Abgabefrist: 26.01.2022 – Landkreis Waldeck-Frankenberg – 34454 WALDECK-FRANKENBERG – Abbrucharbeiten

Information
Ausschreibungsdaten
Vergabenummer:2021/S 250-658718
Erfüllungsort:WALDECK-FRANKENBERG
PLZ Erfüllungsort:34454
Objekt:Berufliche Schulen Korbach Kasseler Str. 17 34497 Korbach
Nutscode Erfüllungsort:DE736 - WALDECK-FRANKENBERG
Veröffentlichung:24.12.2021
Abgabefrist:26.01.2022
Submission:26.01.2022
Bindefrist:26.03.2022
Projektstart:18.04.2022
Ausschreibungsweite:europaweit
Art des AuftragsArbeiten
CPV Kategorie:45111100 Abbrucharbeiten

Schlagwörter:

Technische Ausrüstung | Stahl-Glas | Elemente | Fliesen | Teppich | Trockenbau | Mineralwolle | Abbrucharbeiten | Entsorgung | Massiv | Sanierung | Rückbau | Schule | Rohrleitungen |

Ausschreibungsunterlagen

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Auftraggeber
Auftraggeber:Landkreis Waldeck-Frankenberg
Straße:Südring 2
PLZ:34497
Nutscode :DE736 - WALDECK-FRANKENBERG
Ort:Korbach
Land:DEUTSCHLAND
Kontakt:zentrale Submissionsstelle
Email;submissionsstelle@lkwafkb.de
Telefon:

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Projektleiter
Projektleiter:Landkreis Waldeck-Frankenberg -zentrale Submissionsstelle-
Straße:Südring 2
PLZ:34497
Nutscode:
Ort:Korbach
Kontakt:
Email:Landkreis Waldeck-Frankenberg -zentrale Submissionsstelle-submissionsstelle@lkwafkb.de
Telefon:+49 5631954325

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Auftragsbekanntmachung

Auszug der Auftragsbekanntmachung – den vollständigen und aktuellen Text finden Sie in den Auftragsunterlagen: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-17dd699e768-75bb143678aa72f9

Vergabenummer:
2021/S 250-658718

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
BS Korbach, Kasseler Str., Abbrucharbeiten

1.2 CPV Code Hauptteil
45111100

1.3 Art des Auftrags
Arbeiten

1.4 Kurze Beschreibung
Abbrucharbeiten

2. Beschreibung

2.3 Erfüllungsort
Berufliche Schulen Korbach
Kasseler Str. 17
34497 Korbach
Los Nutscode
DE736

2.4 Beschreibung der Beschaffung
• 4-Kammerschleuse und Unterdruckhaltung für Schadstoffsanierung
• ca. 900 m² Rückbau und Entsorgung Wandelemente Asbest / KMF haltig
• ca. 250 m Rückbau und Entsorgung Asbestzementrohre
• ca. 600 m² Rückbau und Entsorgung Mineralwolle um Lüftungskanäle
• ca. 1.300 m² Rückbau Trockenbaudecken mit Mineralwollauflage
• ca. 500 Stk. Rückbau und Entsorgung Quecksilberhaltige Leuchtstoffröhren
• ca. 800 m² Staubschutzwand aus OSB Platten und Folie
• ca. 30 t Entsorgung Schulmöbel / Sperrmüll
• ca. 1.500 m² Abbruch Bodenbeläge (Teppich, Linoleum, Fliesenboden)
• ca. 200 m² Abbruch Mauerwerk innen
• ca. 270 m² Abbruch Gipskarton Schottungen
• ca. 100 m² Abbruch Systemwände bzw. Stahl-Glas Rahmenelemente
• ca. 100 m² Abbruch Wandfliesen
• ca. 30 Stk. Demontage und Abbruch Türelemente Holz / Stahl
• ca. 500 m² Abbruch Trockenbaudecke
• ca. 200 m Betonschneidearbeiten inkl. StB. Entsorgung
• ca. 1.000 m Rückbau und Entsorgung Rohrleitungen
• ca. 10.000 m Rückbau und Entsorgung Kabelleitungen
• ca. 500 m Rückbau und Entsorgung Schalter / Steckdosen
• ca. 500 Stk. Rückbau und Entsorgung Leuchten / Lautsprecher
• ca. 1.500 m Rückbau und Entsorgung Lüftungskanäle

2.5 Zuschlagskriterien
Preis

2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn: 2022-07-06

3. Teilnahmebedingungen

3.1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Der Bieter muss mit seinem Angebot folgende Anforderungen nachweisen:
1. Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB, § 124 Abs. 1GWB;
2. Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung durch die Eintragung in die Handwerksrolle des Sitzes des Bieters, § 6a EU Nr. 1 lit.
a) VOB/A;

3.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bieter muss mit seinem Angebot folgende Anforderungen nachweisen:
1. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung über jeweils mindestens
3 Mio. EUR für Personenschäden und 1 Mio. EUR für Sachschäden.
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der oben genannten Deckungssumme pro Jahr betragen. Eine projektbezogene Aufstockung bestehender Versicherungen des Bieters im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit dem Angebot nachzuweisen, § 6a EU Nr. 2 lit. a) VOB/A;
2. Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die
letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmer ausgeführten Aufträgen, § 6a EU Nr. 2 lit. c) VOB/A.

3.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Der Bieter muss mit seinem Angebot folgende Anforderungen nachweisen:
1. Angabe über die Ausführung von Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenden Leistung, § 6a EU Nr. 3 lit.
a) VOB/A;
2. Angabe der technischen Fachkräfte oder technischen Stellen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind und die, über die der Bieter für die
Ausführung der Leistungen verfügt, § 6a EU Nr. 3 lit. b) VOB/A;
3. Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach
Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal,
§ 6a EU Nr. 3 lit. g) VOB/A;
4. Erklärung über die Ausstattung, die Geräte und die technische Ausrüstung des
Bieters für die Erfüllung des Auftrags, § 6a EU Nr. 3 lit. h) VOB/A;
Den Nachweis der Eignung nach Ziffer III.1.1) bis III.1.3) können präqualifizierte Unter-nehmen durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bau-unternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Bei Einsatz von Nachunter-nehmern ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen.
Selbstverständlich kann der Eignungsnachweis entsprechend der gesetzlichen Vorgaben auch durch Vorlage von Einzelnachweisen in Form von Eigenerklärungen erbracht werden. Der Auftraggeber akzeptiert ferner die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bewerber und Bieter, die eine Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Vergabeverfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der Nachweise beizubringen.
Der Auftraggeber fordert in jedem Fall vor Zuschlagserteilung den Bieter, an den der Auftrag erteilt werden soll und der bislang nur Eigenerklärungen als vorläufigen Nachweis vorgelegt hat, auf, die einschlägigen Nachweise unverzüglich beizubringen.

4. Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
Das Hessische Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom
19.12.2014 (GVBl. 2014, 354) findet Anwendung. Bereits jetzt
wird darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren
Nachunternehmer bei Angebotsabgabe eine
Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei
öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und
Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19.12.2014, GVBl. S. 354
abzugeben haben.
Die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt
entsprechend den Vorgaben der §§ 4 und 6 des Hessischen
Vergabe- und Tariftreuegesetzes (HVTG) zur Zahlung des
Mindestlohns gemäß § 20 des Mindestlohngesetzes (MiLoG)
bzw. des Tariflohns nach dem Arbeitnehmer- Entsendegesetz
(AEntG) bezieht sich nicht auf Beschäftigte, die bei einem
Bieter oder Nachunternehmer im EU-Ausland beschäftigt sind
und die Leistung im EU-Ausland erbringen.