Abgabefrist: 24.11.2022 – Kreis Stormarn – 21509 STORMARN – Sanitäre Anlagen

Information
Ausschreibungsdaten
Vergabenummer:2022/S 207-589616
Erfüllungsort:STORMARN
PLZ Erfüllungsort:21509
Objekt:in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Nutscode Erfüllungsort:DEF0F - STORMARN
Veröffentlichung:26.10.2022
Abgabefrist:24.11.2022
Submission:24.11.2022
Bindefrist:23.01.2023
Projektstart:
Ausschreibungsweite:europaweit
Art des AuftragsArbeiten
CPV Kategorie:45232460 Sanitäre Anlagen

Schlagwörter:

5-Fernmelde- und Infotechnik | 6-Förderanlagen | Holzbau | Treppe | Brandmeldeanlage | Brennwert | Einbruchmeldeanlage | Hauptverteilung | Leittechnik | Lüftungsanlage | Schaltanlage | ServerTiefbauarbeiten | Holzbauweise | Massiv | Neubau | Institut | Rohrleitungen | Stromleitungen |

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Auftraggeber
Auftraggeber:Kreis Stormarn
Straße:Mommsenstr. 14
PLZ:23843
Nutscode :DEF0F - STORMARN
Ort:Bad Oldesloe
Land:DEUTSCHLAND
Kontakt:
Email;a.mamat@kreis-stormarn.de
Telefon:

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Auftragsbekanntmachung

Auszug der Auftragsbekanntmachung – den vollständigen und aktuellen Text finden Sie in den Auftragsunterlagen: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/c0ab082b-448d-4f4a-9ddc-e083af34090c

Vergabenummer:
2022/S 207-589616

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
Neubau der Integrierten Regionalleitstelle Süd (IRLS); Sanitär

1.2 CPV Code Hauptteil
45232460

1.3 Art des Auftrags
Arbeiten

1.4 Kurze Beschreibung
Es handelt sich um den Neubau der Integrierten Regionalleitstelle Süd (IRLS Süd) mit den dazugehörigen Außenanlagen auf dem Grundstück Teichkoppel 21 in Bad Oldesloe.

2. Beschreibung

2.2 Weitere(r) CPV-Code(s)
45232460

2.3 Erfüllungsort
in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Los Nutscode
DEF0F

2.4 Beschreibung der Beschaffung
Es handelt sich um den Neubau der Integrierten Regionalleitstelle Süd (IRLS Süd) mit den dazugehörigen Außenanlagen auf dem Grundstück Teichkoppel 21 in Bad Oldesloe. Die Maßnahme umfasst ein zweigeschossiges Hauptgebäude mit Leitstellenbereich und Verwaltungstrakt sowie Stabs-, Technik- und weitere Funktionsräume, außerdem ein eingeschossiges, unbeheiztes Techniknebengebäude mit integriertem Funkmast, und einen zutrittsgesicherten Außenbereich.
 
Die Grundstücksfläche beträgt 8.740m².
 
Das Tragwerk ist in massiver Bauweise als Stahl-Beton-Skelett mit einer Ausfachung aus Leichtbeton-Mauerwerk geplant. Die Treppenhäuser werden in StB-Bauweise ausge-führt. Die Dachkonstruktion wird als Leichtkonstruktion in Holzbauweise realisiert.
 
Das Bauvorhaben hat eine BGF von ca. 3.460m2.
Das Gebäude wird durch das Städtische Trinkwassernetz mit Trinkwasser und mittels zentraler Warmwassererzeugung (Frischwasserstation) mit Warmwasser versorgt.
Die Wärmeversorgung wird durch einen Gas-Brennwertkessel als Spitzenlasterzeuger und einer Sole-/Wasser-Wärmepumpe als Grundlasterzeuger sichergestellt. Die Wärme-verteilung erfolgt über eine Heiz-Kühldecke in den Leitstellenräumen und Fußbodenhei-zung in den Neben-, Verwaltungsräumen.
Die Leitstellen- und Lageräume werden zusätzlich gekühlt, die Kälteerzeugung wird durch zueinander redundanten Kompressionskältemaschinen und je einem Rückkühler sicher-gestellt.
Die ebenfalls zueinander redundanten Vollklimaanlagen versorgen die Leitstellen- und Lageräume. Darüber hinaus werden innen liegende Räume und die Umkleiden, sowie technische Nebenräume durch eine weitere Lüftungsanlage mit Luft versorgt.
Die Rettungsleitstelle wird über das Mittelspannungsnetz des örtlichen Energieversorgers elektrisch versorgt. In einem Techniknebengebäude sind die Kundeneige-ne Mittelspannungsschaltanlage, Trafo und Netzersatzanlage angeordnet. Aus dem Techniknebengebäude werden zwei Niederspannungshauptverteilungen Redundant ver-sorgt. Die Verteilung der elektrischen Energie im Gebäude erfolgt überwiegend Redun-dant. Die Leitstelle wird neben der Netzersatzanlage auch durch zwei bauseits errichtete USV gespeist.
Das Gebäude ist ebenso mit Sicherheitstechnischen Anlagen wie einer Zentralen Sicher-heitsbeleuchtung, Brandmeldeanlage, Einbruchmeldeanlage und Zutrittskontrollanlage ausgestattet.
 
Kurzbeschreibung Leistung Sanitär:
Herstellen eines Trinkwassernetzes mit zentraler Warmwasserversorgung und Zirkulati-onsnetz.
Wesentliche Leistungspositionen
• ca. 150 m Schmutzwasserinstallation
• Enthärtungsanlage mit 0,6 m³/h
• Hausanschluss mit allen Bauteilen
• Trinkwassernetz ca. 700 m Leitung
• Anschluss an Warmwassererzeuger

2.5 Zuschlagskriterien
Preis

2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

2.10 Zusätzliche Angaben

3. Teilnahmebedingungen

3.1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Die Eignung ist vorrangig durch Vorlage der Selbstauskunft in den Vergabeunterlagen, durch eine Eigenerklärung gemäß § 48 VgV und einer Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB nachzuweisen (Formblatt 124).
Beruft sich ein Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, haben diese Unternehmen ebenfalls vorgenannte Unterlagen vorzulegen.
Folgende Unterlagen sind auf Verlangen der Zentralen Vergabestelle binnen von 6 Kalendertagen einzureichen:
Firmenprofil: Anzahl der Beschäftigten im Unternehmen der letzten 3 Geschäftsjahre sowie Angabe der Umsatzzahlen der vergangenen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
Gewerbeanmeldung
Handelsregisterauszug
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft

3.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot ist eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre einzureichen. Die geforderte Erklärung kann durch Vorlage von Eignungsnachweisen erbracht werden, die durch Präqualifizierungsmaßnahmen erworben worden sind bzw. mittels Einheitlicher Europäischer Eigenerklärung. Das Unternehmen hat eine Erklärung, dass aktuell keine Insolvenz/Liquidation vorliegt, vorzulegen. Darüber hinaus hat es den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in angemessener Höhe spätestens vor Zuschlagserteilung vorzulegen.

3.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in das Präqualifikationsverzeichnis.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung (Formular 124) oder die einheitliche europäische Eigenerklärung vorzulegen. Die aus der Erklärung hervorgehenden erforderlichen Eintragungen ins Handelsregister, in die Handwerksrolle, der IHK o. ä. sind vorzulegen.
Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und den jeweiligen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/ Institution ihres Heimatlandes beizubringen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
mind. 3 Referenzen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind

4. Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
Vorlage des Formblattes 223 (Aufgliederung der Einheitspreise) vom Bestbietenden vor Auftragsvergabe.