Vergabe: 11.01.2021 – Kempten (Allgäu) – Dienstleistungen von Architekturbüros – Umbau und Erweiterung Carl-von-Linde-Gymnasium – Objektplanung LPH 1-9 – 1

Information
AUSSCHREIBUNG
Auftragsbekanntmachung:2021/S 010-018959
Erfüllungsort:Kempten (Allgäu), Kreisfreie Stadt
PLZ Erfüllungsort:87435
Objekt:
Nutscode Erfüllungsort:DE273 - KEMPTEN (ALLGAEU), KRFR.ST.
Auftragsvergabe:11.01.2021
Projektstart:
Ausschreibungsweiteeuropaweit
Art des Auftrags:Dienstleistungen
CPV Kategorie:V-71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros
Anzahl Angebote:4
Auftragswert:376790.00 EUR

Ausschreibungsdaten

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Schlagwörter:

Akustikdecke | Malerarbeiten | 6-Förderanlagen | Schule | Verwaltungsgebäude | Justiz | Mensa/Gaststätte | Brandschutztüren | Elemente | Treppe | Gebäude + Innenräume | Aufzug | Brandschutztür | Wärmedämmverbundsystem |
Auftraggeber
Auftraggeber:Stadt Kempten (Allgäu)
Straße:Kronenstr. 8
PLZ:87435
Nutscode:DE273 - KEMPTEN (ALLGAEU), KRFR.ST.
Ort:Kempten (Allgäu), Kreisfreie Stadt
Land:DE - DEUTSCHLAND
Kontakt:-
Email:vgv@meixner-partner.de
Telefon:

Website Auftraggeber

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Auftragnehmer
Auftragnehmer:HeilerGeiger Architekten
Straße:
PLZ:87435
Nutscode:DE273 - KEMPTEN (ALLGAEU), KRFR.ST.
Ort:Kempten (Allgäu)
Kontakt:
Email:
Telefon:

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Zusammenfassung der Originalausschreibung

Auszug der Original Auftragsbekanntmachung

URL Auftraggeber: http://www.meixner-partner.de

URL Auftragnehmer:

2018/S 071-157601
Auftragsbekanntmachung
Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)
Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Stadt Kempten (Allgäu)
Postanschrift: Kronenstr. 8
Ort: Kempten (Allgäu)
NUTS-Code:
DE273 Kempten (Allgäu)
Postleitzahl: 87435
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Amt 60.1 – Frau Bischlager
E-Mail:
vergabestelle@kempten.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse:
www.kempten.de
I.3)
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
www.meixner-partner.de/ausschreibungen
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
I.4)
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)
Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Abschnitt II: Gegenstand
II.1)
Umfang der Beschaffung
II.1.1)
Bezeichnung des Auftrags:

Umbau und Erweiterung Carl-von-Linde-Gymnasium – Objektplanung LPH 1-9

II.1.2)
CPV-Code Hauptteil
71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros
II.1.3)
Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)
Kurze Beschreibung:

Die Stadt Kempten (Allgäu) plant den Umbau und die Erweiterung des Carl-von-Linde-Gymnasiums in Kempten. Für die Erweiterung ist derzeit eine Nutzfläche von ca. 800-900 m
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vorgesehen. Der Erweiterungsneubau könnte beispielsweise auch durch Umbauten oder Aufstockungen des Gebäudes realisert werden. Die verschiedenen Möglichkeiten sind bei der Untersuchung alternativer Lösungsansätze einschließlich Kostenbewertung zu prüfen. Beim Umbau des Gymnasiums sind außerdem die Bodenbeläge der Klassenräume und der Aula zu erneuern. Desweiteren sind im gesamten Schulgebäude Malerarbeiten notwendig. Überdies soll durch den Einbau eines Aufzugs die Barrierefreiheit hergestellt werden. Darüberhinaus soll eine Substanzerkundung zur statischen und brandschutztechnischen Überprüfung durchgeführt werden.

II.1.5)
Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)
Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)
Beschreibung
II.2.3)
Erfüllungsort
NUTS-Code:
DE273 Kempten (Allgäu)
Hauptort der Ausführung:

Kempten (Allgäu)

II.2.4)
Beschreibung der Beschaffung:

Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI 2013, LPH 1-9, stufenweise Beauftragung, für den Umbau und die Erweiterung des Carl-von-Linde-Gymnasiums in Kempten (Allgäu) und ggf. Besondere Leistungen.

In den letzten 15 Jahren wurden am Carl-von-Linde-Gymnasium (Baujahr 1956) bereits mehrere Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Unter anderem wurde das Schulgebäude weitgehend energetisch saniert, es wurden neue Alu-Fenster eingebaut und die Fassaden mit einem Wärmedämmverbundsystem verkleidet. Außerdem wurden eine neue Beleuchtung installiert und in fast allen Klassenzimmern neue Akustikdecken eingebaut. Überdies wurde in den Klassenzimmern eine dezentrale Belüftung installiert und Brandschutztüren in den Treppenhäusern und Fluren eingebaut. Teilweise wurden auch bereits einige Toilettenanlagen saniert. Darüberhinaus wurde für die ca. 600 Schüler ein Schüler-Café eingerichtet. Nur der südliche Kopfbau des Gymnasiums wurde bei diesen Sanierungsmaßnahmen nicht ertüchtigt und soll jetzt im Rahmen der oben genannten Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen saniert werden.

Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich Ende Juni 2018 statt. Auftragsvergabe ist aller Voraussicht nach im Juli 2018. Nach Auftragserteilung ist sofort mit der Planung zu beginnen. Die Vorentwurfsplanung muss zum Februar 2019 abgeschlossen sein und die Werkplanung zum Januar 2020. Baubeginn ist zum August 2020 vorgesehen. Die Fertigstellung soll im August 2022 erfolgen. In der Bauausführungsphase erwartet der Auftraggeber mindestens 3 Mal pro Woche die örtliche Präsenz auf der Baustelle.

II.2.5)
Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)
Geschätzter Wert
II.2.7)
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 30/07/2018
Ende: 31/12/2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)
Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

— wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit,

— technische und berufliche Leistungsfähigkeit.

Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix.

Konkretisierung Losverfahren in Ergänzung zu § 75 Abs. 6 VgV: Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, so wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden.

Hinweis Nachnominierung: Im Falle einer Absage eines Teilnehmers der Vergabeverhandlung behält sich die Vergabestelle vor, der Rangfolge des Auswahlverfahrens entsprechend das nächst platzierte Büro zur Teilnahme an der Vergabeverhandlung einzuladen. Ein Rechtsanspruch auf diese sogenannte Nachnominierung besteht aber nicht. Eine Nachnominierung wird wenn, dann jedoch nur bis spätestens 10 Tage vor dem Verhandlungstermin ausgesprochen. Diese Regelung soll einem nachnominierten Teilnehmer eine Mindest-Vorbereitungszeit und somit die Gleichbehandlung aller Teilnehmer sicherstellen.

II.2.10)
Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)
Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung:

Stufe 1: LPH 1-2 gem. § 34 HOAI 2013,

Stufe 2: LPH 3-4 gem. § 34 HOAI 2013,

Stufe 3: LPH 5-7 gem. § 34 HOAI 2013,

Stufe 4: LPH 8-9 gem. § 34 HOAI 2013,

Zuerst wird die Stufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen und Leistungsphasen besteht nicht.

II.2.13)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)
Zusätzliche Angaben
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1)
Teilnahmebedingungen
III.1.1)
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

a) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB;

b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG;

c) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen;

d) Ist der Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, ist diese nur teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers gem. § 43 Abs. 1 VgV i.V.m. § 75 Abs. 3 VgV nachgewiesen wird, dass der tatsächliche Leistungserbringer (Projektleiter) und dessen Stellvertreter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen;

e) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Bewerber muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist abzugeben;

f) Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben;

g) Erklärung des Bewerbers über die Bildung von Bewerbergemeinschaften. Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.

III.1.2)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015, 2016, 2017) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 250 000 EUR brutto;

b) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 3 000 000 EUR für Personenschäden und über 2 000 000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Auf die Möglichkeit des Abschlusses einer objektbezogenen Versicherung oder einer exzedenten Versicherung wird hingewiesen.

Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.

Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.

Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 6 Monate sein gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an und muss der Bewerbung beiliegen. Das Ausstellungsdatum muss aus dem Nachweis ersichtlich sein.

Bei Bewerbergemeinschaften muss für jedes Mitglied ein entsprechender Versicherungsnachweis vorgelegt werden.

III.1.3)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter und der Führungskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015, 2016, 2017) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von 2 Architekten und einem weiteren Mitarbeiter inkl. Geschäftsführung;

b) Angabe der Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, d. h. eindeutige Benennung des Projektleiters und des stellv. Projektleiters. Erklärung des Bewerbers über die Berufsqualifikation des Projektleiters und des stellv. Projektleiters gem. § 75 VgV. Die Person des Projektleiters erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn sie berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Architekt“ (im Sinne des § 75 Abs. 1 VgV) im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) zu führen. Die Person des stellv. Projektleiters erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn sie berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Architekt“ (im Sinne des § 75 Abs. 1 VgV) oder „Ingenieur“ (Fachrichtung Architektur) (im Sinne des § 75 Abs. 2 VgV) im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) zu führen. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist;

c) Die Berufserfahrung des Projektleiters und des stellv. Projektleiters ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufs nachzuweisen. Mindestanforderung sind 5 Jahre Berufserfahrung für den Projektleiter und den stellv. Projektleiter im Leistungsbild Objektplanung;

d) Angabe von mindestens 2 verschiedenen Referenzen für Objektplanung gem. § 75 Abs. 5 VgV. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied mindestens eine Referenz einzureichen. Referenzen können nicht mehrfach genannt werden.

Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen:

Der Referenzzeitraum muss zwischen dem 11.4.2008 und dem 11.4.2018 liegen, die LPH 2 muss in diesem Zeitraum begonnen und die LPH 8 vollständig abgeschlossen sein.

Wenn die Mindestanforderungen nicht erfüllt sind, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss führt dies aber nicht.

Folgende Angaben sind zu den Referenzprojekten gewünscht (dies sind jedoch keine Mindestanforderungen, siehe Auswahlkriterien):

— Bezeichnung des beauftragten Büros bzw. ggf. Benennung der Arbeitsgemeinschaft oder des Unterauftragnehmers,

— Projektbezeichnung,

— Name des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters,

— Projektlaufzeit (LPH 2-8),

— Beauftragte Leistungsbilder / Leistungsphasen,

— Projektvolumen (KG 200-700, brutto),

— BGF,

— Honorarzone,

— Umbau / Erweiterungsbau,

— Bildungsbau (Schule, Universität, Bildungsstätte),

— laufender Betrieb,

— öffentl. Fördermittel,

— Auszeichnung,

— Ausschreibung nach VOB/A,

— Kostenrahmen.

Sonstiges:

— Projektdarstellung des Referenzprojekts auf höchstens 2 DIN A4-Seiten oder einer DIN A3-Seiten, graphische Darstellung z. B. mit Plänen, Fotos etc. und Beschreibung in Textform.

Die detaillierte Bewertung ist aus der Bewertungsmatrix Auswahlkriterien ersichtlich, die mit dem Teilnahmeantrag abrufbar ist. Die bestmögliche Bewertung wird nur erreicht, wenn 2 Referenzen die genannten Kriterien vollständig erfüllen. Die teilweise Erfüllung der genannten Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.

e) Der Auftraggeber behält sich vor, Auskünfte von öffentlichen und privaten Auftraggebern über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte anzufordern. Bewerber, bei denen im Zuge der Referenzprüfung festgestellt wird, dass die gemachten Angaben nicht korrekt sind, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen.

III.2)
Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)
Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Es sind Nachweise nach Ziffer III.1.3) b) dieser Bekanntmachung vorzulegen.

III.2.3)
Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)
Beschreibung
IV.1.1)
Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)
Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.5)
Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
IV.1.8)
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)
Verwaltungsangaben
IV.2.2)
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 14/05/2018
Ortszeit: 11:00
IV.2.3)
Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)
Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 4 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)
Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)
Zusätzliche Angaben:

a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge sind rechtsgültig zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in einem verschlossenen Umschlag im Original bei der unter I.1) genannten Anschrift (siehe Rücksendeaufkleber) auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Der Poststempel gilt nicht. Bei Abgabe durch einen Zustelldienst tragen die Bewerber Sorge dafür, dass sie den Nachweis über die rechtzeitige Einlieferung führen können. Nicht unterschriebene bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten;

b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich in schriftlicher Form an die Kontaktstelle unter
vergabestelle@kempten.de
zu richten;

c) Informationspflicht des Bewerbers:

Die Teilnehmer / die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Internetseite zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern, oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Internetseite veröffentlicht.

Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Teilnahmeantrag auswirken, gelten folgende Regelungen:

Ist der Teilnahmeantrag bereits versandt worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist per E-Mail, an die zuvor genannte E-Mailadresse, mitzuteilen, sofern.

— der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird,

— der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. Der neue Teilnahmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist vorliegen,

— der alte Teilnahmeantrag – ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben – aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit, diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber vorliegen muss,

— der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. In dem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein bereits eingereichter Teilnahmeantrag, wenn erforderlich, an die Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben angepasst werden muss. Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechtgehalten wird.

d) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgesandt;

e) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.

VI.4)
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39