Abgabefrist: 21.11.2022 – Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen – 60308 FRANKFURT AM MAIN, KREISFREIE – IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung

Information
Ausschreibungsdaten
Vergabenummer:2022/S 207-591596
Erfüllungsort:FRANKFURT AM MAIN, KREISFREIE
PLZ Erfüllungsort:60308
Objekt:Deutsche Bundesbank - Zentrale, Wilhelm-Epstein-Str. 14, 60431 Frankfurt am Main
Nutscode Erfüllungsort:DE712 - FRANKFURT AM MAIN, KREISFREIE STADT
Veröffentlichung:26.10.2022
Abgabefrist:21.11.2022
Submission:21.11.2022
Bindefrist:
Projektstart:
Ausschreibungsweite:europaweit
Art des AuftragsDienstleistungen
CPV Kategorie:72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung

Schlagwörter:

Beratung | Neubau | Sanierung | Rückbau | Tiefgarage | Verwaltungsgebäude | Kita |

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Auftraggeber
Auftraggeber:Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
Straße:Taunusanlage 5
PLZ:60329
Nutscode :DE712 - FRANKFURT AM MAIN, KREISFREIE STADT
Ort:Frankfurt am Main
Land:DEUTSCHLAND
Kontakt:
Email;margarita.pak@bundesbank.de
Telefon:

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Auftragsbekanntmachung

Auszug der Auftragsbekanntmachung – den vollständigen und aktuellen Text finden Sie in den Auftragsunterlagen: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y636HWY/documents

Vergabenummer:
2022/S 207-591596

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
Deutsche Bundesbank, Zentrale, Beratungs- und Prüfleistungen BIMtoFM

1.2 CPV Code Hauptteil
71300000

1.3 Art des Auftrags
Dienstleistungen

1.4 Kurze Beschreibung
Im Rahmen eines offenen Verfahrens gem. § 15 VgV soll die Beratungs- und Prüfleistung BIMtoFM für die Liegenschaft in der Zentrale der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main vergeben werden.

2. Beschreibung

2.2 Weitere(r) CPV-Code(s)
72000000

2.3 Erfüllungsort
Deutsche Bundesbank – Zentrale, Wilhelm-Epstein-Str. 14, 60431 Frankfurt am Main
Los Nutscode
DE712

2.4 Beschreibung der Beschaffung
Die Deutsche Bundesbank Zentrale in Frankfurt am Main beschäftigt rund 5.000 Mitarbeiter/innen, die derzeit auf verschiedene Standorte im Stadtgebiet verteilt sind. Als zentraler Standort der Deutschen Bundesbank soll die Liegenschaft an der Wilhelm-Epstein-Straße 14 dienen, die umfänglich saniert, revitalisiert und restrukturiert werden muss, um den zukünftigen Anforderungen zu begegnen.
Im Rahmen der Umsetzung der Ein-Standort-Strategie werden verschiedene Maßnahmen realisiert:
– Sanierung und Modernisierung des Haupthauses (separat, parallellaufendes Projekt)
– Neubauten und die hierfür erforderlichen Rückbauten im Bereich der gesamten Liegenschaft
Für die Ausschreibung der Objektplanung ist derzeit folgende Bereichsunterteilung vorgesehen:
– Bereich Neubau A: Sportzentrum, Kita, Wache 1 Ost und Wache 1 West, Tiefgarage
– Bereich Neubau B: Bürogebäude Ost, Bürogebäude West und Konferenzzentrum, Logistikzentrum
– Bereich Neubau C: Gastropavillon mit Außengastronomie und Wache Weihertor
Das Projekt Campus soll mit der digitalen Methodik Building Information Modeling (BIM) im Level 2 über den kompletten Lebenszyklus realisiert werden.
Gegenstand dieses Auftrags sind Beratungs- und Prüfleistungen auf Seiten des zukünftigen Betreibers in der Thematik BIMtoFM.
Wesentliche Aufgaben des Auftragnehmers sind:
Der Umfang der Beratungs- und Prüfleistungen beinhaltet die Begleitung des Betreibers gemäß der Leistungsbeschreibung.

2.5 Zuschlagskriterien
Preis

2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

3. Teilnahmebedingungen

3.1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
1. Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 II Eigenerklärung zur Eignung UVgO/VgV (im Vergabeportal eingestellt) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sofern das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Auswahl kommt, ist ein Nachweis über die Eintragung in das Berufsregister (auch die der Nachunternehmen) innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen (bei ausländischen Bietern Unterlagen gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates). Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Es handelt sich hier um:
– Registereintragungen (Gewerbeanmeldung, Handelsregister, Handwerksrolle, Industrie- und Handelskammer)
– Erklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit in Frage stellt.
Der volle Wortlaut der Erklärung gemäß Vordr. 11078 II kann über das genutzte Vergabeportal eingesehen werden.
Bei Bietergemeinschaften sind die unter Ziffer III.1.1.1 geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
2. Eigenerklärung EU Verordnung Russland (im Vergabeportal eingestellt)
Sämtliche unter Ziffer III.1.1 geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählt auch die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister auf Antrag des Betroffenen (§ 150 GewO).

3.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 II Eigenerklärung zur Eignung UVgO/VgV (im Vergabeportal eingestellt) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sofern das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Auswahl kommt, sind die Nachweise durch die Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen (auch die der Nachunternehmen) innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen (bei ausländischen Bietern Unterlagen gemäß Anhang XII der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates).
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Es handelt sich hier um:
– Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
– Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation.
– Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung.
Der volle Wortlaut der Erklärung gemäß Vordr. 11078 II kann über das genutzte Vergabeportal eingesehen werden.
2. aktueller Nachweis der Haftpflichtversicherung gem. § 16 AVB (Vordr. 11050)
Bei Bietergemeinschaften sind die Ziffer III.1.2 geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Sämtliche unter Ziffer III.1.2 geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen (z.B. Creditreform-Auskunft) einzuholen.

4. Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
– aktueller Nachweis der Haftpflichtversicherung gem. § 16 AVB (Vordr. 11050)
– Gesamtschuldn. Haftung der an der Bietergemeinschaft Beteiligten. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft ist als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags zu benennen.
– Vertragssprache ist deutsch