Vergabe: 26.04.2021 – GEIT Reimer Ingenieurbüro für TGA – 24848 Kropp – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

Information
AUSSCHREIBUNG
Auftragsbekanntmachung:2021/S 089-230572
Erfüllungsort:SCHLESWIG-FLENSBURG
PLZ Erfüllungsort:24376
Objekt:
Nutscode Erfüllungsort:DEF0C - SCHLESWIG-FLENSBURG
Auftragsvergabe:26.04.2021
Projektstart:
Ausschreibungsweiteeuropaweit
Art des Auftrags:Dienstleistungen
CPV Kategorie:V-71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Anzahl Angebote:4
Auftragswert:131063.44 EUR

Ausschreibungsdaten

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Schlagwörter:

Technische Ausrüstung | 1-Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen | 2-Wärmeversorgungsanlagen | 4-Starkstromanlagen | 5-Fernmelde- und Infotechnik | 1-Abwasser-, Wasser- und GasanlagenSchule | Verwaltungsgebäude | Elemente | Gebäude + Innenräume | Denkmalschutz | 1-Grundlagenermittlung | 2-Vorplanung | 3-Entwurfsplanung | Anbau | Sanierung | Restaurierung | Fördermittel |

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Auftraggeber
Auftraggeber:Stadt Schleswig
Straße:Rathausmarkt 1
PLZ:24837
Nutscode:DEF0C - SCHLESWIG-FLENSBURG
Ort:Schleswig
Land:DE
Kontakt:Gebäudemanagement Schleswig-Holstein (GM.SH) AöR
Email:E-Vergabe-Fbdl@gmsh.de
Telefon:+49 431-599-2300

Website Auftraggeber

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Auftragnehmer
Auftragnehmer:GEIT Reimer Ingenieurbüro für TGA
Straße:Poststraße 12
PLZ:24848
Nutscode:DEF0C - SCHLESWIG-FLENSBURG
Ort:Kropp
Kontakt:
Email:
Telefon:

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Zusammenfassung der Originalausschreibung

Auszug aus der Ausschreibung

1. Umfang der Beschaffung

1.1 Bezeichnung des Auftrags
Sanierung des Schulgebäudes Bugenhagenschule Schleswig

1.2 CPV Code Hauptteil
71000000

1.3 Art des Auftrags
Dienstleistungen

1.4 Kurze Beschreibung
Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gem. HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 55 Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 4, 5 und 7, Lph 5-9.

1.5 Geschätzer Gesamtwert
EUR 159955.40

2. Beschreibung

2.3 Erfüllungsort
Schleswig
Los Nutscode
DEF0C

2.4 Beschreibung der Beschaffung
Die Bugenhagenschule befindet sich in der Stadt Schleswig in der Friedrichstraße 103. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.
Im Rahmen des Kommunalinvestitionsförderungsgesetz KInvFG II wird das Schulgebäude saniert.
Bei der Bugenhagenschule werden das Schulgebäude und der dazugehörige Anbau saniert. Das Dachgeschoss der Bugenhagenschule wird umgestaltet. Dabei werden, der Boden, die Wände, die Decke und das Dach der Bugenhagenschule erneuert. Es werden Holzfenster nach historischem Vorbild und nach dem Stand der Technik eingebaut. Die Toiletten im Schulgebäude und im Anbau werden komplett saniert, gleichzeitigt wird das Trinkwassernetz im gesamten Gebäude und das Heizungsnetz im Dachgeschoss erneuert.
Im Rahmen der Antragstellung der Förderung sind die Leistungsphasen 1-3 auftraggeberseitig erfolgt. Für die Sanierung sollen die Leistungsphasen 5-8 gemäß HOAI vergeben werden. Die Kostenberechnung für die Sanierung beläuft sich auf KG 300: 1 223 316,91 EUR netto und KG 400: 682 034,62 EUR netto.
Die Baumaßnahmen müssen während des gleichzeitig stadtfindenden Schul- und Sportbetriebes durchgeführt werden. Auf Grund der Förderrichtlinie ist die Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme einschließlich Inbetriebnahme, Mangelbeseitigung und Abnahme bis zum 30. September 2022 abzuschließen.
Es werden Planungsbüros mit Erfahrungen aus ähnlichen Maßnahmen zur Teilnahme am Wettbewerb zu den Planungsleistungen im Leistungsbild der Fachplanung Technische Ausrüstung gem. HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 55 Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 4, 5 und 7, Lph 5-9 aufgefordert.
Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben.
Folgendes Verfahren wird durchgeführt:
In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert und reichen den Teilnahmeantrag mit den geforderten Nachweisen ein.
In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt.
Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert.
Die Vergabe der Planungsleistungen gem. HOAI erfolgt stufenweise.
Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter http://www.e-vergabe-sh.de/vergabeplattform/bekanntmachungen/ eingestellt.

2.5 Zuschlagskriterien
_PROCUREMENT_DOC

2.7
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn: 2022-09-30

2.8 Kriterien
Nach dem Grad der Eignung entsprechend den vorgelegten Nachweisen – vgl. III.1.1) bis III.1.3) gem. „Arbeitshilfe Teilnahmewettbewerb Auswahlmatrix“

2.9 Angaben zu Optionen
Stufenbeauftragung

3. Teilnahmebedingungen

3.1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Vorbemerkungen für die Abschnitte III.1.1) bis III.1.3) sowie III.2.1) bis III.2.2) für Bewerbergemeinschaften, beabsichtigte Eignungsleihe und Unterauftragsvergabe:
— Den Einzelbewerbern sind Bewerbergemeinschaften gleichgestellt. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert auszufüllen und als Anlage gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag des bevollmächtigten Mitglieds der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dabei muss jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsanteil nachweisen, den es übernehmen soll,
— Beabsichtigt der Bewerber zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), sind für jedes dieser anderen Unternehmen das Formblatt Teilnahmeantrag II-1 und die dort genannten Angaben, Erklärungen, Nachweise oder sonstigen Unterlagen –sofern diese in der Auftragsbekanntmachung für den Bewerber selbst auch gefordert sind – gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag des Bewerbers einzureichen,
— Beabsichtigt der Bewerber Unteraufträge zu vergeben, ohne zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (keine Eignungsleihe), ist eine Vorlage des Formblatts Teilnahmeantrag II-1 und der dort genannten Angaben, Erklärungen, Nachweise oder sonstige Unterlagen für die Unterauftragnehmer grundsätzlich nicht erforderlich. Geprüft wird im Rahmen der Eignung nur die Eignung des Bewerbers,
— Die allgemeinen Verfahrenshinweise in Abschnitt VI.3) (Zusätzliche Angaben) sind zu beachten.
Vorzulegen sind:
1) Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist sowie erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (Formblatt Erklärung der Bewerbergemeinschaft II-2). Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern handschriftlich unterzeichnete Erklärung abzugeben.
2) Eigenerklärung darüber, dass die in § 123 Abs. 1-4 und § 124 Abs. 1 GWB genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber nicht zutreffen (gem. Formblatt Teilnahmeantrag II-1).

3.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mindestens in Höhe von mind. 1 500 000 EUR für Personen sowie 1 000 000 EUR für Sachschäden oder eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass die bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderte Mindestdeckungssumme erhöht wird. In diesem Fall ist die Bescheinigung des Haftpflichtversicherers vor Erteilung des Auftrags nachzureichen;
2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (jahresweise)und Eigenerklärung über den Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (jahresweise) für Leistungen, die dem hier ausgeschriebenen Auftragsgegenstand entsprechen, soweit dieser vom Gesamtumsatz abweicht (gem. Formblatt Teilnahmeantrag II-1).

3.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
1. Geeignete Referenzen (mindestens 3) über früher ausgeführte Dienstleistungen in Form einer Liste der in den letzten 6 Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des Auftragswerts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit aktuellem Ansprechpartner und Telefonnummer (jeweils Formblatt Referenzen II-1-1). Die Referenzen müssen mit der zu vergebenden Leistung bezüglich der Planungsanforderungen und der Nutzungsart vergleichbar sein. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als 3 Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche der Referenzen der Auftraggeber bei der Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten 3 Referenzen in der Reihenfolge der Anlagennummern seiner Auswahl zugrunde legen.
2. Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Bewerber angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind
3. Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin, den Inhaber oder die Führungskräfte des Bewerbers
4. Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers und die Zahl seiner Führungskräfte der letzten 3 Jahre (gemäß Formblatt Teilnahmeantrag II-1)
5. Eigenerklärung, welche Teile des Auftrags der Bewerber unter Umständen an andere Unternehmen zu vergeben beabsichtigt. Hierbei ist Folgendes zu beachten:
Beabsichtigt der Bewerber zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen im Hinblick auf die erforderliche technische und berufliche oder aber die in Abschnitt III.1.2) aufgeführte wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber unabhängig von der Rechtsnatur der Verbindungen mit seinem Teilnahmeantrag die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen sowie die vorgesehenen anderen Unternehmen benennen (Formblatt Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen II-3). Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist der Nachweis, dass die Kapazitäten tatsächlich zur Verfügung stehen (z. B. mit dem Formblatt Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen II-4), vorzulegen. Für den Fall, dass der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt, ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine Erklärung vorzulegen, wonach der Bewerber gemeinsam mit anderen Unternehmen in dem Umfang haftet, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden.
Beabsichtigt der Bewerber, Unteraufträge zu vergeben, ohne zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (keine Eignungsleihe) hat der Bewerber als Anlage zum Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung abzugeben, welche Teile des Auftrags an andere Unternehmen vergeben werden sollen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind die Namen der Unterauftragnehmer zu benennen und der Nachweis, dass die Kapazitäten tatsächlich zur Verfügung stehen (z. B. mit dem Formblatt Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen II-4), vorzulegen.

4. Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
1. Eigenerklärung über die Bereitschaft zur Verpflichtung gemäß Verpflichtungsgesetz vom 2.3.1974, geändert durch § 1 Nr. 4 Gesetz vom 15.08.1974 (gemäß Formblatt Teilnahmeantrag II-1),
2. Eigenerklärung über die Bereitschaft, auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine Verpflichtung zur Zahlung des Vergabemindestlohns gem. § 4 Abs. 1 Satz 1 VGSH für den Bewerber sowie für etwaige Unterauftragnehmer vorzulegen, sofern der Bieter oder Unterauftragnehmer nicht im EU-Ausland tätig ist und die Leistung ausschließlich dort erbringt (Formblatt Verpflichtungserklärung zur Zahlung des Vergabemindestlohns).