergabestelle wertet die Teilnahmeanträge zunächst nach form- und fristgerechtem Eingang aus und prüft die Vollständigkeit der Unterlagen. Hierbei wird auch geprüft, inwiefern der Bewerber die aufgestellten Mindestanforderungen an die Eignung (A-Kriterien) erfüllt. Teilnahmeanträge, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden zwingend aus dem weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. A-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die verbliebenen Teilnahmeanträge wertet die Vergabestelle im Hinblick auf die B-Kriterien aus. B-Kriterien sind als solche gekennzeichnet.
*****
Die Punktzahlen ermittelt der Aufraggeber (sofern Lose gebildet sind im jeweiligen Los) wie folgt:
Bewertungskriterien / Max. Punkte
1. Umsatz / 10
2. Anzahl vergleichbarer Referenzen / 100
3. Qualität der Referenzen / 1750
Max Gesamtpunkte 1.860
*****
a). Auswahlkriterium 1: Durchschnittlicher jährlicher Umsatz des Bewerbers in den drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren in Millionen Euro netto mit vergleichbaren Leistungen nach Ziffer C. II Nr. 3 der Teilnahmeunterlagen gemäß Ziffer I.3 dieser Bekanntmachung.
*****
b). Auswahlkriterium 2: Anzahl (i) und Qualität (ii) der vergleichbaren Referenzen nach Ziffer C II Nr. 8 der Teilnahmeunterlagen gemäß Ziffer I.3 dieser Bekanntmachung. Im Rahmen der Bewertung nach ii) addiert der Auftraggeber jeweils die Summe der erreichten Punkte der ausgefüllten Referenzmuster aus den Anlagen (Anlage 2F3 der Teilnahmeunterlagen gemäß Ziffer I.3 dieser Bekanntmachung). Die vom Bieter mit den Nrn. 1-5 bezeichneten Referenzformulare wertet die Vergabestelle darüber hinaus QUALITATIV aus, prüft also die inhaltliche Übereinstimmung der Bieterreferenz mit den Anforderungen aus dem beabsichtigten Projekt anhand der Eingaben im Formular. Die Vergabestellt wählt die ersten fünf Referenzen aus den Unterlagen in der Reihenfolge des übermittelten Antrags aus, wenn der Bieter diese nicht entsprechend mit den Ziffern 1, 2, 3, 4 und 5 markiert.
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Gesamtauswahlentscheidung
Es werden mindestens die drei geeignetsten Unternehmen zur Angebotsabgabe zugelassen. Die Reihenfolge bestimmt sich nach den Punktzahlen in der Eignungsprüfung. Haben mehrere Bewerber dieselbe Punktzahl, erhalten diese denselben Rang. Bei mehreren Bewerbern auf demselben Rang, werden diese zugelassen, bis mindestens drei Bewerber zugelassen sind.

2.9 Angaben zu Optionen
Sofen optionale Leistungen Gegenstand der Beschaffung sind, werden diese im Rahmen der Verhandlungen sichtbar und spätestens mit Aufforderung zur Angebotsabgabe des finalen Angebotes für alle Bieter gleichermaßen festgelegt.

2.10 Zusätzliche Angaben
A) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform DTVP zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ebenfalls ausschließlich auf elektronischem Weg über die Vergabeplattform. Die potentiellen Bieter werden hierüber nur gesondert informiert, wenn Sie sich auf der Vergabeplattform registrieren. Anderenfalls obliegt es den Bietern selbst, regelmäßig zu prüfen, ob auf der Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahren bereitstehen.
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B) Die Angebote sind in Textform ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP einzureichen. Auf postalischem Wege oder per E-Mail übermittelte Angebote sind nicht zugelassen.
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C) Die Bieter haben eine Eigenerklärung darüber einzureichen, ob Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 MiLoG und nach § 21 SchwarzArbG vorliegen (s. Formblatt 2.1 Eignung in den Vergabeunterlagen). Darüber hinaus haben die Bieter die Eigenerklärungen Mustererklärung Mindestentgelt und Scientologyschutzerklärung einzureichen.
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D) Sofern sich Bietergemeinschaften beteiligen, ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der u. a. ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Das Formblatt Eignung und die weiteren Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bietergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt.
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E) Das Formblatt Eignung (Anlage 2) ist auch zu verwenden von Nachunternehmen, welche Teile des Auftrags erbringen sollen (Unteraufträge gemäß § 36 VgV), und Drittunternehmen, auf deren Eignung sich der Bieter/die Bietergemeinschaft beruft (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV). Nachunternehmen müssen lediglich die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Anlage 2.1.) abgeben. Drittunternehmen müssen ebenfalls die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen abgeben. Darüber hinaus sind Angaben zu denjenigen Eignungskriterien zu machen, die der Bieter/die Bietergemeinschaft im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch nehmen will.
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F) Fragen zu den Vergabeunterlagen (Bieterfragen) sind im Hinblick auf § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV spätestens bis zum 9. Kalendertag vor Ablauf der Angebotsfrist in Textform über den entsprechenden Projektraum des Vergabeportals zu stellen.

3. Teilnahmebedingungen

3.1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Der Bieter hat mit seinem Teilahmantrag mindestens mittels Eigenerklärung die nachfolgenden Unterlagen einzureichen, wobei sich die Vergabestelle auf Nachfrage eine Überprüfung von Eigenerklärungen mittels Vorlage weiterer Unterlagen vorbehält:
1) Nachweis über den Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschrift des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i.V.m. § 44 Abs. 1 VgV)
2) Nur auf gesonderte Nachfrage der Vergabestelle: Vorlage eines zugehörigen Nachweises
Nachweis Berufsstand Ingenieur oder gleichwertig gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV; Wird als Berufsqualifikation der Beruf des Beratenden Ingenieurs oder Ingenieurs gefordert, so ist zuzulassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
3) Nur auf gesonderte Nachfrage der Vergabestelle: Darstellung der gesellschaftsrechtlichen Strukturen des Bewerbers; Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen (§ 73 Abs. 3 VgV)
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Die Einreichung zusätzlicher Nachweise und Erklärungen durch den Bieter ist zulässig. Hat der Auftraggeber nach Auswertung der eingereichten Erklärungen und Nachweise Zweifel an der Eignung eines Bieters, kann er den Bieter zur Erläuterung der von ihm eingereichten Unterlagen auffordern; im Übrigen behält sich der Auftraggeber die Nachforderung gemäß § 56 VgV vor.

3.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bieter hat mit seinem Teilahmantrag mindestens mittels Eigenerklärung die nachfolgenden Unterlagen einzureichen, wobei sich die Vergabestelle auf Nachfrage eine Überprüfung von Eigenerklärungen mittels Vorlage weiterer Unterlagen vorbehält:
4) Erklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV)
4.1) Mindestanforderung:
Der Bewerber weist in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils mindestens einen Nettoumsatz mit vergleichbaren Leistungen in Höhe von 0,1 Mio. Euro auf.
Der Bieter muss diesen Umsatz auf Nachfrage der Vergabestelle durch entsprechende Referenzen nachweisen.
5) Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV).
Nachweis der aufgeführten Versicherungen durch Eigenerklärung nach Anlage 2.4 oder Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend).
Im Einzelnen:
– Personenschäden 2.000.000,00 Euro
– Sach- und Umweltschäden 2.000.000,00 Euro
(2 fache Jahresmaximierung der Versicherungssumme).
6) Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV).
Nachweis einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von 1,0 Mio. EUR p.a. (zweifach maximiert) durch Eigenerklärung nach Anlage 2.4 oder Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend).
7) Nur auf gesonderte Nachfrage der Vergabestelle: Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bewerber oder Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist.
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Die Einreichung zusätzlicher Nachweise und Erklärungen durch den Bieter ist zulässig. Hat der Auftraggeber nach Auswertung der eingereichten Erklärungen und Nachweise Zweifel an der Eignung eines Bieters, kann er den Bieter zur Erläuterung der von ihm eingereichten Unterlagen auffordern; im Übrigen behält sich der Auftraggeber die Nachforderung gemäß § 56 VgV vor.

4. Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
13) Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB)
14) Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 124 GWB)
15) Eigenerklärung Russlandsanktionen
16) Erklärung zur Einhaltung des MiLoG
17) Auszug aus dem Gewerbezentralregister – falls vorliegend –
18) Eigenerklärung zur Anerkennung der Antikorruptionserklärung
19) Eigenerklärung Mindestlohngesetz