Abgabefrist: 18.01.2022 – Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, vertreten durch Dr. Christian Elsner (Kaufmännischer Vorstand) – 55116 MAINZ, KREISFREIE STADT – Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste

Information
Ausschreibungsdaten
Vergabenummer:2021/S 243-641008
Erfüllungsort:MAINZ, KREISFREIE STADT
PLZ Erfüllungsort:55116
Objekt:55122 Mainz
Nutscode Erfüllungsort:DEB35 - MAINZ, KREISFREIE STADT
Veröffentlichung:15.12.2021
Abgabefrist:18.01.2022
Submission:18.01.2022
Bindefrist:
Projektstart:
Ausschreibungsweite:europaweit
Art des AuftragsDienstleistungen
CPV Kategorie:71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros

Schlagwörter:

Gebäude + Innenräume | Bebauungsplan | Technische Ausrüstung | 8-Automation | Elemente | Gebäudeautomation | Hebeanlage | Leittechnik | Netzwerk | Sanitärkeramik | Funktionsmöbel | Baucontainer | Vermessungsarbeiten | Qualitätssicherung | 2-Vorplanung | 3-Entwurfsplanung | 5-Ausführungsplanung | 6-Vorbereitung der Vergabe | 7-Mitwirkung bei der Vergabe | 8-Objektüberwachung | 9-Betreuung und Doku | 2-VorplanungUmbau | Anbau | im laufenden Betrieb | Institut | Verwaltungsgebäude | Justiz | Krankenhaus |

Ausschreibungsunterlagen

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Auftraggeber
Auftraggeber:Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, vertreten durch Dr. Christian Elsner (Kaufmännischer Vorstand)
Straße:Langenbeckstraße 1
PLZ:55122
Nutscode :DEB35 - MAINZ, KREISFREIE STADT
Ort:Mainz
Land:DEUTSCHLAND
Kontakt:LBB NL Koblenz, Zentrale Vergabestelle FbT, Hofstraße 257a, 56077 Koblenz
Email;VOFVergabe.Koblenz@LBBnet.de
Telefon:

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Auftragsbekanntmachung

Auszug der Auftragsbekanntmachung – den vollständigen und aktuellen Text finden Sie in den Auftragsunterlagen: http://www.lbb.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPLYYDY09B/documents

Vergabenummer:
2021/S 243-641008

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
Universitätsmedizin Mainz, Migration Automatisierungstechnik, Fachplanung Technische Ausrüstung, AnlGr. 8 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI

1.2 CPV Code Hauptteil
71240000

1.3 Art des Auftrags
Dienstleistungen

1.4 Kurze Beschreibung
Gegenstand der Ausschreibung ist die Modernisierung der Gebäudeautomation an der Universitätsmedizin in Mainz (UMM).
Folgende Leistungen sind vorgesehen: Leistungsphasen (LPH) 2, 3, 5-9 gem. § 55 HOAI (aufgr. von Eigenleistungen in Teilbereichen Wegfall von Grundleistungen bzw. Teilleistungen von Grundleistungen), insbes.
– Erfassung u. Prüfung der Bestandsanlagen mit den dazugehörigen aktuellen Installationsplänen
– Erstellung einer Ausführungsplanung für den Austausch von Automationscontrollern, der zugehörigen Ein- u. Ausgabe an die Feldgeräte u. der jeweiligen Kommunikationsschnittstellen, der Teilmodernisierung der sonstigen Schaltschrankhardware u. die softwareseitige Aufschaltung der Datenpunkte auf die aktuelle Leitstellensoftware Siemens Desigo CC
– Erstellung des dazugehörigen Leistungsverzeichnisses
– Vorbereitung der u. Mitwirkung bei der Vergabe
– Objektüberwachung mit Begleitung der Abnahmen u. Mängelbeseitigung
– Überwachen der Mängelbeseitigung innerh. der Verjährungsfristen
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2. Beschreibung

2.2 Weitere(r) CPV-Code(s)
71300000

2.3 Erfüllungsort
55122 Mainz
Los Nutscode
DEB35

2.4 Beschreibung der Beschaffung
Bei der Maßnahme handelt es sich um die Modernisierung der Controller für die Gebäudeautomation an der UMM.
Die Gebäudeautomation wird zum Regeln von Raumluft, Temperatur, Druck, Feuchte insb. OP-Anlagen und Intensivstationen, Kälte- und Heizanlagen, Sanitäranlagen (Hebeanlagen und Wasseraufbereitung für Sterilisation), Überwachung der Gebäudeelektrik (Strom – und Notstromversorgung), Meldungen von Gaswarnanlagen und Rauchmeldeanlagen sowie zur Überwachung von Geräten (Tiefkühlschränke und Inkubatoren), Drucklufterzeugern und medizinischen Gasen sowie Feuerlöschpumpen verwendet.
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Das Projekt ist in einzelnen Gebäudeteilen auf dem Gelände der UMM bereits in Teilen, während anderweitiger Modernisierungsmaßnahmen, umgesetzt worden.
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Ziel ist es, alle drei vorhandenen Ringbusnetzte inkl. der zugehörigen Rechner, die aktuell über die Siemens Desigo Insight gesteuert werden, vom Netz zu nehmen und nur noch einen zentralen Leitrechner mit der aktuellen Software, Siemens Desigo CC zu betreiben.
Es muss neben der hardwareseitigen Migration auch die softwareseitige Migration stattfinden. Die vorhandenen Gebäudebilder sind von der Desigo Insight auf die Desigo CC zu übernehmen. Die zukünftige Vernetzung der Anlage erfolgt zeitgemäß mittels BACnet Schnittstelle auf dem Hausnetzwerk der UMM.
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Die Maßnahme muss im laufenden Klinikbetrieb erfolgen. Umbauten, die zu Beeinträchtigungen des Anlagenbetriebs führen, sind mit angemessenem Vorlauf mit der Abteilung Technik sowie den betroffenen Klinikbereichen abzustimmen.
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Die Maßnahme ist eine homogene Erweiterung innerhalb des bestehenden Desigo Systems mit 25 000 BACnet und 27 100 Visonic Datenpunkten. Es ist nicht vorgesehen zusätzliche Schnittstellen zu Dritten im Rahmen der Aufschaltung vorzunehmen.
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Notwendige bauliche Maßnahmen sind über die UMM-interne Abteilung Bautechnik abzustimmen und ggfs. von dieser zu beauftragen.
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Die geschätzten Brutto-Baukosten für die geplanten Maßnahmen liegen bei ca. 9 000 000 EUR.
Der Aufragnehmer (AN) wird verpflichtet an der Baustelle von Beginn der Arbeiten an bis zur Übergabe des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen ein vom Auftraggeber (AG) zur Verfügung gestelltes Baubüro ausreichend zu besetzen.
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Vorläufige Termine:
Bestandsaufnahme: 05/2022 – 09/2022
Ausführung BA 1: 05/2023 – 02/2024
Ausführung BA 2: 03/2024 – 12/2024
Ausführung BA 3: 01/2025 – 10/2025
Projektabschluss: 11/2025
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2.5 Zuschlagskriterien
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2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

2.8 Kriterien
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Prüfung der Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen (s. Ziff. I.3) (Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb) aufgeführt und näher erläutert ist. Folgende Eignungskriterien werden gewertet: Jahresumsatz im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 8, Beschäftigtenzahl (Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung) gesamt, Beschäftigtenzahl im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 8, Anzahl und Qualität der Referenzen.
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Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit von mehr als 5 Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.
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2.9 Angaben zu Optionen
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RBBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen nach § 55 HOAI gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 1 (LPH 2 und 3), Leistungsstufe 2 (LPH 5 und 6), Leistungsstufe 3 (LPH 7) und Leistungsstufe 4 (LPH 8) und Leistungsstufe 5 (LPH 9).
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Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht.
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Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe nicht innerhalb einer angemessenen Frist abruft. Eine solche angemessene Frist endet im Regelfall nicht vor Ablauf von 6 Monaten nach vollständiger Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe.
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2.10 Zusätzliche Angaben
Der Auftraggeber behält sich vor, die Verhandlungsgespräche in Form einer Videokonferenz durchzuführen od. den Zuschlag aufgrund der mit dem Honorarangebot in Textform eingereichten Präsentationen zu vergeben ohne Verhandlungsgespräche durchzuführen.

3. Teilnahmebedingungen

3.1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
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Erklärung, ob die in den §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe vorliegen (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes und § 19 des Mindestlohngesetzes).
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3.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Als Nachweis ist mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen: eine aktuelle Versicherungsbestätigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung oder alternativ eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als zwei Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
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Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
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Bei einer Bewerbergemeinschaft / ARGE muss der Versicherungsschutz bzw. die -erklärung auf die ARGE ausgestellt sein und eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE bestätigen. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft / ARGE vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
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Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV über den Jahresumsatz im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 8. Die Jahresumsätze der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. der benannten Nachunternehmer, welche die Leistungen tatsächlich erbringen, werden aufaddiert.
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3.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber Nachweise und Erklärungen gem. § 46 Abs. 3 Nrn.1, 2, 3, 6, 8, 9, 10 VgV einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
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Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte sind gem. § 46 Abs. 3 Nrn. 2 und 6 VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben:
– der Projektleiter,
– der Bauleiter.
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Die in den Mindeststandards geforderten beruflichen Qualifikationen sind nachzuweisen.
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Für den Bewerber/das Unternehmen, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, welche im zugelassenen Referenzzeitraum liegen und die geforderten Mindeststandards erfüllen.
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Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben über ein Projektdatenblatt abzugeben:
a) Kurzbezeichnung und Beschreibung der Baumaßnahme,
b) Auftraggeber mit Name und Anschrift,
c) Nutzungsart des Gebäudes,
d) Art der Baumaßnahme,
d) erbrachte Leistungsphasen,
e) bearbeitete Anlagengruppen,
f) Anzahl der Datenpunkte,
g) Rechnungswert (Honorar, netto),
h) Schwierigkeitsgrad (Honorarzone),
i) Zeitraum der Leistungserbringung (von/bis) sowie Zeitpunkt des Abschlusses der LPH 8 u. der Inbetriebnahme der Technischen Anlage.
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Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers (Fachplanung Technische Ausrüstung) in den letzten drei Jahren (2019, 2020, 2021) sowie die Zahl seiner Führungskräfte im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 8 ersichtlich ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
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Der Bewerber hat eine Erklärung beizufügen aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung er verfügt (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV).
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Der Bewerber hat die Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beschreiben (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu nennen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 10, 36 VgV).
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4. Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb).