Abgabefrist: 16.12.2021 – Ortsgemeinde Reinsfeld – 54306 TRIER-SAARBURG – Dienstleistungen von Architekturbüros

Information
Ausschreibungsdaten
Vergabenummer:2021/S 225-591669
Erfüllungsort:TRIER-SAARBURG
PLZ Erfüllungsort:54306
Objekt:54421 Reinsfeld
Nutscode Erfüllungsort:DEB25 - TRIER-SAARBURG
Veröffentlichung:19.11.2021
Abgabefrist:16.12.2021
Submission:16.12.2021
Bindefrist:
Projektstart:
Ausschreibungsweite:europaweit
Art des AuftragsDienstleistungen
CPV Kategorie:71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros

Schlagwörter:

Gebäude + Innenräume | Bauüberwachung | Machbarkeitsstudie | Bauleitung | 2-Vorplanung | 3-Entwurfsplanung | 4-Genehmigungsplanung | 5-Ausführungsplanung | 6-Vorbereitung der Vergabe | 7-Mitwirkung bei der Vergabe | 8-Objektüberwachung | 9-Betreuung und Doku | Neubau | Anbau | Verwaltungsgebäude | Kita |

Ausschreibungsunterlagen

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Auftraggeber
Auftraggeber:Ortsgemeinde Reinsfeld
Straße:Zum Osterberg 7
PLZ:54421
Nutscode :DEB25 - TRIER-SAARBURG
Ort:Reinsfeld
Land:DEUTSCHLAND
Kontakt:
Email;Reinsfeld@Bieteranfrage.de
Telefon:

Website Auftraggeber

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Projektleiter
Projektleiter:Vergabeberatungsstelle Klaeser GmbH
Straße:Auf dem Kalk 5
PLZ:56410
Nutscode:
Ort:Montabaur
Kontakt:
Email:Vergabeberatungsstelle Klaeser GmbHReinsfeld@Bieteranfrage.de
Telefon:+49 26029973890

Website Projektleiter

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Auftragsbekanntmachung

Auszug der Auftragsbekanntmachung – den vollständigen und aktuellen Text finden Sie in den Auftragsunterlagen: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YJVRLQ9/documents

Vergabenummer:
2021/S 225-591669

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
KiTa Reinsfeld – Los 01 Gebäude

1.2 CPV Code Hauptteil
71000000

1.3 Art des Auftrags
Dienstleistungen

1.4 Kurze Beschreibung
Die Ortsgemeinde Reinsfeld beabsichtigt im Rahmen der Erweiterung der Kita Reinsfeld die Errichtung einer weiteren Gruppe mit Nebenräumen im Bestand sowie den Anbau von Räumlichkeiten für eine zusätzliche Gruppe, eines neuen Mehrzweckraumes sowie weiterer noch fehlender Nebenräume. In dem bestehenden Gebäudekomplex sind zwei Kindertagesstätten in unterschiedlicher Trägerschaft untergebracht, zum einen die integrativen Kita der Lebenshilfe Kreisvereinigung Trier- Saarburg e.V., zum anderen die Katholische Kindertagesstätte St. Remigius. Einige Räumlichkeiten werden gemeinschaftlich genutzt.
Für die gegebene Aufgabenstellung hat die Ortsgemeinde im Rahmen einer Machbarkeitsstudie eine Konzeptidee für die Erweiterung des Gebäudes entwickeln lassen, an der sie sich eng orientieren möchte. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie ist den Vergabeunterlagen beigefügt.

2. Beschreibung

2.2 Weitere(r) CPV-Code(s)
71200000

2.3 Erfüllungsort
54421 Reinsfeld
Los Nutscode
DEB25

2.4 Beschreibung der Beschaffung
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen für Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI, Leistungsphasen 2-9) sowie die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen.
Die vergebende Stelle beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen.
In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 2 bis 4 für Leistungen nach § 34 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden.
In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt die Auftraggeberin für die genehmigte Planung die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 34 HOAI sowie die Vergabe der in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen.
Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen sind optional ausgeschrieben.
Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.

2.5 Zuschlagskriterien
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2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

2.8 Kriterien
1.) Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen im Bereich des Neubaus oder der Erweiterung von Kindertagesstätten anhand der angegebenen Referenzen, die die Mindestanforderungen an die Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen (50 %)
Durch die Einreichung von zusätzlichen Referenzen (über die Mindestanzahl hinaus), die ebenfalls den Mindestanforderungen entsprechen müssen, kann eine bessere Bewertung erzielt werden.
2.) Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (20 %),
3.) gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen (20 %),
4.) Einhaltung der geplanten Bauzeit und der geplanten Baukosten, wie sie sich aus den Referenzen ergeben (10 %).

2.9 Angaben zu Optionen
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen für Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI, Leistungsphasen 2-9) sowie die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen.
Die vergebende Stelle beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen.
In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 2 bis 4 für Leistungen nach § 34 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden.
In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt die Auftraggeberin für die genehmigte Planung die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 34 HOAI sowie die Vergabe der in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen.
Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen sind optional ausgeschrieben.
Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.

2.10 Zusätzliche Angaben
Innerhalb der unter II.2.7) genannten Zeitspanne sind die Planungsleistungen so zu erbringen, dass die Vorlage einer genehmigungsfähigen Planung innerhalb dieser Frist von 8 Monaten nach Auftragserteilung sichergestellt ist.
Die Termine für weitere Leistungen werden mit der Beauftragung der weiteren Leistungen festgelegt.

3. Teilnahmebedingungen

3.1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
1.) Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 123 GWB begründet sind.
2.) Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 124 GWB begründet sind.
3.) Erklärung des Bewerbers, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen (gemäß § 73 Abs. 3 VgV). Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
4.) Erklärung des Bewerbers, dass bei der Ausführung der vertraglichen Leistung im Auftragsfall nicht die von der Scientology-Organisation verbreitete Technologie von L. Ron Hubbard angewendet, gelehrt oder in sonstiger Weise verbreitet wird.
5.) Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch vom Dritten abzugeben.

3.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1.) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers/Bieters und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV).
2.) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber/Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV).
3.) Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber/Bieter unter Umständen an Dritte vergeben will.
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Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.

3.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
1.) Auflistung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen unter Angabe der Namen und der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung (Qualifikation). Die Qualifikation ist durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV).
2.) Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV).
3.) Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch vom Dritten abzugeben.
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Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären.

4. Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an.