Abgabefrist: 08.03.2022 – Stadtverwaltung Landau, vertreten durch den Eigenbetrieb Gebäudemanagement Landau (GML) – 76829 LANDAU IN DER PFALZ, KREISFREI – Sanitäre Anlagen

Information
Ausschreibungsdaten
Vergabenummer:2022/S 030-073110
Erfüllungsort:LANDAU IN DER PFALZ, KREISFREI
PLZ Erfüllungsort:76829
Objekt:76829 Landau in der Pfalz August-Croissant-Straße 27 Berufsbildende Schule
Nutscode Erfüllungsort:DEB33 - LANDAU IN DER PFALZ, KREISFREIE STADT
Veröffentlichung:11.02.2022
Abgabefrist:08.03.2022
Submission:08.03.2022
Bindefrist:08.04.2022
Projektstart:21.04.2022
Ausschreibungsweite:europaweit
Art des AuftragsArbeiten
CPV Kategorie:45332200 Wasserinstallationsarbeiten

Schlagwörter:

Abwasserleitung | Hebeanlage | Einrichtung | Entwässerungsarbeiten | Kernbohrungen | Tiefbauarbeiten | Brandschutz | Bauleitung | Schule | Institut | Rohrleitungen | Stromleitungen |

Ausschreibungsunterlagen

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Auftraggeber
Auftraggeber:Stadtverwaltung Landau, vertreten durch den Eigenbetrieb Gebäudemanagement Landau (GML)
Straße:Langstraße 9a
PLZ:76829
Nutscode :DEB33 - LANDAU IN DER PFALZ, KREISFREIE STADT
Ort:Landau in der Pfalz
Land:DEUTSCHLAND
Kontakt:Stadtverwaltung Landau - Zentrale Vergabestelle
Email;zentrale-vergabestelle@landau.de
Telefon:

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Projektleiter
Projektleiter:Stadtverwaltung Landau - Zentrale Vergabestelle
Straße:Waffenstraße 5
PLZ:76829
Nutscode:
Ort:Landau in der Pfalz
Kontakt:
Email:Stadtverwaltung Landau - Zentrale Vergabestellezentrale-vergabestelle@landau.de
Telefon:+49 6341-13-3022

Website Projektleiter

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Auftragsbekanntmachung

Auszug der Auftragsbekanntmachung – den vollständigen und aktuellen Text finden Sie in den Auftragsunterlagen: http://www.vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-17ec3bd1fae-5578c091421b1038

Vergabenummer:
2022/S 030-073110

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
Modernisierung der Berufsbildenden Schule, Sanitärtechnik nach DIN 18381

1.2 CPV Code Hauptteil
45232460

1.3 Art des Auftrags
Arbeiten

1.4 Kurze Beschreibung
Modernisierung der Berufsbildenden Schule; Sanitärtechnik nach DIN 18381

1.5 Geschätzer Gesamtwert
EUR 225000.00

2. Beschreibung

2.1 Bezeichnung des Auftrags
Gebäude D + W

Losnr.: 1
2.2 Weitere(r) CPV-Code(s)
45232460

2.3 Erfüllungsort
76829 Landau in der Pfalz
August-Croissant-Straße 27
Berufsbildende Schule
Los Nutscode
DEB33

2.4 Beschreibung der Beschaffung
LOS 1 Gebäude D + W der Berufsbildenden Schule in 76829 Landau in der Pfalz:
57 Stck. Demontage Sanitärobjekte
560 m Demontage Wasserrohr
550 m Demontage Abwasserrohr
750 m PP-Abwasserrohr
770 Stck. PP-Formteile
600 Stck. Rohrschellen
1 Stck. Grauwasser-Hebeanlage
2 Stck. Bodenabläufe
60 Stck. Anschluss an best. Leitungen
1100 m Edelstahl-Trinkwasserrohr
750 Stck. Edelstahl-Formteile
400 Stck. Rohrschellen
30 m Metall-Verbundrohr (PE-HD)
56 Stck. Absperrventile
14 Stck. Tiefspül-WC und Montageelement
40 Stck. Waschtisch und Montageelement
14 Stck. Elektronische Waschtischarmatur
40 Stck. Kristallspiegel
4 Stck. Wasserloses Urinal
17 Stck. Speicher-Wassererwärmer
110 Stck. Brandschutz-Durchführungen
875 m Wärmedämmung Rohr
880 Stck. Formteile Dämmung
140 Kernbohrungen
850 kg Schienenbefestigung

2.5 Zuschlagskriterien
Preis

2.6 Geschätzter Wert
EUR>185000.00

2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn: 2022-12-31

2.10 Zusätzliche Angaben
zu II.2.7) Ausführungsbeginn und -ende:
Ausführungsbeginn innerhalb nach 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber (§ 5 Abs. 2 VOB/B); die Aufforderung wird Ihnen voraussichtlich bis zum 08.04.2022 zugehen.
Der Ausführungsbeginn ist unmittelbar nach der Beauftragung möglich.
Weitere folgende Einzelfristen ohne Bauzeitenplan werden ausdrücklich als Vertragsfristen vereinbart:
Ausführung in Abstimmung mit dem Auftraggeber und der örtlichen Bauleitung.
Ausführungsbeginn: spätestens am 25.06.2022
Fertigstellung bis spätestens 31.12.2022

3. Teilnahmebedingungen

3.1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Mit dem Angebot sind folgende Eigenerklärungen abzugeben (Formblatt 124zvs):
– Angaben zur Eintragung in das Berufs-, Handelsregister, Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer
– Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
– dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung erfüllt sind.
Kommt das Angebot in die engere Wahl, sind dann innerhalb einer Frist auf gesondertes Verlangen folgende Nachweise vorzulegen:
– gültige Gewerbeanmeldung, gültiger Handelsregisterauszug und gültige Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer
*) die Bescheinigungen müssen gültig sein bzw. dürfen, falls kein Gültigkeitszeitraum genannt ist, nicht älter als 12 Monate sein.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen (z.B. PQ Verein), werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den
geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Auftragsspezifische Nachweise sind ggf. zusätzlich vorzulegen.
Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und den jeweiligen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen, soweit für die ausgeschriebenen Leistungen/Tätigkeiten nach dem Recht des Herkunftslandes Erlaubnisse, Genehmigungen, Konzessionen oder Zulassungen erforderlich sind.
Die nach dem Recht des Herkunftsstaates des Unternehmens maßgeblichen Dokumente sind dann vorzulegen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen.
Der Auftraggeber behält sich vor, vor Durchführung von Verhandlungen bzw. vor Beauftragung von ausländischen Bewerbern eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.

3.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot sind folgende Eigenerklärungen abzugeben (Formblatt 124zvs):
– Angaben zum Umsatz des Unternehmens der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam
mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen
– Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation
– Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung
– Angaben zur ordnungsgemäß Zahlung der Beiträge an die Berufsgenossenschaft
Kommt das Angebot in die engere Wahl, sind dann innerhalb einer Frist auf gesondertes Verlangen folgende Nachweise vorzulegen:
– Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls beitragspflichtig *)
– eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (Bescheinigung in Steuersachen) *)
– qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen*)
*) die Bescheinigungen müssen gültig sein bzw. dürfen, falls kein Gültigkeitszeitraum genannt ist, nicht älter als 12 Monate sein.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen (z.B. PQ Verein), werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den
geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Auftragsspezifische Nachweise sind ggf. zusätzlich vorzulegen.
Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und den jeweiligen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen, soweit für die ausgeschriebenen Leistungen/Tätigkeiten nach dem Recht des Herkunftslandes Erlaubnisse, Genehmigungen, Konzessionen oder Zulassungen erforderlich sind
Die nach dem Recht des Herkunftsstaates des Unternehmens maßgeblichen Dokumente sind dann vorzulegen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen.
Der Auftraggeber behält sich vor, vor Durchführung von Verhandlungen bzw. vor Beauftragung von ausländischen Bewerbern eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.

3.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot sind folgende Erklärungen abzugeben:
– Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124zvs)
– Angaben zu erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind
– Angaben zu Arbeitskräften, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal.
Kommt das Angebot in die engere Wahl, sind dann innerhalb einer Frist auf gesondertes Verlangen folgende Nachweise vorzulegen:
– drei Referenzerklärungen nach Formblatt 444 ZVS
Referenzerklärung als Eigenerklärung
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen (z.B. PQ Verein), werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den
geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Auftragsspezifische Nachweise sind ggf. zusätzlich vorzulegen.
Insbesondere müssen dort hinterlegte Referenzen mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein.
Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und den jeweiligen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen, soweit für die ausgeschriebenen Leistungen/Tätigkeiten nach dem Recht des Herkunftslandes Erlaubnisse, Genehmigungen, Konzessionen oder Zulassungen erforderlich sind.
Die nach dem Recht des Herkunftsstaates des Unternehmens maßgeblichen Dokumente sind dann vorzulegen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen.
Der Auftraggeber behält sich vor, vor Durchführung von Verhandlungen bzw. vor Beauftragung von ausländischen Bewerbern eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.

4. Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
Vorlage einer Eigenerklärung nach § 3 des rheinlandpfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben
(Landestariftreuegesetz – LTTG) in der jeweils geltenden Fassung

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