Vergabe: 08.01.2021 – 38114 Braunschweig – Planungsleistungen im Bauwesen – Deutsche Bundesbank, Projekt Museumskubus, Fachplanung TGA in den Anlagengruppe Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken – 1

Information
AUSSCHREIBUNG
Auftragsbekanntmachung:2021/S 008-014576
Erfüllungsort:Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
PLZ Erfüllungsort:60308
Objekt:
Nutscode Erfüllungsort:DE712 - FRANKFURT AM MAIN, KRFR.ST.
Auftragsvergabe:08.01.2021
Projektstart:
Ausschreibungsweiteeuropaweit
Art des Auftrags:Dienstleistungen
CPV Kategorie:V-71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
Anzahl Angebote:2
Auftragswert:1.00 EUR

Ausschreibungsdaten

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Schlagwörter:

Stahlbeton | Technische Ausrüstung | 5-Fernmelde- und Infotechnik | 6-Förderanlagen | 8-Automation | Verwaltungsgebäude | Gewässer | Theater/MuseumElemente | Gebäude + Innenräume | Einrichtung | Gebäudeautomation | Netzwerk |
Auftraggeber
Auftraggeber:Deutsche Bundesbank, Beschaffungszentrum
Straße:Taunusanlage 5
PLZ:60329
Nutscode:DE712 - FRANKFURT AM MAIN, KRFR.ST.
Ort:Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
Land:DE - DEUTSCHLAND
Kontakt:-
Email:margarita.pak@bundesbank.de
Telefon:+49 699566-4350

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Auftragnehmer
Auftragnehmer:M&P Braunschweig GmbH
Straße:Gablonzstraße 2-4
PLZ:38114
Nutscode:DE911 - BRAUNSCHWEIG, KRFR.ST.
Ort:Braunschweig
Kontakt:
Email:
Telefon:

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Zusammenfassung der Originalausschreibung

Auszug der Original Auftragsbekanntmachung

URL Auftraggeber: http://www.bundesbank.de

URL Auftragnehmer:

2020/S 091-217572
Auftragsbekanntmachung
Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)
Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Deutsche Bundesbank, Beschaffungszentrum
Postanschrift: Taunusanlage 5
Ort: Frankfurt am Main
NUTS-Code:
DE712 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 60329
Land: Deutschland
E-Mail:
margarita.pak@bundesbank.de
Telefon: +49 699566-4350
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse:
www.bundesbank.de
I.3)
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y63DFMZ/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y63DFMZ
I.4)
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)
Haupttätigkeit(en)
Wirtschaft und Finanzen
Abschnitt II: Gegenstand
II.1)
Umfang der Beschaffung
II.1.1)
Bezeichnung des Auftrags:

Deutsche Bundesbank, Projekt Museumskubus, Fachplanung TGA in den Anlagengruppe Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken

Referenznummer der Bekanntmachung: 20 0001252
II.1.2)
CPV-Code Hauptteil
71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
II.1.3)
Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)
Kurze Beschreibung:

Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 17 VgV mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb soll die Leistung der Fachplanung Technische Ausrüstung in der Anlagengruppe Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken (480) im Rahmen der Maßnahmen „Erweiterung des Geldmuseums“ der Zentrale der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main vergeben werden. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 1-8 HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projektes. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphasen eins und 2 vorgesehen. Ein Rechtanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.

II.1.5)
Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)
Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)
Beschreibung
II.2.2)
Weitere(r) CPV-Code(s)
71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
II.2.3)
Erfüllungsort
NUTS-Code:
DE712 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
Hauptort der Ausführung:

Deutsche Bundesbank, Zentrale

Wilhelm-Epstein-Str. 14

60431 Frankfurt am Main

II.2.4)
Beschreibung der Beschaffung:

Das Geldmuseum der Deutsche Bundesbank befindet sich in der Wilhelm-Epstein-Str. 14 in 60431 Frankfurt am Main. Das Gebäude wurde 1998 fertiggestellt. Im Jahr 2016 wurden die Museumsflächen im EG erweitert. Der Museumskubus ist Teil eine Gesamtanlage Gebäude Nord, Riegel und Kubus. Der Riegel soll im Zuge des Campusprojektes abgebrochen werden. Wegen dieses Abbruchs muss der Museumskubus autark versorgt werden.

Bei dem Museumskubus handelt es sich um einen siebengeschossigen Stahlbetonbau. Im Eingangsbereich des Erdgeschosses befindet sich eine offene Geschossverbindung vom Atrium bis unter das Dach. Die baurechtliche Bewertung des Gebäudes erfolgt grundsätzlich nach der Hessischen Bauordnung/HBO, gemäß ³ 2 (3) /HBO wird das Gebäude entsprechend der Höhe der Fußbodenoberkante des obersten Aufenthaltsraumes von mehr als 13 m über der Geländeoberfläche im Mittel sowie aufgrund der Größe der Nutzungseinheiten über 400 m
2
der Gebäudeklasse 5 zugeordnet. Das Gebäude wird als Sonderbau bewertet. Als Versammlungsstätte wird das Gebäude nicht betrachtet, das Ausstellungsräume in Museen gemäß § 1 (3)/MVStättV/explizit aus dem Geltungsbereich ausgenommen sind. Aufgrund der erhöhten Besucherzahlen wird jedoch die Rauchhableitung sowie die Rettungswege in Anlehnung an die MVStättV betrachtet.

Nach bereits erfolgter Umsetzung verschiedener brandschutztechnischer Maßnahmen während der Erweiterung des Geldmuseums müssen nunmehr die gutachterlich geforderten restlichen brandschutztechnischen Verbesserungen in den oberen Geschossen des Museumskubus umgesetzt werden. Nach dem aktuellen Brandschutzkonzept betrifft dies in erster Linie umfassende Verbesserungen an den technischen Anlagen, sowie bauliche Instandhaltungen.

Ergänzend werden in diesem Zusammenhang weitere notwendige Maßnahmen mit umgesetzt:

— Instandhaltungsmaßnahmen in der Raumschießanlage/Untergeschoss;

— Sanierung des Glasdaches;

— Energetische Verbesserungen von Fenstern, Fassade und Flachdach.

Bezüglich der Gebäudeautomation ist der Umstieg auf eine neue Gerätegeneration erforderlich. Die Gebäudeautomation ist auf Grundlage des „Lastenheftes GA“ zu planen. Ein autarker Betrieb oder die Aufschaltung auf ein vorhandenes System ist zu prüfen. Eine spätere Kopplung der Gebäudeautomation an den Campus muss möglich sein. 2 getrennte Ausschreibungen (AS und MBE) sind durchzuführen. Die Vorgaben der DIN 15232 und der GA-Effizienzklasse B sind zu erfüllen. Für die Planung der Raumautomation sind die Standardmodule der Bundesbank anzuwenden. Zum optimalen Betrieb aller Anlagen ist während der gesamten Bauphase ein Technisches Monitoring durchzuführen und ein Objektbrief zu erstellen.

Netzwerk

Es ist ein Netzwerk für die Office-Anwendungen zu planen. Im Rahmen der Planung ist zu prüfen, ob ein gemeinsames Netz für IT und Gebäudeautomation sinnvoll ist.

Die geschätzten anrechenbaren Kosten betragen ca. 3 Mio. EUR für KGR 480 (Lph. 2-8).

II.2.5)
Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)
Geschätzter Wert
II.2.7)
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 53
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)
Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

1. Umsatz, der durch das Büro mit vergleichbaren Referenzprojekten in den letzten 3 Jahren erzielt wurde (Gewichtung: 10),

2. Persönliche Referenzliste vergleichbarer Projekte des vorgesehenen Projektleiters aus den letzten 5 Jahren (Gewichtung: 15),

3. Anzahl der Mitarbeiter des Büros in den letzten 3 Jahren (Gewichtung: 20),

4. Referenzliste vergleichbarer Projekte des Bewerbers insgesamt aus den letzten 5 Jahren (Gewichtung: 20),

5. Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern des Bewerbers insgesamt in den letzten 5 Jahren(Gewichtung: 20),

6. Gesamteindruck der Bewerbung (Gewichtung: 15).

Die einzelnen Kriterien werden mit einer Bewertung zwischen 1 und 5 Punkten versehen und gewichtet. Die Punkte ergeben sich aus der Multiplikation von Gewichtung und Bewertung. Die maximale Punktzahl beträgt 500. Bei Punktegleichstand mehrerer Bewerber entscheidet das Los.

Die Vergabestelle ist bestrebt, den Wettbewerb zu stärken und behält sich daher vor, den Teilnahmewettbewerb bei Unterschreitung einer Mindestzahl von 3 geeigneten Bewerbern einzustellen.

II.2.10)
Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)
Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)
Zusätzliche Angaben
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1)
Teilnahmebedingungen
III.1.1)
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1. Nachweis der Berechtigung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV,

2. Eigenerklärung über die Eintragung im Berufsregister mit Angabe der Registernummer, ggf. Kopie der Eintragung beifügen (in der Bundesrepublik Deutschland Handelsregister bzw. Handwerksrolle, bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß § 44 VgV),

3. Eigenerklärung zu Eintragungen im Gewerbezentralregister über den Bewerber (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU) oder Falls vorhanden Auszug aus dem Gewerbezentralregister (GZRA) – ggf. auch Kopie – nach § 150 Abs. 1 Gewerbeordnung über den Bewerber – nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge,

4. Eigenerklärung gem. § 124 GWB.

III.1.2)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung i. H. v. mind. 2 Mio. EUR für Personenschäden und 2 Mio. EUR für sonstige Schäden je Schadensereignis. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je Versicherungsjahr betragen.

Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden.

(Hinweis: Die geforderten Schadensarten und Schadenssummen müssen explizit ausgewiesen sein.),

2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers insgesamt in EUR (netto), der in den letzten 3 Jahren erzielt wurde,

3. Eigenerklärung über den Umsatz, der durch das Büro mit vergleichbaren Referenzobjekten in den letzten 3 Jahren erzielt wurde in Euro (netto).

Definition der Vergleichbarkeit:

— Planungsleistungen der Leistungsphasen 2, 3 und 5-8;

— Planung und Bauüberwachung von Sanierung/Umbau von Gebäuden;

— Realisierung von Bauprojekten der öffentlichen Hand.

4. Eigenerklärung: Sofern bereits bekannt Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern.

Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teilleistung anzugeben, welche durch Unterauftragnehmer durchgeführt wird. Die namentliche Benennung der Unterauftragnehmer sowie die Einreichung entsprechender Referenzen kann bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgen.

Die Vergabestelle behält sich vor, in Zweifelsfragen weitere Eignungsnachweise nachzufordern.

III.1.3)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Eigenerklärung des Bewerbers über Anzahl der angestellten Mitarbeiter (Ingenieure/Architekten/technische Mitarbeiter/andere), die in den letzten 3 Jahren beschäftigt wurden, mit genauer Berufsbezeichnung, ausgeübter Fachrichtung, Betriebszugehörigkeit und Jahren der Berufserfahrung,

2. Eigenerklärung: Nachweis von mind. 2, max. 5 vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren des vorgesehenen Projektleiters (unter Angabe von Objektbezeichnung, Bausumme, Leistungsphasen sowie unter Angabe des Auftraggebers und eines Ansprechpartners) sowie Angaben zu seiner Ausbildung/Qualifikation, seiner Funktion und seinen Schulungs-/Nachschulungsprogrammen.

Definition der Vergleichbarkeit siehe 1.2.

Ausgewählt und überprüft werden 2 Referenzen des Projektleiters. Sollten mehr als 2 Referenzen vorliegen, werden die benannten Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit zu den Gewerken ausgewählt,

3. Eigenerklärung: Nachweis von mind. 2, max. 5 vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren des Bewerbers insgesamt (unter Angabe von Objektbezeichnung, Bausumme, Leistungsphasen sowie unter Angabe des Auftraggebers und eines Ansprechpartners)

Definition der Vergleichbarkeit siehe 1.2.

Ausgewählt und überprüft werden 2 Referenzen des Bewerbers insgesamt. Sollten mehr als 2 Referenzen vorliegen, werden die benannten Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit zu den Gewerken ausgewählt,

4. Eigenerklärung: Nachweis von mind. 2, max. 3 vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren des Bewerbers insgesamt mit öffentlichen Auftraggebern (unter Angabe von Objektbezeichnung, Rechnungswert und Leistungszeit sowie unter Angabe des Auftraggebers und eines Ansprechpartners)

Definition der Vergleichbarkeit siehe 1.2.

Ausgewählt und überprüft werden 2 Referenzen des Bewerbers insgesamt. Sollten mehr als 2 Referenzen vorliegen, werden die benannten Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit zu den Gewerken ausgewählt,

5. Eigenerklärung: Angabe der verwendeten EDV- Programme, Applikationen und Betriebssysteme inkl. verfügbarer Standardschnittstellen, Verschlüsselungsverfahren für Mailserver und Anzahl der Arbeitsplätze/Lizenzen (Angabe der Version), sowie eine verlustfreie Datenübergabe über AVA-GAEB-Schnittstelle (inklusive elektronischem Aufmaß).

Standard der Deutschen Bundesbank ist:

— AutoCAD Architecture 2019 (Hochbaupläne);

— AutoCAD MEP 2019 (TGA-Pläne);

— EPlan;

— TRIC v7;

— MERIDIAN (externe Kommunikationsplattform mit Internet Explorer als Standard-Browser);

— AVANTI 2018;

— Verschlüsselungsverfahren: S/MIME.

III.2)
Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)
Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

§ 75 VgV

III.2.2)
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

1. Allgemeine Vertragsbestimmungen (AVB) der Deutschen Bundesbank zu den Verträgen für freiberuflich Tätige; Honorarvereinbarung basierend auf der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. Juli 2013. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.

2. Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einem Versicherungsschutz wie in Ziff. III.1.2.) aufgeführt.

3. Gesamtschuldnerische Haftung der an der Bietergemeinschaft Beteiligten. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft ist als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags zu benennen.

4. Verfahrens- und Vertragssprache ist deutsch.

III.2.3)
Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)
Beschreibung
IV.1.1)
Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)
Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.5)
Angaben zur Verhandlung
IV.1.8)
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)
Verwaltungsangaben
IV.2.2)
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 22/06/2020
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)
Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 13/08/2020
IV.2.4)
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)
Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)
Zusätzliche Angaben:

1. Die Teilnahmeunterlagen stehen auf der Vergabeplattform
https://www.dtvp.de/
zum Download zur Verfügung.

2. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal unter
http://www.dtvp.de
. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Bewerber-/Bieterfragen absehen, welche nicht über das Vergabeportal eingereicht werden.

3. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 12.6.2020, 24.00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Danach eingehende Anfragen können aus Gründen der Gleichbehandlung grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.

4. Für die Bewerbung sind die hierfür zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden können.

5. Teilnahmeanträge sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bewerbertool im Reiter „Teilnahmeanträge“ einzureichen. Auf andere Art übermittelte Teilnahmeanträge, insbesondere schriftliche Teilnahmeanträge oder Teilnahmeanträge per E-Mail sind nicht zulässig. Teilnahmeanträge dürfen nicht über die Nachrichtenfunktion des Bewerbertools eingereicht werden.

6. Nach dem 22.6.2020, 10.00 Uhr eintreffende Teilnahmeanträge werden nicht zur Wertung zugelassen.

7. Unvollständige Teilnahmeanträge können von der Wertung ausgeschlossen werden.