Abgabefrist: 10.03.2022 – Stadt Essen – Immobilienwirtschaft – 45127 ESSEN, KREISFREIE STADT – Sanitäreinrichtungen

Information
Ausschreibungsdaten
Vergabenummer:2022/S 030-073112
Erfüllungsort:ESSEN, KREISFREIE STADT
PLZ Erfüllungsort:45127
Objekt:Grundschule Andreasschule Von-Einem-Str. 56 45130 Essen
Nutscode Erfüllungsort:DEA13 - ESSEN, KREISFREIE STADT
Veröffentlichung:11.02.2022
Abgabefrist:10.03.2022
Submission:10.03.2022
Bindefrist:06.05.2022
Projektstart:30.05.2022
Ausschreibungsweite:europaweit
Art des AuftragsArbeiten
CPV Kategorie:39715300 Sanitäreinrichtungen

Schlagwörter:

Keller | Stahlbeton | Ziegel | Treppe | Einrichtung | Massiv | Wartung | Neubau | Anbau | Sanierung | im laufenden Betrieb | Schule | Verwaltungsgebäude |

Ausschreibungsunterlagen

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Auftraggeber
Auftraggeber:Stadt Essen - Immobilienwirtschaft
Straße:Lindenallee 68
PLZ:45127
Nutscode :DEA13 - ESSEN, KREISFREIE STADT
Ort:Essen
Land:DEUTSCHLAND
Kontakt:
Email;vergabe@immo.essen.de
Telefon:

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Auftragsbekanntmachung

Auszug der Auftragsbekanntmachung – den vollständigen und aktuellen Text finden Sie in den Auftragsunterlagen: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXS0YRVYR55/documents

Vergabenummer:
2022/S 030-073112

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
Grundschule Andreasschule, Von-Einem-Str. 56, 45130 Essen, Sanitärarbeiten

1.2 CPV Code Hauptteil
45332400

1.3 Art des Auftrags
Arbeiten

1.4 Kurze Beschreibung
Sanitärarbeiten

2. Beschreibung

2.2 Weitere(r) CPV-Code(s)
39715300

2.3 Erfüllungsort
Grundschule Andreasschule Von-Einem-Str. 56 45130 Essen
Los Nutscode
DEA13

2.4 Beschreibung der Beschaffung
Die Immobilienwirtschaft der Stadt Essen plant die Erweiterung der zweizügigen Grundschule zu einer dreizügigen Schule mit Speiseraum, Essensausgabe und Ganztagesbetreuung.
Ein Bestandsgebäude aus den 1960 er Jahren wird mit einem Gebäudeflügel für den Schulbetrieb und den Speiseraum sowie einen Neubau für die Ganztagesbetreuung ergänzt.
Der zweigeschossige, nicht unterkellerte Neubau wird in Holztafelbauweise mit massiven Holzdecken auf einer Gründung aus Stahlbeton und mit einem Treppenhaus in Stahlbetonweise errichtet.
Die geneigten Dachflächen werden begrünt.
Das Bestandsgebäude aus Ziegelmauerwerk, Betondecken und straßenseitiger Betonrippenfassade wird teilsaniert.
Die Baumaßnahme erfolgt während des laufenden Schulbetriebs.
Entsprechende Schutzmaßnahmen sind zu beachten. Die Beeinträchtigung durch Lärm- und Schmutzimmissionen ist zwingend gering zu halten.
Im wesentlichen sind folgende Arbeiten auszuführen
1.0 Sanitärtechnische Anlagen
1.1. Installationen für Abwasser
1.2. Rohrbefestigungen Abwasser
1.3. Druckproben / Spülungen Abwasser
1.4. Abläufe / Schmutzwasser Entlüftungen /
1.5. Demontage
1.6. Zentrale Anlagen für Trinkwasser kalt
1.7. Installationen für Trinkwasser
1.8. Rohrbefestigungen Trinkwasser
1.9. Sanitäre Einrichtungsgegenstände und Zubehör
1.10. Hygienezubehör
1.11. Besondere Bauleistungen
1.12. Stundenlohnarbeiten
1.13. Wartung
Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

2.5 Zuschlagskriterien
Preis

2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn: 2024-06-28

3. Teilnahmebedingungen

3.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
– Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit haben nicht präqualifizierte Unternehmen gemäß § 6a EU Nr.2 VOB/A und § 6b EU VOB/A mit dem Angebot, vor Zuschlagserteilung, Nachweise zur
Prüfung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Nachweise auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen
(Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
– Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis, mit dem Angebot, gemäß § 6b EU VOB/A durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen der Vergabestelle nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
– Gelangt das Angebot eines Bieters in die engere Wahl, sind auf Verlangen der Vergabestelle, mit Fristsetzung gemäß § 16a EU VOB/A, die angeforderten Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) in Kopie
ggf. im Original beizubringen.
– Der Bieter hat auf Verlangen der Vergabestelle die Urkalkulation und/ oder die von ihr benannten Formblätter (VHB 221, 222, 223) mit Angaben zur Preisermittlung sowie die Aufgliederung wichtiger Einheitspreise ausgefüllt zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt vorzulegen.
Dies gilt auch für Nachunternehmerleistungen.

3.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
– Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit haben
nicht präqualifizierte Unternehmen gemäß § 6a EU Nr.3, § 6b EU VOB/A
und § 46 Abs.3 VgV, mit dem Angebot, vor Zuschlagserteilung, Nachweise
zur Prüfung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die
Nachweise auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es
sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht
die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des
Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen
(Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
– Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis, mit dem Angebot
gemäß § 6b EU VOB/A, durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei
Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen der Vergabestelle
nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert
sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
– Gelangt das Angebot eines Bieters in die engere Wahl, sind auf
Verlangen der Vergabestelle gemäß § 6a EU Nr.3, § 6b EU VOB/A und §
46 Abs.3 VgV, mit Fristsetzung gemäß § 16a EU VOB/A, noch vor
Zuschlagserteilung, die angeforderten Nachweise/ Erklärungen in Kopie
ggf. im Original zur Prüfung vorzulegen. Die einzureichenden
Bescheinigungen dürfen nicht älter als 12 Monate sein.
Einzureichende Unterlagen:
– VHB 444 – Referenzbescheinigungen (mit dem Angebot mittels
Eigenerklärung vorzulegen): Mit dem Angebot, spätestens auf Verlangen
der Vergabe sind Referenznachweise gemäß § 6a Abs.2 Nr.2 VOB/A, § 6a
EU Nr.3 Buchstabe a) VOB/A, vor Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung
nach § 16a VOB/A, § 16a EU VOB/A, vom Bieter und ggfls. von seinem
Nachunternehmer, mit Angaben über die Ausführung vergleichbarer
Leistungen – nicht älter als drei Jahre – mit mindestens drei Referenzen
nachzuweisen.
Vergleichbar ist eine Referenzleistung mit der ausgeschriebenen Leistung,
wenn sie dieser soweit gleicht, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf
die ausgeschriebene Leistung eröffnet.
Das Formblatt VHB 444 – Referenzbescheinigung ist bevorzugt zu
verwenden und wird den Vergabeunterlagen spätestens mit der
Anforderung beigefügt und ist entsprechend ausgefüllt vorzulegen.
– VHB 233 – Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (auf Anforderung
der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen): Das Formular VHB
233 ist mit dem Angebot, spätestens auf Verlangen der Vergabestelle, vor
Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung gemäß § 16a VOB/A, § 16a EU
VOB/A, ausgefüllt vorzulegen.

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