Abgabefrist: 19.01.2022 – Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg – 14461 POTSDAM, KREISFREIE STADT – Holzarbeiten

Information
Ausschreibungsdaten
Vergabenummer:2021/S 243-639539
Erfüllungsort:POTSDAM, KREISFREIE STADT
PLZ Erfüllungsort:14461
Objekt:Villa Liegnitz im Park Sanssouci, Lennestraße 7 a, 14471 Potsdam
Nutscode Erfüllungsort:DE404 - POTSDAM, KREISFREIE STADT
Veröffentlichung:15.12.2021
Abgabefrist:19.01.2022
Submission:19.01.2022
Bindefrist:18.02.2022
Projektstart:14.03.2022
Ausschreibungsweite:europaweit
Art des AuftragsArbeiten
CPV Kategorie:45422100 Holzarbeiten

Schlagwörter:

Holz-Fassade | Elemente | Einblasdämmung | Tischlerarbeiten | Fassadengerüst | Bauleitung | Dokumentation | Sanierung | Restaurierung |

Ausschreibungsunterlagen

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Auftraggeber
Auftraggeber:Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
Straße:Allee nach Sanssouci 6
PLZ:14471
Nutscode :DE404 - POTSDAM, KREISFREIE STADT
Ort:Potsdam
Land:DEUTSCHLAND
Kontakt:Vergabestelle
Email;Vergabestelle@spsg.de
Telefon:

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Auftragsbekanntmachung

Auszug der Auftragsbekanntmachung – den vollständigen und aktuellen Text finden Sie in den Auftragsunterlagen: http://www.vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/public/company/project/CXURYYDYYAP/de/documents

Vergabenummer:
2021/S 243-639539

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
Villa Liegnitz, Zimmererarbeiten

1.2 CPV Code Hauptteil
45422000

1.3 Art des Auftrags
Arbeiten

1.4 Kurze Beschreibung
Zimmererarbeiten Villa Liegnitz

2. Beschreibung

2.2 Weitere(r) CPV-Code(s)
45422100

2.3 Erfüllungsort
Villa Liegnitz im Park Sanssouci, Lennestraße 7 a, 14471 Potsdam
Los Nutscode
DE404

2.4 Beschreibung der Beschaffung
Inhalt der Leistung ist die fachgerechte Ausführung von Zimmermannsarbeiten, teilweise mit historischen
Zimmermannsverbindungen, im Bestand.
– Austausch einzelner Dachverbandshölzer im Bestand, Dachräume nicht ausgebaut
– Sanierung von aufliegenden Verschalungen von Dachüberständen (Schalung mit profilierten Deckleisten, profilierte Schalung
mit NF-Verbindung, kassettierte Schalung).
– Austausch geschädigter Sparrenköpfe, profiliert
– Dämmarbeiten, Einblasdämmung, der Böden im Dachraum
– Komplettaustausch von Dachkonstruktionen von kleinen Remisen, als Nachbau gem. Bestand
– Reparatur / Sanierung von Bodendeckelschalung und Fachwerkwänden von kleinen Remisen
– Reparatur, Nachbau von einfachen historischen Lattentoren und Holzfenstern
Die Maßnahmen erfolgen nur im Außen- Dachbereich der zu sanierenden Gebäude.
Die Arbeiten erfolgen teilweise parallel zu Dachdecker- und Klempnerarbeiten. Fassadengerüst wird bauseits gestellt.
Traufhöhen liegen bei etwa 8,5m; 11,5m; sowie 15m. Bei den Remisen bis zu 3,5m.
Dachneigungen betragen idR. ca. 10Grad, teilw. ca. 25Grad/30Grad.
Gebäudeumfang/Dachüberstand beträgt etwa 200m
Die Arbeiten erfolgen in einem Baudenkmal!
Das Gebäude ist freigezogen und freigeschaltet.
Mit Angebotsabgabe sind folgende Nachweise einzureichen:
– Nachweis über die Qualifikation der mit der Bauleitung, Dokumentation und Aufsicht betrauten Mitarbeiter sowie der
sonstigen für die Erbringung der angebotenen Leistung vorgesehenen Mitarbeiter:
– Referenzliste von bereits im Bereich von Baudenkmälern durchgeführten Aufträgen,

2.5 Zuschlagskriterien
Preis

2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn: 2022-08-12

3. Teilnahmebedingungen

3.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung Angaben gemäß VOB/A §§ 6EU, 6a EU – 6f EU zu machen.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste
des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte
auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist mit dem Angebot nachzuweisen, dass diese
präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische
Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem
Angebot
– Entweder die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung (Blatt 124, liegt den Vergabeunterlagen bei), ggf. ergänzt durch
geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise
– Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind mit dem Angebot die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt
durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für
die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte
auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf
gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung, bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen
zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die
deutsche Sprache beizufügen.
Sonstiger Nachweis:
Zum Nachweis seiner Fachkunde hat der Bieter zusätzlich folgende Angaben gemäß VVOB/A §§ 6EU,
6a EU – 6f EU zu machen:
Präqualifizierte Unternehmen müssen ebenfalls die nachfolgend aufgeführten auf den konkreten Auftrag bezogenen
Eignungsnachweise (VOB/A §§ 6EU, 6a EU – 6f EU) erbringen.
Mit Angebotsabgabe sind folgende Nachweise einzureichen:
– Nachweis über die Qualifikation der mit der Bauleitung, Dokumentation und Aufsicht betrauten Mitarbeiter sowie der
sonstigen für die Erbringung der angebotenen Leistung vorgesehenen Mitarbeiter:
– Referenzliste von bereits im Bereich von Baudenkmälern durchgeführten Aufträgen