Vergabe: 11.01.2021 – Kaufering – Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen – Zwischenlagerung und Verwertung von Bodenmaterial von Z 0 bis größer Z 2 – 1

Information
AUSSCHREIBUNG
Auftragsbekanntmachung:2021/S 010-018745
Erfüllungsort:München, Kreisfreie Stadt
PLZ Erfüllungsort:80331
Objekt:
Nutscode Erfüllungsort:DE212 - MUENCHEN, KRFR.ST.
Auftragsvergabe:11.01.2021
Projektstart:
Ausschreibungsweiteeuropaweit
Art des Auftrags:Dienstleistungen
CPV Kategorie:V-90500000 Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Anzahl Angebote:3
Auftragswert:0.01 EUR

Ausschreibungsdaten

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Schlagwörter:

Auftraggeber
Auftraggeber:Landeshauptstadt München, Baureferat
Straße:Friedenstraße 40
PLZ:81671
Nutscode:DE212 - MUENCHEN, KRFR.ST.
Ort:München, Kreisfreie Stadt
Land:DE - DEUTSCHLAND
Kontakt:-
Email:bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de
Telefon:

Website Auftraggeber

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Auftragnehmer
Auftragnehmer:RESULT Recycling GmbH & Co. KG
Straße:
PLZ:86916
Nutscode:DE - DEUTSCHLAND
Ort:Kaufering
Kontakt:
Email:
Telefon:

Website Auftragnehmer

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Zusammenfassung der Originalausschreibung

Auszug der Original Auftragsbekanntmachung

URL Auftraggeber: http://www.muenchen.de

URL Auftragnehmer:

2018/S 234-535094
Auftragsbekanntmachung
Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)
Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt München, Baureferat
Postanschrift: Friedenstraße 40
Ort: München
NUTS-Code:
DE212 München, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 81671
Land: Deutschland
E-Mail:
bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse:
https://my.vergabe.bayern.de
Adresse des Beschafferprofils:
https://my.vergabe.bayern.de
I.2)
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
I.3)
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/164499
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
https://my.vergabe.bayern.de
I.4)
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)
Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Abschnitt II: Gegenstand
II.1)
Umfang der Beschaffung
II.1.1)
Bezeichnung des Auftrags:

Zwischenlagerung und Verwertung von Bodenmaterial von Z 0 bis größer Z 2

Referenznummer der Bekanntmachung: T60a422418
II.1.2)
CPV-Code Hauptteil
90500000 Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
II.1.3)
Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)
Kurze Beschreibung:

Zwischenlagerung und Verwertung von Bodenmaterial von Z 0 bis größer Z 2

II.1.5)
Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)
Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)
Beschreibung
II.2.3)
Erfüllungsort
NUTS-Code:
DE212 München, Kreisfreie Stadt
Hauptort der Ausführung:

Zwischenlagerfläche des Auftragnehmers

II.2.4)
Beschreibung der Beschaffung:

Zwischenlagerung und Verwertung von ca. 10 000 t Bodenmaterial der Zuordnungsklassen Z 0 bis größer Z 2 aus verschiedenen Baumaßnahmen der HA Tiefbau im Stadtgebiet München

II.2.5)
Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)
Geschätzter Wert
II.2.7)
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/03/2019
Ende: 31/12/2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Bei nicht vollständig ausgeschöpfter Auftragssumme ist mit beiderseitigem Einverständnis auch eine Verlängerung des Vertrages über den o. g. Zeitraum hinaus möglich, längstens jedoch bis zum Erreichen der Gesamtauftragssumme. In diesem Fall ist ein neuer Preis unter Berücksichtigung der Mehr- oder Minderkosten zu vereinbaren.

II.2.10)
Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)
Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)
Zusätzliche Angaben

Bitte beachten Sie die Informationen und Festlegungen zur elektronischen Angebotsabgabe über den Abgabeassistenten im Bieterclient ava-sign (http:/meinauftrag.rib.de/hilfe/mit_avasign.html).

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1)
Teilnahmebedingungen
III.1.1)
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

a) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe i. S. d. § 123 und § 124 GWB vorliegen, welche die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellt;

b) Erklärung, dass das Unternehmen in den vorangegangenen beiden Jahren nicht:

Gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 SchwarzArbG

Gem. § 21 Abs. 1 AEntG oder

Gem. § 19 Abs. 1 MiLoG

Mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist;

c) Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat;

d) Erklärung, dass das Unternehmen Mitglied der Berufsgenossenschaft ist;

e) Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet;

f) Falls zutreffend, Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde;

e) Erklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle des Unternehmens- oder Wohnsitzes.

Mit dem Angebot ist der vorläufige Nachweis entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung/Lieferleistungen EU“ (Formblatt L 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu erbringen.

Auf Verlangen des Auftraggebers sind zur Bestätigung der Eigenerklärung innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen:

a) Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern;

b) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit das Unternehmen beitragspflichtig ist), Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG;

c) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.

d) Falls zutreffend, rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan;

e) Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.

Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die o. g. Angaben bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

III.1.2)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

a) Angaben über den Jahresumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Der geforderte Mindestjahresumsatz beträgt 2 000 000,00 EUR;

b) Angaben über den Jahresumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen erbrachten Leistungen. Der geforderte Mindestjahresumsatz beträgt 1 000 000,00 EUR;

c) Angabe, dass während der Ausführungszeit eine Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen besteht:

Personenschäden: 1 000 000,00 EUR

Sach- und Vermögensschäden: 1 000 000,00 EUR.

Mit dem Angebot ist der vorläufige Nachweis entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung/Lieferleistungen EU“ (Formblatt L 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu erbringen.

Auf Verlangen des Auftraggebers sind zur Bestätigung der Eigenerklärung innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen:

a) Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen;

b) Bestätigung des Versicherers oder Kopie des Versicherungsscheins über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit den entsprechenden Deckungssummen.

Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die o. g. Angaben bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

III.1.3)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

a) Angabe von Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Der Auftraggeber wird gegebenenfalls auch eigene Erfahrungen und Kenntnisse bei der Beurteilung der Eignung des Bewerbers/Bieters heranziehen. Die Abgabe einer bestimmten Anzahl an Referenzen ist nicht verpflichtend;

b) Erklärung, aus der die durchschnittlich jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist.

Mit dem Angebot ist der vorläufig Nachweis entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung/Lieferleistungen EU“ oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu erbringen.

Auf Verlangen des Auftraggebers sind zur Bestätigung der Eigenerklärungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen:

a) Je eine schriftliche Bestätigung des Referenzgebers zu den benannten Referenzen, dass die dort beschriebenen Leistungen auftragsgemäß erbracht wurden;

d) Nachweise über die durchschnittlich jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte der letzten 3 Jahre.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Vorlage mit dem Angebot:

1) Nachweis durch ein entsprechendes Zertifikat, dass das Unternehmen ein Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG ist;

2) Angaben zu den Verwertungswegen und -verfahren, zur genehmigten Zwischenlagerfläche, Abfallschlüsseln und zu den zuständigen Genehmigungsbehörden;

3) Angaben zur Kalkulation;

4) Verwertungsanlagen: Vorlage der für die Zwischenlagerung und Verwertung relevanten Auszüge aus den Genehmigungsbescheiden. Ist die Gültigkeit eines Bescheids bei Zugang des Angebots bereits abgelaufen, muss der Bieter in geeigneter Weise zur Überzeugung des Auftraggebers darlegen, dass spätestens zu Ausführungsbeginn eine Verlängerung der Genehmigung oder ein gleichwertiger Tatbestand vorliegen wird.

III.1.5)
Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
Der Auftrag ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern vorbehalten, deren Ziel die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder von benachteiligten Personen ist
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)
Beschreibung
IV.1.1)
Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)
Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.8)
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)
Verwaltungsangaben
IV.2.2)
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 16/01/2019
Ortszeit: 13:40
IV.2.3)
Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)
Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 18/03/2019
IV.2.7)
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 16/01/2019
Ortszeit: 13:40
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)
Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)
Zusätzliche Angaben:

Die Landeshauptstadt München hat zur Erhöhung der Entsorgungssicherheit ein Interesse an einer zusätzlichen, räumlich getrennten, zweiten genehmigten Zwischenlagerfläche. Das Zwischenlager (Ingolstädter Landstraße 89a, 85748 Garching), welches in der ersten Ausschreibung zum Zuge kam, darf in dieser zweiten Ausschreibungsrunde nicht erneut als Zwischenlager angeboten werden.

Zuschlagskriterium

Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot in Bezug auf den Preis unter Einbeziehung der für den AG geschätzt anfallenden Transportkosten zum jeweils aktuellen Kostensatz.

Ermittlung der Wertungssumme:

Die Anlieferung von Aushubmaterial zu der Lagerfläche des Auftragnehmers erfolgt durch den Auftraggeber bzw. durch Beauftragte des Auftraggebers.

Die auftraggeberseitig entstehenden Transportkosten – in Abhängigkeit von der Entfernung (Hin- und Rückfahrt) der Zwischenlagerfläche (ZWL) des Bieters – werden der Angebotssumme hinzu addiert. Sie fließen somit in die Wertungssumme (= Angebotssumme + Transportkosten des AG) ein.

Im Einzelnen:

Bei der Berechnung der Transportkosten des Auftraggebers wird davon Ausgegangen, dass es sich bei der Anlieferung um LKW-Fuhren zwischen 15 und 30 t handelt, die durch den Auftraggeber zum Lagerplatz des Auftragnehmers transportiert werden. Durchschnittlich wird mit 20 Tonnen pro Fahrt kalkuliert.

Somit ergeben sich als Kalkulationsgrundlage für die Berechnung der Transportkosten des Auftraggebers 500 Fahrten (10 000 Tonnen Gesamtanlieferung / 20 Tonnen pro Fahrt) für die Anlieferung des Bodenmaterials.

Der Transportkalkulation des Auftraggebers werden im Zuge der Vergabe deshalb insgesamt 500 Fahrten zugrunde gelegt.

Für die Transportkalkulation werden folgende Durchschnittswerte Berücksichtigt:

— Durchschnittsgeschwindigkeit von 50 km/h,

— durchschnittlicher Stundensatz für einen LKW mit Fahrer (Nutzlast 20 t) in Höhe von 87,73 EUR/h netto (gemäß den Kostensätzen Gütertransport Straße KGS 2018),

— Entfernung der Zwischenlagerfläche (ausgehend von der Stadtmitte München, Marienplatz (ermittelt über
www.reiseplanung.de
, schnellste Wegstrecke, LKW 40 t),

— Mautgebühr pro Bundesautobahn-Kilometer (ermittelt über
www.reiseplanung.de
),

— als Gesamtwegstrecke werden Hin- und Rückfahrt zum bzw. vom ZWL betrachtet.

VI.4)
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer (§ 156 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Ort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland
Telefon: +49 8921762411
Fax: +49 8921762847
VI.4.3)
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.5)
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
03/12/2018