Abgabefrist: 31.08.2021 – Zweckverband Breitband Landkreis Schwäbisch Hall – 74405 SCHWÄBISCH HALL – Dienstleistungen von Ingenieurbüros

Information
Ausschreibungsdaten
Vergabenummer:2021/S 147-391647
Erfüllungsort:SCHWÄBISCH HALL
PLZ Erfüllungsort:74405
Objekt:in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Nutscode Erfüllungsort:DE11A - SCHWÄBISCH HALL
Veröffentlichung:02.08.2021
Abgabefrist:31.08.2021
Submission:31.08.2021
Bindefrist:31.12.2021
Projektstart:
Ausschreibungsweite:europaweit
Art des AuftragsDienstleistungen
CPV Kategorie:71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros

Schlagwörter:

Gebäude + Innenräume | Bebauungsplan | Dokumentation | Fördermittel | Verwaltungsgebäude |

Ausschreibungsunterlagen

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Auftraggeber
Auftraggeber:Zweckverband Breitband Landkreis Schwäbisch Hall
Straße:Münzstraße 1
PLZ:74523
Nutscode :DE11A - SCHWÄBISCH HALL
Ort:Schwäbisch Hall
Land:DEUTSCHLAND
Kontakt:
Email;vergabe@iuscomm.de
Telefon:

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Projektleiter
Projektleiter:iuscomm Rechtsanwälte - Schenek und Zimmermann Partnerschaftsgesellschaft mbB
Straße:Panoramastraße 33
PLZ:70174
Nutscode:
Ort:Stuttgart
Kontakt:
Email:iuscomm Rechtsanwälte - Schenek und Zimmermann Partnerschaftsgesellschaft mbBvergabe@iuscomm.de
Telefon:+49 71125359390

Website Projektleiter

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Auftragsbekanntmachung

Auszug der Auftragsbekanntmachung – den vollständigen und aktuellen Text finden Sie in den Auftragsunterlagen: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/55E53C68-BFD3-4279-B86D-DEAD93792B3C

Vergabenummer:
2021/S 147-391647

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
Planungs-, Ingenieur- u. weitere Leistungen zur Errichtung einer passiven NGA- Infrastruktur – Stadt

1.2 CPV Code Hauptteil
71300000

1.3 Art des Auftrags
Dienstleistungen

1.4 Kurze Beschreibung
Planungs-, Ingenieur- und weitere Leistungen zur Errichtung einer passiven NGA- Infrastruktur (FTTB) für die Stadt Schwäbisch Hall

1.5 Geschätzer Gesamtwert
EUR 1742997

2. Beschreibung

2.2 Weitere(r) CPV-Code(s)
71300000

2.3 Erfüllungsort
in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Los Nutscode
DE11A

2.4 Beschreibung der Beschaffung

2.6 Geschätzter Wert
EUR>1742997

2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

2.8 Kriterien
Zur Abgabe verbindlicher Erstangebote werden maximal 5 Bewerber/Bewerbergemeinschaften zugelassen, die sodann Bieter/-Bietergemeinschaften genannt werden. Gehen nur 5 oder weniger Bewerbungen ein, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen und die den Mindestbedingungen entsprechen (siehe Ziffer 10. der Aufforderung zur Bewerbung), werden nur diese zum weiteren Verfahren zugelassen. Gehen mehr als 5 Bewerbungen ein, die den Form- und Mindestanforderungen genügen, werden nur die zum weiteren Verfahren zugelassen, die die höchste Punktezahl gemäß nachfolgender Wertungsmatrix zur Eignungswertung erreichen. Zusammenfassend erfolgt dann die Punktvergabe wie folgt:
 
Referenzen: max. 65 Punkte
Personalbestand: max. 15 Punkte
Umsatz: max. 20 Punkte

2.10 Zusätzliche Angaben
Sämtliche Vorgaben der für das Projekt einschlägigen Förderprogramme, Vorgaben der Zuwen-dungsbescheide und Nebenbestimmungen sowie Hinweise und Auflagen sowie sonstiger dazugehöriger Anlagen sind von Seiten der Bewerber bzw. späteren Bieter zwingend einzuhalten.

3. Teilnahmebedingungen

3.1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
– Nachweis über aktuell gültige Eintragung in das Handelsregister oder ein Berufsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU vom 26.02.2014 (EU-Amtsblatt L 94/65), wobei der Nachweis nicht älter als 12 Monate ab EU-Bekanntmachung dieser Ausschreibung sein darf.
 
– Eigenerklärung und Nachweis über das Vorliegen der Berufsqualifikation Dipl. Ing., Dipl. Ing. (FH), oder vergleichbarer Bachelor oder Master. Es ist erforderlich, dass nach dem für die öf-fentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht die Berechtigung besteht, die Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen müssen für die Durchführung der ausgeschriebenen Leistung einen verantwortlichen Betriebsangehörigen benennen, der die genannte Berufsqualifikation erfüllt.
 
Mit dem Teilnahmeantrag vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente in Bezug auf Ausschlussgründe:
 
– Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit bzw. über das Nichtvorliegen von zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB gemäß Formblatt Zuverlässigkeit.
 
– Angabe eines verantwortlichen Ansprechpartners gemäß Formblatt Ansprechpartner.
 
– Eigenerklärung darüber, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 3 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) nicht vorliegen gemäß Formblatt MiLOG.
 
– Darüber hinaus hat der Bewerber die Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt zur Tariftreue und Mindestentlohnung für Bau- und Dienstleistungen nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG) gemäß Formblatt LTMG abzugeben.
 
– Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 SchwarzarbG vorliegen gemäß Formblatt Schwarzarbeit.
 
– Eigenerklärung zum Firmenprofil mit Unternehmensdarstellung, ggf. Konzernzugehörigkeiten gemäß Formblatt Firmenprofil.
 
– Eigenerklärung, dass der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder der Nachunternehmer die geltenden fördermittelrechtlichen Bestimmungen während der ganzen Phase des Projekts eingehalten wird gemäß Formblatt Fördervorgaben.
 
Anstelle oder zusätzlich zu den vorgenannten Nachweisen steht es den Bewerbern frei, eine Einheit-liche Europäische Eigenerklärung (EEE) entsprechend § 50 VgV oder einen Präqualifizierungsnach-weis nach dem amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen (AVPQ – www.amtliches-verzeichnis.ihk.de) vorzulegen, wobei ebenso die Mindestanforderungen erfüllt werden müssen und dort sämtliche Angaben zu machen sind, die nach dieser Ausschreibung vorgegeben werden. Sind Eigenerklärungen oder Nachweise nicht Gegenstand der EEE oder des AVPQ, sind diese gesonderter unter Verwendung der vorgenannten Formblätter einzureichen.

3.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
– Eigenerklärung über das Bestehen oder den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung im Fall der Zuschlagserteilung mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 3.000.000,00 Euro je Einzelfall für Personenschäden und 1.500.000,00 Euro für Sach- und Vermögensschäden im Falle der Zuschlagserteilung gemäß Formblatt Versicherung der Bewerbung. Dabei muss die Maximierung der möglichen Ersatzleistungen des Versicherers das mindestens 2 – fache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, dass einer der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft über eine Versicherung in entspre-chender Höhe verfügt bzw. diese im Falle der Zuschlagserteilung stellt.
 
– Eigenerklärung und Nachweis über den vom Bewerber/ der Bewerbergemeinschaft erzielten Umsatz (netto) im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gemäß Formblatt Umsatz zur Bewerbung. Der Mindestumsatz netto im Bereich der zu vergebenden Leistungen, muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens den unter Ziffer 8.3 der Aufforderung zur Bewerbung genannten Umsatz betragen haben. Bei Bietergemeinschaften wird der Umsatz aller Mitglieder der Bieterge-meinschaft addiert. Die Nichterfüllung der Mindestvorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Bei Unterauftragnehmern (Eignungsleihe) erfolgt eine Addition der Umsätze nur nach Vorlage entsprechender Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer gemäß Formblatt Verpflichtungserklärung.
 
Anstelle oder zusätzlich zu den vorgenannten Nachweisen steht es den Bewerbern frei, eine Einheit-liche Europäische Eigenerklärung (EEE) entsprechend § 50 VgV oder einen Präqualifizierungsnach-weis nach dem amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen (AVPQ – www.amtliches-verzeichnis.ihk.de) vorzulegen, wobei ebenso die Mindestanforderungen erfüllt werden müssen und dort sämtliche Angaben zu machen sind, die nach dieser Ausschreibung vorgegeben werden. Sind Eigenerklärungen oder Nachweise nicht Gegenstand der EEE oder des AVPQ, sind diese gesonderter unter Verwendung der vorgenannten Formblätter einzureichen.

3.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
– Eigenerklärung über die technischen Fachkräfte oder technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen sowie Eigenerklärung über die durch-schnittliche jährliche Beschäftigtenzahl und Zahl der Führungskräfte in den Jahren 2018/2019/2020. Sämtliche Angaben haben in Vollzeitäquivalenten zu erfolgen. Für die Erklärung ist das Formblatt Mitarbeiter zur Bewerbung zu verwenden.
 
– Erklärung über die Ausführung von Leistungen (Referenzen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind gemäß Referenzliste in Formblatt Referenzen. Vergleichbar in diesem Sinne sind Referenzen von Planungs- und Ingenieurleistungen für die Errichtung passiver Netzinfrastrukturen einschließlich Netzdokumentation. Es sind im Rahmen der Referenzen die im Formblatt Referenzen geforderten Angaben zu machen. Es sind mindestens 3 Referenzen vorzulegen, die Planungs- und Ingenieurleistungen für die Errichtung der mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbarer passiver Breitband-infrastrukturen zum Gegenstand haben. Zudem muss mindestens 1 der 3 zu benennenden Referenzen über die Planungs- und Ingenieurleistungen hinaus zudem die Netzdokumentati-on nach GIS-Nebenbestimmungen zu der Förderrichtlinie des Bundes und/oder des Landes Ba-den-Württemberg zum Gegenstand haben. Die Nichterfüllung der Mindestvorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn die Bewerbergemeinschaft „insgesamt“ die obigen Vorgaben zu den Referenzen erfüllt und einzelne Mitglieder für die von Ihnen angebotene Teilleistung im Rahmen der Aufgabenteilung Referenzen angeben.
 
Anstelle oder zusätzlich zu den vorgenannten Nachweisen steht es den Bewerbern frei, eine Einheit-liche Europäische Eigenerklärung (EEE) entsprechend § 50 VgV oder einen Präqualifizierungsnach-weis nach dem amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen (AVPQ – www.amtliches-verzeichnis.ihk.de) vorzulegen, wobei ebenso die Mindestanforderungen erfüllt werden müssen und dort sämtliche Angaben zu machen sind, die nach dieser Ausschreibung vorgegeben werden. Sind Eigenerklärungen oder Nachweise nicht Gegenstand der EEE oder des AVPQ, sind diese gesonderter unter Verwendung der vorgenannten Formblätter einzureichen.

4. Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: